Clemens Kaletsch (1957) - Probe ständig






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Clemens Kaletschs handsigniertes Originalwerk Probe ständig aus dem Jahr 2006 ist in Mischtechnik ausgeführt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Clemens Kaletsch (*1957) – Original Unikat 2006 – Signierte abstrakte Malerei auf Papier – Neue Wilde – Arnulf-Rainer-Schüler – Provenienz Köln
Expressive Abstraktion mit außergewöhnlicher Provenienz – Originalarbeit von Clemens Kaletsch aus dem Jahr 2006
Zum Verkauf steht eine ausdrucksstarke, handsignierte Originalarbeit des renommierten deutschen Malers Clemens Kaletsch (*1957 in München), der in den 1980er Jahren zum Umfeld der Neuen Wilden gehörte und heute als eigenständige Position der deutschen Gegenwartsmalerei gilt.
Die Arbeit, eine übermalte Grafik, entstand 2006, ist vom Künstler eigenhändig signiert, datiert und mit dem handschriftlichen Vermerk „Probe ständig“ versehen.
Das Blatt stammt aus einem außergewöhnlichen Konvolut von Originalarbeiten des Künstlers und verfügt über eine dokumentierte Herkunftsgeschichte.
Das Kunstwerk – gestische Malerei zwischen Spontaneität und Komposition
Eine kraftvolle, nahezu explosionsartige Komposition aus leuchtendem Rot, intensivem Blau, tiefem Schwarz und grauen Farbfeldern über einer Druckgrafik bestimmt das Erscheinungsbild dieser bemerkenswerten Arbeit.
Im Zentrum entfaltet sich eine dynamische rote Farbformation, die sich horizontal über das Blatt erstreckt. Darüber und darunter verlaufen schwungvolle blaue Pinselzüge, während eine monumentale schwarze, fast kalligrafische Form den oberen Bildbereich beherrscht.
Transparente Farbschichten, feine zeichnerische Strukturen, Spritzer, Überlagerungen und spontane gestische Eingriffe verleihen der Arbeit eine besondere räumliche Tiefe.
Die Spannung zwischen kontrollierter Komposition und unmittelbarer malerischer Geste macht den besonderen Reiz dieses Blattes aus.
Die unterschiedlichen Materialien und Farbaufträge erzeugen ein vielschichtiges Zusammenspiel von Transparenz und Deckkraft, Bewegung und Ruhe, Zufall und bewusster Setzung.
Die Arbeit vermittelt eindrucksvoll jene künstlerische Freiheit, für die die expressive Malerei der späten deutschen Nachkriegsmoderne und insbesondere die Generation der Neuen Wilden bekannt wurde.
Der Künstler – Clemens Kaletsch
Clemens Kaletsch wurde 1957 in München geboren. Er studierte an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien bei Oswald Oberhuber sowie an der Akademie der bildenden Künste bei Arnulf Rainer, einem der bedeutendsten österreichischen Künstler des 20. Jahrhunderts.
In den 1980er Jahren wurde Kaletsch dem Umfeld der Neuen Wilden zugerechnet, jener Malergeneration, die mit expressiven Farben, kraftvoller Gestik und einer neuen Freiheit des künstlerischen Ausdrucks internationale Aufmerksamkeit erlangte.
Kaletsch entwickelte daraus eine eigenständige Bildsprache, in der sich malerische Spontaneität, zeichnerische Elemente und komplexe Bildräume miteinander verbinden.
Er lebt und arbeitet in Köln und Polling bei Weilheim.
Provenienz – außergewöhnliche Herkunft
Dieses Original gehört zu einem Konvolut signierter und unsignierter Arbeiten von Clemens Kaletsch, die zwischen etwa 2003 und 2007 entstanden.
Der Überlieferung zufolge überließ der Künstler die Arbeiten im Zusammenhang mit einem Umzug einem Umzugsunternehmer.
