Extraqualität Afghanischer Lapislazuli-Scheibe - Natürliches königliches Blau, tiefe Farbe - Poliertes Freiform-Exemplar - Höhe: 182 mm - Breite: 117 mm- 1993 g - (1)





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Dieses polierte, freiformige Lapislazuli-Exemplar aus Afghanistan wiegt 1.993 g und misst 182 × 117 × 48 mm; es zeigt eine tief königsblaue Farbe, goldene Pyriteinschlüsse und helle Calcitadern.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geschliffene, freigewachsene Preziosität, reich an goldenen Einschlüssen — Es präsentiert sich ein prächtiges Exemplar von Lapislazuli in frei gewachsener, polierter Form, aus den historischen Minen Afghanistans stammend. Dieses Stück, von beträchtlicher Größe und mehr als einem Kilogramm schwer, zieht sofort durch seine intensive, tiefe Blautönung die Blicke auf sich, die zu den kostbarsten Pigmenten der Kunstgeschichte gehüllt ist. Die Oberfläche, meisterhaft bearbeitet, bietet eine skulpturale, moderne Ästhetik und macht dieses Artefakt zu einem starken visuellen Eindruck. Wenn man das Exemplar im Detail betrachtet, wird die erstklassige Politur sichtbar, die jede Farbschattierung betont und eine fast glasartige, glatte Oberfläche schafft. Die dominante Farbe ist ein königliches, tiefes, satürliches Blau, die Quintessenz des hochwertigen Lapislazulis. Auf diesem kobaltblauen Hintergrund entfaltet sich eine feine, funkelnde Verteilung von Pyrit. Diese goldenen Punkte und Klumpen, wie Sternenstaub, erzeugen den ikonischen Effekt eines „sternenklaren Nachthimmels“. Das mineralogische Bild wird durch Adern und Bereiche von Calcite (Calcit) in Weiß- und Grautönen ergänzt, die die Oberfläche wie leuchtende Pinselstriche durchziehen, Dynamik hinzufügen und die Authentizität sowie die komplexe Entstehung des Gesteins bezeugen. Lapislazuli ist kein einzelnes Mineral, sondern ein metamorphes Gestein, das aus mehreren Mineralien besteht. Seine unverwechselbare Farbe resultiert vor allem aus dem Vorhandensein von Lazurit, einem komplexen Silikat. Es entsteht durch ein Kontaktmetamorphose-Verfahren, typischerweise in kristallinen Kalksteinen infolge eines magmatischen Intrusionsvorgangs. Die Minen der Provinz Badakhshan in Afghanistan, seit über 6.000 Jahren aktiver Herkunftsstrom, sind weltweit die älteste und berühmteste Quelle für dieses Material, und Exemplare aus dieser Region gelten als Maßstab für Qualität. Dieses Stück verkörpert die typischen Merkmale einer solchen prestigeträchtigen Herkunft. Wenige Steine besitzen eine derart reiche und fesselnde Geschichte. Seit der Antike galt Lapislazuli als Gemme von großem Wert, Sinnbild von Königtum, Weisheit und Macht. Die alten Ägypter verwendeten es umfassend für Schmuck, Amulette und zeremonielle Objekte, wie die berühmte Totenmaske Tutanchamuns zeigt. Im Renaissancezeitalter wurde das Lapislazulipulver zu Pigmenten „Ultramarinblau“ gemahlen, das teuerste und begehrteste Pigment der großen Maler. Ein Exemplar wie dieses zu besitzen bedeutet, ein Fragment geologischer und menschlicher Geschichte zu bewahren. Mit seiner organischen Form und seiner makellosen Oberfläche qualifiziert sich dieser Lapislazuli gleichermaßen als hochwertiges mineralogisches Sammlerobjekt wie als anspruchsvolles Designelement. Er ist ideal, um eine zeitgenössische Wunderkammer, ein Regal oder ein Arbeitszimmer zu bereichern, wo seine skulpturale Präsenz und