Byzantinische / Kreuzzugszeit Bronze „Kreuz des göttlichen Glaubens“ Kreuz mit genieteten Armen und möglicher Griffbefestigung — Symbol (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Ein bronzenes Kreuz aus der byzantinischen / Kreuzfahrerzeit, dat auf etwa das 9.–13. Jahrhundert n. Chr. datiert wird und „The Cross of Divine Faith“ heißt; es hat ausladende Arme, eine zentrale Niete und eine untere Öffnung, die auf eine mögliche Befestigung an einem Griff hindeuten könnte.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Distinktive Kreuzdarstellung im historischen Christlichen Stil
Mit einer eindrucksvollen Länge von 88 mm, eleganten ausweitenden Enden, einem zentralen Niet und einer ungewöhnlichen unteren Durchlochung präsentiert dieses Kreuz mehrere interessante strukturelle Merkmale.
Die Kombination aus einfacher heiliger Form und der möglichen früheren Befestigung an einem Griff macht es zu einem besonders interessanten Gegenstand christlicher Andachtsmetallverarbeitung.
Ein eindrucksvolles Stück für Sammler, die sich für byzantinische und mittelalterliche christliche Symbolik, religiöse Objekte und historische Metallbearbeitungstraditionen interessieren.
Ein bemerkenswertes kaiserlich-bronzefarbenes christliches Kreuz, 88 mm lang, geprägt durch seine eleganten, verlängerten Proportionen, breiten ausladenden Armen und ungewöhnliche genietete Bauweise. Besonders interessant ist die kreisförmige Durchlochung nahe dem unteren Endstück, die darauf hindeuten könnte, dass das Kreuz ursprünglich an einem Griff, Stab oder einem anderen Stützelement befestigt war.
Das Kreuz zeigt ein auffallend schlichtes, aber kraftvolles Design, das eine hohe senkrechte Achse zusammen mit einem kürzeren horizontalen Kreuzbalken vereint.
Die vier Endstücke verbreitern sich sanft zu ihren Enden hin und erzeugen eine elegante Silhouette, die an die Kreuzformen mit ausgestellten Armen erinnert, wie sie in byzantinischen und mittelalterlichen christlichen Kunsttraditionen zu finden sind.
Seine reich strukturierte Oberfläche zeigt Grün-, dunkle Bronze- und erdige Braun-Töne und verleiht dem Objekt ein unverwechselbares historisches Stil- Erscheinungsbild.
Das Heilige Kreuz — Symbol des Glaubens und der Erlösung
Das Kreuz gehört zu den wichtigsten und bekanntesten Symbolen des Christentums.
Es steht stellvertretend für die Kreuzigung Jesu Christi und das Versprechen der Erlösung und wurde zum zentralen Emblem christlicher Andacht im Byzantinischen Reich und im mittelalterlichen Europa.
Für Gläubige repräsentierte das Kreuz Glauben, göttliche Liebe, Opfer, Erlösung und den Sieg des Lebens über den Tod.
Seine Präsenz in Kirchen, religiösen Zeremonien, persönlichen Andachtsgegenständen und sakraler Kunst spiegelte seine tiefe spirituelle Bedeutung wider.
Eine elegante byzantinisch- und mittelalterlich inspirierte Form
Das Kreuz zeichnet sich durch vier sanft ausladende Endstücke aus, wobei der senkrechte Schaft deutlich weiter unter der Kreuzstütze hinausreicht.
Diese verlängerte Anordnung schafft eine ausgewogene und imposante Erscheinung.
Die breiter werdenden Enden erinnern an bestimmte byzantinische und mittelalterliche Kreuzformen, obwohl die genaue kulturelle Zuordnung dieses konkreten Objekts ungeklärt bleibt.
Die vergleichsweise zurückhaltende Verzierung legt den Fokus auf die unverwechselbare Silhouette des Kreuzes selbst.
Eine intriguing genietete Bauweise
Eine der markantesten Merkmale ist der kleine runde Befestigungspunkt sichtbar an der Stelle, an der die senkrechte und horizontale Armverbindung zusammentreffen.