Die Arbeit gelangte anschließend in Privatbesitz und befindet sich seit 2024 in einer Privatsammlung in Köln.
Angaben zum Kunstwerk
Künstler: Clemens Kaletsch (*1957, München)
Titel: Ohne Titel
Entstehungsjahr: 2006
Technik: Mischtechnik auf Papier, gestische Malerei mit zeichnerischen Elementen
Maße: ca. 21 × 29,5 cm
Signatur: Rechts unten handsigniert
Datierung: Unten mittig „2006“
Weitere Beschriftung: Links unten handschriftlich „Probe ständig“
Stil: Expressive Abstraktion, deutsche Gegenwartskunst, Umfeld der Neuen Wilden
Ausführung: Unikat, keine Druckgrafik, keine Reproduktion
Provenienz: Aus einem Konvolut von Originalarbeiten des Künstlers; Privatbesitz
Zustand
Das Blatt zeigt alters- und materialtypische Spuren, darunter vereinzelte Flecken, Farbspritzer und Unregelmäßigkeiten der Oberfläche. Diese sind teilweise Bestandteil des künstlerischen Arbeitsprozesses.
Die Rückseite weist ebenfalls Farbspuren und Verfärbungen auf, die auf den Fotografien dokumentiert sind.
Bitte beachten Sie die zahlreichen Detailaufnahmen, die einen wesentlichen Bestandteil der Zustandsbeschreibung bilden.
Ein interessantes Sammlerstück deutscher Gegenwartskunst
Ein authentisches, signiertes Einzelwerk eines akademisch ausgebildeten Künstlers aus dem Umfeld der Neuen Wilden, dessen künstlerische Entwicklung von der Begegnung mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Arnulf Rainer und Oswald Oberhuber geprägt wurde.
Besonders reizvoll sind die expressive Qualität der Komposition, die eigenhändige Signatur und Datierung sowie die ungewöhnliche, dokumentierte Provenienz.
Eine interessante Gelegenheit für Sammler deutscher Gegenwartskunst, expressiver Malerei, gestischer Abstraktion und originaler Künstlerarbeiten der 2000er Jahre.
Clemens Kaletsch (*1957) – Original Unikat 2006 – Signierte abstrakte Malerei auf Papier – Neue Wilde – Arnulf-Rainer-Schüler – Provenienz Köln
Expressive Abstraktion mit außergewöhnlicher Provenienz – Originalarbeit von Clemens Kaletsch aus dem Jahr 2006
Zum Verkauf steht eine ausdrucksstarke, handsignierte Originalarbeit des renommierten deutschen Malers Clemens Kaletsch (*1957 in München), der in den 1980er Jahren zum Umfeld der Neuen Wilden gehörte und heute als eigenständige Position der deutschen Gegenwartsmalerei gilt.
Die Arbeit, eine übermalte Grafik, entstand 2006, ist vom Künstler eigenhändig signiert, datiert und mit dem handschriftlichen Vermerk „Probe ständig“ versehen.
Das Blatt stammt aus einem außergewöhnlichen Konvolut von Originalarbeiten des Künstlers und verfügt über eine dokumentierte Herkunftsgeschichte.
Das Kunstwerk – gestische Malerei zwischen Spontaneität und Komposition
Eine kraftvolle, nahezu explosionsartige Komposition aus leuchtendem Rot, intensivem Blau, tiefem Schwarz und grauen Farbfeldern über einer Druckgrafik bestimmt das Erscheinungsbild dieser bemerkenswerten Arbeit.
Im Zentrum entfaltet sich eine dynamische rote Farbformation, die sich horizontal über das Blatt erstreckt. Darüber und darunter verlaufen schwungvolle blaue Pinselzüge, während eine monumentale schwarze, fast kalligrafische Form den oberen Bildbereich beherrscht.
Transparente Farbschichten, feine zeichnerische Strukturen, Spritzer, Überlagerungen und spontane gestische Eingriffe verleihen der Arbeit eine besondere räumliche Tiefe.