seine vibrante Farbe bewundert werden können. Seine großzügigen Maße und seine zeitlose Ästhetik machen ihn zum Blickfang in jeder Umgebung, im Dialog sowohl mit klassischen als auch mit modernen Einrichtungen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Geschliffene, freigewachsene Preziosität, reich an goldenen Einschlüssen — Es präsentiert sich ein prächtiges Exemplar von Lapislazuli in frei gewachsener, polierter Form, aus den historischen Minen Afghanistans stammend. Dieses Stück, von beträchtlicher Größe und mehr als einem Kilogramm schwer, zieht sofort durch seine intensive, tiefe Blautönung die Blicke auf sich, die zu den kostbarsten Pigmenten der Kunstgeschichte gehüllt ist. Die Oberfläche, meisterhaft bearbeitet, bietet eine skulpturale, moderne Ästhetik und macht dieses Artefakt zu einem starken visuellen Eindruck. Wenn man das Exemplar im Detail betrachtet, wird die erstklassige Politur sichtbar, die jede Farbschattierung betont und eine fast glasartige, glatte Oberfläche schafft. Die dominante Farbe ist ein königliches, tiefes, satürliches Blau, die Quintessenz des hochwertigen Lapislazulis. Auf diesem kobaltblauen Hintergrund entfaltet sich eine feine, funkelnde Verteilung von Pyrit. Diese goldenen Punkte und Klumpen, wie Sternenstaub, erzeugen den ikonischen Effekt eines „sternenklaren Nachthimmels“. Das mineralogische Bild wird durch Adern und Bereiche von Calcite (Calcit) in Weiß- und Grautönen ergänzt, die die Oberfläche wie leuchtende Pinselstriche durchziehen, Dynamik hinzufügen und die Authentizität sowie die komplexe Entstehung des Gesteins bezeugen. Lapislazuli ist kein einzelnes Mineral, sondern ein metamorphes Gestein, das aus mehreren Mineralien besteht. Seine unverwechselbare Farbe resultiert vor allem aus dem Vorhandensein von Lazurit, einem komplexen Silikat. Es entsteht durch ein Kontaktmetamorphose-Verfahren, typischerweise in kristallinen Kalksteinen infolge eines magmatischen Intrusionsvorgangs. Die Minen der Provinz Badakhshan in Afghanistan, seit über 6.000 Jahren aktiver Herkunftsstrom, sind weltweit die älteste und berühmteste Quelle für dieses Material, und Exemplare aus dieser Region gelten als Maßstab für Qualität. Dieses Stück verkörpert die typischen Merkmale einer solchen prestigeträchtigen Herkunft. Wenige Steine besitzen eine derart reiche und fesselnde Geschichte. Seit der Antike galt Lapislazuli als Gemme von großem Wert, Sinnbild von Königtum, Weisheit und Macht. Die alten Ägypter verwendeten es umfassend für Schmuck, Amulette und zeremonielle Objekte, wie die berühmte Totenmaske Tutanchamuns zeigt. Im Renaissancezeitalter wurde das Lapislazulipulver zu Pigmenten „Ultramarinblau“ gemahlen, das teuerste und begehrteste Pigment der großen Maler. Ein Exemplar wie dieses zu besitzen bedeutet, ein Fragment geologischer und menschlicher Geschichte zu bewahren. Mit seiner organischen Form und seiner makellosen Oberfläche qualifiziert sich dieser Lapislazuli gleichermaßen als hochwertiges mineralogisches Sammlerobjekt wie als anspruchsvolles Designelement. Er ist ideal, um eine zeitgenössische Wunderkammer, ein Regal oder ein Arbeitszimmer zu bereichern, wo seine skulpturale Präsenz und seine vibrante Farbe bewundert werden können. Seine großzügigen Maße und seine zeitlose Ästhetik machen ihn zum Blickfang in jeder Umgebung, im Dialog sowohl mit klassischen als auch mit modernen Einrichtungen.

