Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Bronze Pentagram Signet Ring – Possibly Crusader Era – 11th-13th Century AD – 2.73 g - 20 mm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Ein mittelalterlicher bronzener Siegelring mit eingraviertem Pentagramm, stilistisch auf das 11.–13. Jahrhundert n. Chr. datiert und möglicherweise der Kreuzzugszeit zuzuordnen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mittelalterlicher Bronzering mit ovaler Siegelplatte und eingraviertem Pentagramm (fünfzackiger Stern). Ein interessantes historisches Schmuckstück mit symbolischer Ornamentik und charakteristischer, altersbedingt veränderter Oberfläche.
Die etwa 14 × 10 mm große, ovale Siegelplatte trägt ein vertieft eingearbeitetes Pentagramm. Das fünfzackige Sternsymbol wurde bereits in der Antike verwendet und war auch im Mittelalter verbreitet.
Die schmale, leicht gerundete Ringschiene besitzt kurze, parallel verlaufende Kerbverzierungen. Die Siegelplatte ist fest mit der Ringschiene verbunden. Die Oberfläche zeigt eine ausgeprägte Patina sowie deutliche altersbedingte Abnutzungs- und Korrosionsspuren. Das Pentagramm ist stellenweise nur noch schwach erhalten.
Die Gestaltung lässt eine mittelalterliche Einordnung vermuten. Vergleichbare symbolverzierte Bronzeringe sind unter anderem aus dem byzantinischen und europäischen Mittelalter bekannt. Eine Entstehung während der historischen Kreuzzugszeit ist möglich, eine direkte Verbindung zu Kreuzrittern jedoch nicht belegt.
Details:
Objekt: Fingerring mit ovaler Siegelplatte
Material: Bronze
Motiv: Eingraviertes Pentagramm (fünfzackiger Stern)
Mögliche kulturelle Einordnung: Mittelalterlich, eventuell byzantinisch beeinflusst
Vorgeschlagener Datierungsrahmen: 11.–13. Jahrhundert n. Chr. (stilistische Einschätzung)
Gewicht: 2,73 g
Gesamthöhe: ca. 20 mm
Innendurchmesser: ca. 18 mm
Siegelplatte: ca. 14 × 10 mm
Erhaltung: Vollständig erscheinender Ring mit ausgeprägter Patina, Korrosionsspuren und abgenutzter Gravur
Der Ring befindet sich in einem altersbedingt beanspruchten Zustand. Die unregelmäßige Oberfläche und die teilweise abgeschwächte Gravur sind auf den Fotografien dokumentiert. Die historische Einordnung erfolgt anhand stilistischer Merkmale; ein gesicherter archäologischer Fundkontext liegt nicht vor.
Sie erhalten exakt den auf den Bildern gezeigten Bronzering. Die Fotografien sind Bestandteil der Beschreibung.
Mittelalterlicher Bronzering mit ovaler Siegelplatte und eingraviertem Pentagramm (fünfzackiger Stern). Ein interessantes historisches Schmuckstück mit symbolischer Ornamentik und charakteristischer, altersbedingt veränderter Oberfläche.
Die etwa 14 × 10 mm große, ovale Siegelplatte trägt ein vertieft eingearbeitetes Pentagramm. Das fünfzackige Sternsymbol wurde bereits in der Antike verwendet und war auch im Mittelalter verbreitet.
Die schmale, leicht gerundete Ringschiene besitzt kurze, parallel verlaufende Kerbverzierungen. Die Siegelplatte ist fest mit der Ringschiene verbunden. Die Oberfläche zeigt eine ausgeprägte Patina sowie deutliche altersbedingte Abnutzungs- und Korrosionsspuren. Das Pentagramm ist stellenweise nur noch schwach erhalten.
Die Gestaltung lässt eine mittelalterliche Einordnung vermuten. Vergleichbare symbolverzierte Bronzeringe sind unter anderem aus dem byzantinischen und europäischen Mittelalter bekannt. Eine Entstehung während der historischen Kreuzzugszeit ist möglich, eine direkte Verbindung zu Kreuzrittern jedoch nicht belegt.
Details:
Objekt: Fingerring mit ovaler Siegelplatte
Material: Bronze
Motiv: Eingraviertes Pentagramm (fünfzackiger Stern)
Mögliche kulturelle Einordnung: Mittelalterlich, eventuell byzantinisch beeinflusst
Vorgeschlagener Datierungsrahmen: 11.–13. Jahrhundert n. Chr. (stilistische Einschätzung)
Gewicht: 2,73 g
Gesamthöhe: ca. 20 mm
Innendurchmesser: ca. 18 mm
Siegelplatte: ca. 14 × 10 mm
Erhaltung: Vollständig erscheinender Ring mit ausgeprägter Patina, Korrosionsspuren und abgenutzter Gravur
Der Ring befindet sich in einem altersbedingt beanspruchten Zustand. Die unregelmäßige Oberfläche und die teilweise abgeschwächte Gravur sind auf den Fotografien dokumentiert. Die historische Einordnung erfolgt anhand stilistischer Merkmale; ein gesicherter archäologischer Fundkontext liegt nicht vor.
Sie erhalten exakt den auf den Bildern gezeigten Bronzering. Die Fotografien sind Bestandteil der Beschreibung.