Die Spannung zwischen kontrollierter Komposition und unmittelbarer malerischer Geste macht den besonderen Reiz dieses Blattes aus.
Die unterschiedlichen Materialien und Farbaufträge erzeugen ein vielschichtiges Zusammenspiel von Transparenz und Deckkraft, Bewegung und Ruhe, Zufall und bewusster Setzung.
Die Arbeit vermittelt eindrucksvoll jene künstlerische Freiheit, für die die expressive Malerei der späten deutschen Nachkriegsmoderne und insbesondere die Generation der Neuen Wilden bekannt wurde.
Der Künstler – Clemens Kaletsch
Clemens Kaletsch wurde 1957 in München geboren. Er studierte an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien bei Oswald Oberhuber sowie an der Akademie der bildenden Künste bei Arnulf Rainer, einem der bedeutendsten österreichischen Künstler des 20. Jahrhunderts.
In den 1980er Jahren wurde Kaletsch dem Umfeld der Neuen Wilden zugerechnet, jener Malergeneration, die mit expressiven Farben, kraftvoller Gestik und einer neuen Freiheit des künstlerischen Ausdrucks internationale Aufmerksamkeit erlangte.
Kaletsch entwickelte daraus eine eigenständige Bildsprache, in der sich malerische Spontaneität, zeichnerische Elemente und komplexe Bildräume miteinander verbinden.
Er lebt und arbeitet in Köln und Polling bei Weilheim.
Provenienz – außergewöhnliche Herkunft
Dieses Original gehört zu einem Konvolut signierter und unsignierter Arbeiten von Clemens Kaletsch, die zwischen etwa 2003 und 2007 entstanden.
Der Überlieferung zufolge überließ der Künstler die Arbeiten im Zusammenhang mit einem Umzug einem Umzugsunternehmer.
Die Arbeit gelangte anschließend in Privatbesitz und befindet sich seit 2024 in einer Privatsammlung in Köln.
Angaben zum Kunstwerk
Künstler: Clemens Kaletsch (*1957, München)
Titel: Ohne Titel
Entstehungsjahr: 2006
Technik: Mischtechnik auf Papier, gestische Malerei mit zeichnerischen Elementen
Maße: ca. 21 × 29,5 cm
Signatur: Rechts unten handsigniert
Datierung: Unten mittig „2006“
Weitere Beschriftung: Links unten handschriftlich „Probe ständig“
Stil: Expressive Abstraktion, deutsche Gegenwartskunst, Umfeld der Neuen Wilden
Ausführung: Unikat, keine Druckgrafik, keine Reproduktion
Provenienz: Aus einem Konvolut von Originalarbeiten des Künstlers; Privatbesitz
Zustand
Das Blatt zeigt alters- und materialtypische Spuren, darunter vereinzelte Flecken, Farbspritzer und Unregelmäßigkeiten der Oberfläche. Diese sind teilweise Bestandteil des künstlerischen Arbeitsprozesses.
Die Rückseite weist ebenfalls Farbspuren und Verfärbungen auf, die auf den Fotografien dokumentiert sind.
Bitte beachten Sie die zahlreichen Detailaufnahmen, die einen wesentlichen Bestandteil der Zustandsbeschreibung bilden.
Ein interessantes Sammlerstück deutscher Gegenwartskunst
Ein authentisches, signiertes Einzelwerk eines akademisch ausgebildeten Künstlers aus dem Umfeld der Neuen Wilden, dessen künstlerische Entwicklung von der Begegnung mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Arnulf Rainer und Oswald Oberhuber geprägt wurde.
Besonders reizvoll sind die expressive Qualität der Komposition, die eigenhändige Signatur und Datierung sowie die ungewöhnliche, dokumentierte Provenienz.
Eine interessante Gelegenheit für Sammler deutscher Gegenwartskunst, expressiver Malerei, gestischer Abstraktion und originaler Künstlerarbeiten der 2000er Jahre.
