A M Reyes - “Savia”(XL)





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Das einzigartige Originalgemälde „Savia“(XL) von A M Reyes entstand 2026 in Acryl auf Leinwand, zeigt ein Porträt und misst 100 × 76 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Einzigartiges Originalwerk.
Acryl auf Leinwand, mit Firnis geschützt.
Unten rechts signiert und auf der Rückseite gegengezeichnet. Entstanden 2026.
Format 100 cm x 76 cm
Sorgfältig aufgerollt (ohne Rahmen) in einem Schutzrohr versandt. Diese Verpackung minimiert das Risiko von Beschädigungen und ermöglicht dir von Anfang an ein authentisches Erlebnis. Bitte beachte, dass das
Werk auf den Fotos je nach Kameraeinstellungen anders aussehen kann.
Mit Echtheitszertifikat.
Das in Acryl auf Leinwand ausgeführte Werk erkundet die Verbindung zwischen weiblicher Identität und Natur. Das Gesicht tritt zwischen Blumen und Pflanzen hervor und fügt sich symbolisch in eine Umgebung ein, die Vitalität, Sensibilität und Wandel verkörpert. Mit ausdrucksstarkem Pinselstrich, intensiven Farben und farblichen Kontrasten vermittelt die Komposition emotionale Kraft und ein Gefühl der Harmonie zwischen der menschlichen Figur und ihrer inneren Landschaft. Das Werk lädt dazu ein, über Identität, Schönheit und die Natur als Erweiterung des eigenen Seins nachzudenken.
Vida AMReyes (Granma, Kuba, 1991) erkannte schon in jungen Jahren, dass Zeichnen nicht nur ein Zeitvertreib war, sondern eine Art, die Welt zu übersetzen. 2010 schloss sie die renommierte Akademie der Schönen Künste Carlos Enrique Gómez mit Auszeichnung ab. Dort festigte sie ihre außergewöhnlichen technischen Fähigkeiten in der Öl- und Acrylmalerei sowie im Aktzeichnen – Grundlagen, die später ihre konzeptuelle Handschrift prägen sollten.
Ihre ersten Berufsjahre fielen in eine Zeit kultureller Aufbruchsstimmung in Kuba. Sie nahm aktiv an Kunstsalons für junge Künstler und Gruppenausstellungen teil. Ihre Arbeiten fanden sofort Beachtung: Bei Salons und Ausstellungen erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
Vida AMReyes (Granma, Kuba, 1991) erkannte schon in jungen Jahren, dass Zeichnen nicht nur ein Zeitvertreib war, sondern eine Art, die Welt zu übersetzen. 2010 schloss sie die renommierte Akademie der Schönen Künste Carlos Enrique Gómez mit Auszeichnung ab. Dort festigte sie ihre außergewöhnlichen technischen Fähigkeiten in der Öl- und Acrylmalerei sowie im Aktzeichnen – Grundlagen, die später ihre konzeptuelle Handschrift prägen sollten.
Ihre ersten Berufsjahre fielen in eine Zeit kultureller Aufbruchsstimmung in Kuba. Sie nahm aktiv an Kunstsalons für junge Künstler und Gruppenausstellungen teil. Ihre Arbeiten fanden sofort Beachtung: Bei Salons und Ausstellungen erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
Die Werke von AMReyes zeichnen sich durch einen eindringlichen, kraftvollen Realismus aus, der den Blick sofort fesselt. Doch ihr Ansatz beschränkt sich nicht auf bloße fotografische Mimesis. Über eine mit großer Sorgfalt ausgearbeitete Anatomie oder Gesichter voller tiefgründiger psychografischer Ausdruckskraft legt die Künstlerin Ikonen, Allegorien und konzeptuelle Elemente und fügt sie in die Komposition ein: Flügel, die für ihre Träger unsichtbar zu sein scheinen, schwebende Fäden, dichte Farbblöcke oder symbolträchtige Kleidung. Für sie sind der menschliche Körper und die alltägliche Figur die perfekte Leinwand, um über Identität nachzudenken.
Diese Verbindung aus technischer Meisterschaft und symbolischer Erzählkunst ebnete den Weg für ihre internationale Präsenz. Im Laufe des letzten Jahrzehnts wurden ihre Werke von privaten Sammlern und Galerien erworben in:
Spanien: Wo ihre konzeptuelle Bildsprache mit dem europäischen Expressionismus in Verbindung tritt.
Vereinigte Staaten: Aufnahme in Privatsammlungen, die der zeitgenössischen lateinamerikanischen Kunst gewidmet sind.
Belgien und Polen: Gezeigt auf Messen für figurative Kunst und in avantgardistischen Galerien.
Derzeit lebt AMReyes in Spanien, wo sie ihr Atelier eingerichtet und eine neue kreative Phase gefestigt hat. Abseits des schnellen kommerziellen Trubels entwickelt sie ihre künstlerische Laufbahn weiterhin mit Geduld und Sorgfalt und erforscht die Malerei als universelles Werkzeug der Selbstreflexion. Ihr Atelier ist heute ein Ort kontinuierlichen Schaffens, an dem jeder Pinselstrich noch immer jene verborgenen Wahrheiten und Ikonen offenbart, die wir alle in uns tragen, aber oft nur schwer erkennen.