Dieses Merkmal lässt darauf schließen, dass das Kreuz möglicherweise aus zwei separaten Metallteilen bestand, die durch eine zentrale Niete verbunden waren.
Eine solche Methode würde es von einem als einstückiges Teil gegossenen Kreuz unterscheiden.
Die Konstruktion verleiht dem Objekt einen ansprechenden mechanischen und historischen Charakter und lädt zu einer weiteren Untersuchung seiner ursprünglichen Fertigung und Bestimmung ein.
Die untere Durchlochung — Hinweis auf eine mögliche Halterung
In der Nähe des unteren Endes der senkrechten Achse ist eine deutlich sichtbare kreisrunde Öffnung zu finden.
Diese ungewöhnliche Eigenschaft weckt die Möglichkeit, dass das Kreuz einst an einer zusätzlichen Komponente befestigt war, vielleicht einem Holzgriff, einer Metallstütze oder einer zeremoniellen Vorrichtung.
Die kleine Kerbe am unteren Ende könnte ebenfalls eine Rolle in seiner Befestigung oder Positionierung gespielt haben.
Wenn das Kreuz ursprünglich Teil eines handgehaltenen Andachtsobjekts war, könnte es während des Gebets und religiöser Zeremonien ausgestellt oder getragen worden sein.
Eine Verbindung zu einem kleinen Prozessions- oder Zeremonialkreuz ist eine weitere Möglichkeit, auch wenn die überlebenden Merkmale diese Funktion nicht abschließend belegen.
Das Kreuz in byzantinischer und mittelalterlicher Andacht
In den byzantinischen und mittelalterlichen christlichen Welten traten Kreuze in zahlreichen Formen und Größen auf.
Einige wurden als persönliche Glaubenssymbole getragen, andere während des Gebets gehalten, in Kirchen ausgestellt oder bei religiösen Zeremonien getragen.
Handgehaltene Kreuze und Kreuze, die auf Stäben montiert wurden, dienten als sichtbare Ausdrucksformen religiöser Andacht.
Die verlängerten Proportionen und der mögliche Befestigungspunkt dieses Exemplars laden zu Vergleichen mit jenen breiteren Traditionen ein.
Eine Distinktive Kreuzdarstellung im historischen Christlichen Stil
Mit einer eindrucksvollen Länge von 88 mm, eleganten ausweitenden Enden, einem zentralen Niet und einer ungewöhnlichen unteren Durchlochung präsentiert dieses Kreuz mehrere interessante strukturelle Merkmale.
Die Kombination aus einfacher heiliger Form und der möglichen früheren Befestigung an einem Griff macht es zu einem besonders interessanten Gegenstand christlicher Andachtsmetallverarbeitung.
Ein eindrucksvolles Stück für Sammler, die sich für byzantinische und mittelalterliche christliche Symbolik, religiöse Objekte und historische Metallbearbeitungstraditionen interessieren.
Ein bemerkenswertes kaiserlich-bronzefarbenes christliches Kreuz, 88 mm lang, geprägt durch seine eleganten, verlängerten Proportionen, breiten ausladenden Armen und ungewöhnliche genietete Bauweise. Besonders interessant ist die kreisförmige Durchlochung nahe dem unteren Endstück, die darauf hindeuten könnte, dass das Kreuz ursprünglich an einem Griff, Stab oder einem anderen Stützelement befestigt war.
Das Kreuz zeigt ein auffallend schlichtes, aber kraftvolles Design, das eine hohe senkrechte Achse zusammen mit einem kürzeren horizontalen Kreuzbalken vereint.
Die vier Endstücke verbreitern sich sanft zu ihren Enden hin und erzeugen eine elegante Silhouette, die an die Kreuzformen mit ausgestellten Armen erinnert, wie sie in byzantinischen und mittelalterlichen christlichen Kunsttraditionen zu finden sind.
