Paolo Contin - La città che non esiste





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Paolo Contin’s abstraktes Acrylgemälde La città che non esiste ist ein handsigniertes Original aus dem Jahr 2026 und wird mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paolo Contin
Die Stadt, die nicht existiert
"Eine Verknüpfung geometrischer Formen, matter Oberflächen und wesentlicher Zeichen erweckt eine abstrakte Komposition mit urbanem und zeitgenössischem Charakter zum Leben. Die warmen Töne von Ockergelb, Gelb und Erde dialogieren mit Schwarz und Weiß, während Einschlüsse Petrolblau unerwartete Farbkontraste einführen. Von Hand gezeichnete Gitter erinnern an Fenster und imaginäre Architekturen und lassen einen Ort zwischen Realität und Fantasie schweben, eine Stadt, die nur in der Malerei existiert."
Acryl auf Leinwand - cm 60 x 60 x 4
Zertifikat der Authentizität mit Datum und eigenhändiger Unterschrift auf der Rückseite der Leinwand.
Das Gemälde wird verpackt in einem gut geschützten Karton versendet, eingehüllt in diverses Verpackungsmaterial.
Wer dieses Werk erwirbt, muss keine weiteren Kosten tragen (weder für den Rahmen noch für den Bilderrahmen), da das Bild bereits fertig zum Aufhängen ist, da es an den Seiten 4 cm gemalt ist, wie es bei abstrakter Malerei üblich ist.
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Speditionsversand in Länder außerhalb der Europäischen Gemeinschaft wird aufgrund hoher Kosten nicht akzeptiert.
PAOLO CONTIN entwickelt seit über fünfundzwanzig Jahren einen persönlichen künstlerischen Weg, der sich kontinuierlich weiterentwickelt. Im Design ausgebildet und seit 1980 in der Modewelt tätig, überträgt er in die Malerei eine besondere Sensibilität für Farbe, Form und ausgewogene Komposition.
Seit 1999 stellt er seine Werke aus, und 2002 hält er seine erste Einzelausstellung in Padua. Es folgen zahlreiche Ausstellungen in Italien und im Ausland mit Stationen in Kopenhagen, München, Paris, Brüssel, Istanbul, Buenos Aires und Sydney.
Der künstlerische Weg von Paolo Contin ist auch durch seine Präsenz im Katalog der "Arte Mondadori" mit entsprechenden Kursen dokumentiert. Im Laufe der Jahre wurden seine Werke außerdem in der Zeitschrift Arte Mondadori sowie in zahlreichen Catalogi und Bänden veröffentlicht, die im Rahmen von Einzelausstellungen und bedeutenden Kunstmessen erstellt wurden, von denen einige mit Unterstützung des Instituto Italiano di Cultura veröffentlicht wurden.
Er war außerdem Mitbegründer von "Tostart", einer künstlerischen Vereinigung, entstanden aus dem Treffen von zehn venetischen Künstlern und bis zur Zeit der Pandemie aktiv.
Der vielseitige und unabhängige Künstler Contin hat im Laufe der Jahre eine erkennbare Sprache aufgebaut, die fern von der Zugehörigkeit zu einer einzelnen Schule oder Tendenz liegt. Seine Suche durchläuft geometrische Abstraktion, materielle und gestische Malerei und wechselt zwischen Strenge und freier expressiver Gestalt. Linien, Flächen, geometrische Formen und intensive Farbbeziehungen werden zu Elementen eines Vokabulars, durch das er Gleichgewicht, Bewegung und Emotionen erforscht.
Experimentation erstreckt sich auch auf Skulptur und Holz, mit Werken, die durch das Übereinanderschichten geometrischer Elemente entstehen, was eine Forschung bestätigt, die über die Grenzen der reinen Malerei hinausgeht.
Seine Arbeit entwickelt sich auch heute noch weiter, ohne vorgegebene Formeln: Jedes Werk entsteht aus dem Willen, Freiheit, Identität und expressive Authentizität zu bewahren."