Einzigartiges Originalwerk.
Acryl auf Leinwand, mit Firnis geschützt.
Unten rechts signiert und auf der Rückseite gegengezeichnet. Entstanden 2026.
Format 100 cm x 76 cm
Sorgfältig aufgerollt (ohne Rahmen) in einem Schutzrohr versandt. Diese Verpackung minimiert das Risiko von Beschädigungen und ermöglicht dir von Anfang an ein authentisches Erlebnis. Bitte beachte, dass das
Werk auf den Fotos je nach Kameraeinstellungen anders aussehen kann.
Mit Echtheitszertifikat.
Das in Acryl auf Leinwand ausgeführte Werk erkundet die Verbindung zwischen weiblicher Identität und Natur. Das Gesicht tritt zwischen Blumen und Pflanzen hervor und fügt sich symbolisch in eine Umgebung ein, die Vitalität, Sensibilität und Wandel verkörpert. Mit ausdrucksstarkem Pinselstrich, intensiven Farben und farblichen Kontrasten vermittelt die Komposition emotionale Kraft und ein Gefühl der Harmonie zwischen der menschlichen Figur und ihrer inneren Landschaft. Das Werk lädt dazu ein, über Identität, Schönheit und die Natur als Erweiterung des eigenen Seins nachzudenken.
Vida AMReyes (Granma, Kuba, 1991) erkannte schon in jungen Jahren, dass Zeichnen nicht nur ein Zeitvertreib war, sondern eine Art, die Welt zu übersetzen. 2010 schloss sie die renommierte Akademie der Schönen Künste Carlos Enrique Gómez mit Auszeichnung ab. Dort festigte sie ihre außergewöhnlichen technischen Fähigkeiten in der Öl- und Acrylmalerei sowie im Aktzeichnen – Grundlagen, die später ihre konzeptuelle Handschrift prägen sollten.
Ihre ersten Berufsjahre fielen in eine Zeit kultureller Aufbruchsstimmung in Kuba. Sie nahm aktiv an Kunstsalons für junge Künstler und Gruppenausstellungen teil. Ihre Arbeiten fanden sofort Beachtung: Bei Salons und Ausstellungen erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
Vida AMReyes (Granma, Kuba, 1991) erkannte schon in jungen Jahren, dass Zeichnen nicht nur ein Zeitvertreib war, sondern eine Art, die Welt zu übersetzen. 2010 schloss sie die renommierte Akademie der Schönen Künste Carlos Enrique Gómez mit Auszeichnung ab. Dort festigte sie ihre außergewöhnlichen technischen Fähigkeiten in der Öl- und Acrylmalerei sowie im Aktzeichnen – Grundlagen, die später ihre konzeptuelle Handschrift prägen sollten.
Ihre ersten Berufsjahre fielen in eine Zeit kultureller Aufbruchsstimmung in Kuba. Sie nahm aktiv an Kunstsalons für junge Künstler und Gruppenausstellungen teil. Ihre Arbeiten fanden sofort Beachtung: Bei Salons und Ausstellungen erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
Die Werke von AMReyes zeichnen sich durch einen eindringlichen, kraftvollen Realismus aus, der den Blick sofort fesselt. Doch ihr Ansatz beschränkt sich nicht auf bloße fotografische Mimesis. Über eine mit großer Sorgfalt ausgearbeitete Anatomie oder Gesichter voller tiefgründiger psychografischer Ausdruckskraft legt die Künstlerin Ikonen, Allegorien und konzeptuelle Elemente und fügt sie in die Komposition ein: Flügel, die für ihre Träger unsichtbar zu sein scheinen, schwebende Fäden, dichte Farbblöcke oder symbolträchtige Kleidung. Für sie sind der menschliche Körper und die alltägliche Figur die perfekte Leinwand, um über Identität nachzudenken.
Diese Verbindung aus technischer Meisterschaft und symbolischer Erzählkunst ebnete den Weg für ihre internationale Präsenz. Im Laufe des letzten Jahrzehnts wurden ihre Werke von privaten Sammlern und Galerien erworben in:
Spanien: Wo ihre konzeptuelle Bildsprache mit dem europäischen Expressionismus in Verbindung tritt.
Vereinigte Staaten: Aufnahme in Privatsammlungen, die der zeitgenössischen lateinamerikanischen Kunst gewidmet sind.
Belgien und Polen: Gezeigt auf Messen für figurative Kunst und in avantgardistischen Galerien.
Derzeit lebt AMReyes in Spanien, wo sie ihr Atelier eingerichtet und eine neue kreative Phase gefestigt hat. Abseits des schnellen kommerziellen Trubels entwickelt sie ihre künstlerische Laufbahn weiterhin mit Geduld und Sorgfalt und erforscht die Malerei als universelles Werkzeug der Selbstreflexion. Ihr Atelier ist heute ein Ort kontinuierlichen Schaffens, an dem jeder Pinselstrich noch immer jene verborgenen Wahrheiten und Ikonen offenbart, die wir alle in uns tragen, aber oft nur schwer erkennen.