Seine reich strukturierte Oberfläche zeigt Grün-, dunkle Bronze- und erdige Braun-Töne und verleiht dem Objekt ein unverwechselbares historisches Stil- Erscheinungsbild.
Das Heilige Kreuz — Symbol des Glaubens und der Erlösung
Das Kreuz gehört zu den wichtigsten und bekanntesten Symbolen des Christentums.
Es steht stellvertretend für die Kreuzigung Jesu Christi und das Versprechen der Erlösung und wurde zum zentralen Emblem christlicher Andacht im Byzantinischen Reich und im mittelalterlichen Europa.
Für Gläubige repräsentierte das Kreuz Glauben, göttliche Liebe, Opfer, Erlösung und den Sieg des Lebens über den Tod.
Seine Präsenz in Kirchen, religiösen Zeremonien, persönlichen Andachtsgegenständen und sakraler Kunst spiegelte seine tiefe spirituelle Bedeutung wider.
Eine elegante byzantinisch- und mittelalterlich inspirierte Form
Das Kreuz zeichnet sich durch vier sanft ausladende Endstücke aus, wobei der senkrechte Schaft deutlich weiter unter der Kreuzstütze hinausreicht.
Diese verlängerte Anordnung schafft eine ausgewogene und imposante Erscheinung.
Die breiter werdenden Enden erinnern an bestimmte byzantinische und mittelalterliche Kreuzformen, obwohl die genaue kulturelle Zuordnung dieses konkreten Objekts ungeklärt bleibt.
Die vergleichsweise zurückhaltende Verzierung legt den Fokus auf die unverwechselbare Silhouette des Kreuzes selbst.
Eine intriguing genietete Bauweise
Eine der markantesten Merkmale ist der kleine runde Befestigungspunkt sichtbar an der Stelle, an der die senkrechte und horizontale Armverbindung zusammentreffen.
Dieses Merkmal lässt darauf schließen, dass das Kreuz möglicherweise aus zwei separaten Metallteilen bestand, die durch eine zentrale Niete verbunden waren.
Eine solche Methode würde es von einem als einstückiges Teil gegossenen Kreuz unterscheiden.
Die Konstruktion verleiht dem Objekt einen ansprechenden mechanischen und historischen Charakter und lädt zu einer weiteren Untersuchung seiner ursprünglichen Fertigung und Bestimmung ein.
Die untere Durchlochung — Hinweis auf eine mögliche Halterung
In der Nähe des unteren Endes der senkrechten Achse ist eine deutlich sichtbare kreisrunde Öffnung zu finden.
Diese ungewöhnliche Eigenschaft weckt die Möglichkeit, dass das Kreuz einst an einer zusätzlichen Komponente befestigt war, vielleicht einem Holzgriff, einer Metallstütze oder einer zeremoniellen Vorrichtung.
Die kleine Kerbe am unteren Ende könnte ebenfalls eine Rolle in seiner Befestigung oder Positionierung gespielt haben.
Wenn das Kreuz ursprünglich Teil eines handgehaltenen Andachtsobjekts war, könnte es während des Gebets und religiöser Zeremonien ausgestellt oder getragen worden sein.
Eine Verbindung zu einem kleinen Prozessions- oder Zeremonialkreuz ist eine weitere Möglichkeit, auch wenn die überlebenden Merkmale diese Funktion nicht abschließend belegen.
Das Kreuz in byzantinischer und mittelalterlicher Andacht
In den byzantinischen und mittelalterlichen christlichen Welten traten Kreuze in zahlreichen Formen und Größen auf.
Einige wurden als persönliche Glaubenssymbole getragen, andere während des Gebets gehalten, in Kirchen ausgestellt oder bei religiösen Zeremonien getragen.
Handgehaltene Kreuze und Kreuze, die auf Stäben montiert wurden, dienten als sichtbare Ausdrucksformen religiöser Andacht.
Die verlängerten Proportionen und der mögliche Befestigungspunkt dieses Exemplars laden zu Vergleichen mit jenen breiteren Traditionen ein.
