Figürliche Kaminuhr - Porzellan - 1850-1900






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Französische Porzellan-Garniturmanteluhr mit mechanischem Uhrwerk, 8-Tage-Antrieb, geschätzt 1850–1900, Höhe 49 cm, Breite 30,5 cm, Tiefe 14 cm, Gewicht 4 kg, schlägt halbstündlich mit einer Glocke, in gutem gebrauchten Zustand mit leichten Alterserscheinungen, ohne Aufziehschlüssel.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1845.
Porzellan modelliert, emailliert und vergoldet.
Präzise in Stand gesetzt.
Trägt Stempel: “Médaille d’or 1844, FR breveté fournisseur du roi”.
Maße: 49 x 30,5 x 14 cm.
Die Initialen F.R. beziehen sich auf den französischen Porzellanmaler Edmé-Alexandre-Francisque Rousseau, der in Paris zwischen 1837 und 1853 tätig war. Laut dem Bulletin des lois der Französischen Republik (Vol.29, Paris, 1845) registrierte Francisque Rousseau 1844 ein Patent auf die Erfindung eines neuen Verfahrens zur Vergoldung von Porzellan. Dank dieser Erfindung wurde Rousseau mit der Großen Goldmedaille der Société d’Encouragement pour l’Industrie Nationale ausgezeichnet und im Anuario General del Comercio, la Industria, la Magistratura y la Administración von 1847 ist der Eintrag auf seinen Namen: „autor del procedimiento de dorado, sobre cualquier fondo coloreado a medio fuego de horno del que la gran aplicación, el éxito perfecto y constante le valieron (varios premios)…“.
Gaultier de Claubry lobt die „Verbesserungen, die er zur Dekoration des Porzellans beigetragen hat“. Er beschreibt den Prozess, durch den Rousseau die Anwendung des Reliefs auf farbigen Hintergründen erreichte, ohne deren Glanz zu verändern, um ein dichtes Gold zu erhalten. Die beispiellose Festigkeit dieser Ornamente scheint neue dekorative Möglichkeiten für eine größere Bandbreite von Objekten eröffnet zu haben. Das unversehrte Vergolden von Francisque Rousseau wird laut Herrn Claubry „alle Anforderungen der Kunst und die Launen der Mode befriedigen“. Die Popularität seiner Produkte und die niedrigen Preise brachten ihm wachsendes Interesse ein, das seinen Höhepunkt in seiner Ernennung zum Fournisseur du Roi Louis-Philippe im Jahr 1847 fand.
1845.
Porzellan modelliert, emailliert und vergoldet.
Präzise in Stand gesetzt.
Trägt Stempel: “Médaille d’or 1844, FR breveté fournisseur du roi”.
Maße: 49 x 30,5 x 14 cm.
Die Initialen F.R. beziehen sich auf den französischen Porzellanmaler Edmé-Alexandre-Francisque Rousseau, der in Paris zwischen 1837 und 1853 tätig war. Laut dem Bulletin des lois der Französischen Republik (Vol.29, Paris, 1845) registrierte Francisque Rousseau 1844 ein Patent auf die Erfindung eines neuen Verfahrens zur Vergoldung von Porzellan. Dank dieser Erfindung wurde Rousseau mit der Großen Goldmedaille der Société d’Encouragement pour l’Industrie Nationale ausgezeichnet und im Anuario General del Comercio, la Industria, la Magistratura y la Administración von 1847 ist der Eintrag auf seinen Namen: „autor del procedimiento de dorado, sobre cualquier fondo coloreado a medio fuego de horno del que la gran aplicación, el éxito perfecto y constante le valieron (varios premios)…“.
Gaultier de Claubry lobt die „Verbesserungen, die er zur Dekoration des Porzellans beigetragen hat“. Er beschreibt den Prozess, durch den Rousseau die Anwendung des Reliefs auf farbigen Hintergründen erreichte, ohne deren Glanz zu verändern, um ein dichtes Gold zu erhalten. Die beispiellose Festigkeit dieser Ornamente scheint neue dekorative Möglichkeiten für eine größere Bandbreite von Objekten eröffnet zu haben. Das unversehrte Vergolden von Francisque Rousseau wird laut Herrn Claubry „alle Anforderungen der Kunst und die Launen der Mode befriedigen“. Die Popularität seiner Produkte und die niedrigen Preise brachten ihm wachsendes Interesse ein, das seinen Höhepunkt in seiner Ernennung zum Fournisseur du Roi Louis-Philippe im Jahr 1847 fand.