Paolo Contin
Die Stadt, die nicht existiert
"Eine Verknüpfung geometrischer Formen, matter Oberflächen und wesentlicher Zeichen erweckt eine abstrakte Komposition mit urbanem und zeitgenössischem Charakter zum Leben. Die warmen Töne von Ockergelb, Gelb und Erde dialogieren mit Schwarz und Weiß, während Einschlüsse Petrolblau unerwartete Farbkontraste einführen. Von Hand gezeichnete Gitter erinnern an Fenster und imaginäre Architekturen und lassen einen Ort zwischen Realität und Fantasie schweben, eine Stadt, die nur in der Malerei existiert."
Acryl auf Leinwand - cm 60 x 60 x 4
Zertifikat der Authentizität mit Datum und eigenhändiger Unterschrift auf der Rückseite der Leinwand.
Das Gemälde wird verpackt in einem gut geschützten Karton versendet, eingehüllt in diverses Verpackungsmaterial.
Wer dieses Werk erwirbt, muss keine weiteren Kosten tragen (weder für den Rahmen noch für den Bilderrahmen), da das Bild bereits fertig zum Aufhängen ist, da es an den Seiten 4 cm gemalt ist, wie es bei abstrakter Malerei üblich ist.
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Speditionsversand in Länder außerhalb der Europäischen Gemeinschaft wird aufgrund hoher Kosten nicht akzeptiert.
PAOLO CONTIN entwickelt seit über fünfundzwanzig Jahren einen persönlichen künstlerischen Weg, der sich kontinuierlich weiterentwickelt. Im Design ausgebildet und seit 1980 in der Modewelt tätig, überträgt er in die Malerei eine besondere Sensibilität für Farbe, Form und ausgewogene Komposition.
Seit 1999 stellt er seine Werke aus, und 2002 hält er seine erste Einzelausstellung in Padua. Es folgen zahlreiche Ausstellungen in Italien und im Ausland mit Stationen in Kopenhagen, München, Paris, Brüssel, Istanbul, Buenos Aires und Sydney.
Der künstlerische Weg von Paolo Contin ist auch durch seine Präsenz im Katalog der "Arte Mondadori" mit entsprechenden Kursen dokumentiert. Im Laufe der Jahre wurden seine Werke außerdem in der Zeitschrift Arte Mondadori sowie in zahlreichen Catalogi und Bänden veröffentlicht, die im Rahmen von Einzelausstellungen und bedeutenden Kunstmessen erstellt wurden, von denen einige mit Unterstützung des Instituto Italiano di Cultura veröffentlicht wurden.
Er war außerdem Mitbegründer von "Tostart", einer künstlerischen Vereinigung, entstanden aus dem Treffen von zehn venetischen Künstlern und bis zur Zeit der Pandemie aktiv.
Der vielseitige und unabhängige Künstler Contin hat im Laufe der Jahre eine erkennbare Sprache aufgebaut, die fern von der Zugehörigkeit zu einer einzelnen Schule oder Tendenz liegt. Seine Suche durchläuft geometrische Abstraktion, materielle und gestische Malerei und wechselt zwischen Strenge und freier expressiver Gestalt. Linien, Flächen, geometrische Formen und intensive Farbbeziehungen werden zu Elementen eines Vokabulars, durch das er Gleichgewicht, Bewegung und Emotionen erforscht.
Experimentation erstreckt sich auch auf Skulptur und Holz, mit Werken, die durch das Übereinanderschichten geometrischer Elemente entstehen, was eine Forschung bestätigt, die über die Grenzen der reinen Malerei hinausgeht.
Seine Arbeit entwickelt sich auch heute noch weiter, ohne vorgegebene Formeln: Jedes Werk entsteht aus dem Willen, Freiheit, Identität und expressive Authentizität zu bewahren."

