Bernard Aubertin (1934-2015) - Monocromo Rosso






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Bernard Aubertin – Monocromo Rosso, 1959 Acrylmalerei, Originalauflage, 38,5 × 67,5 cm, Frankreich, rückseitig signiert, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Jahr 1959 ist ein Schlüsseljahr für Bernard Aubertin: Er definiert seine Poetik des „Rouge Total“ vollständig und beginnt, mit dem Material auf der Oberfläche zu experimentieren, wobei monochrome Bilder nicht mehr nur flach, sondern durch Variationen von Dichte, Erhebungen und Wellen moduliert werden.
Er verwendete oft andere Träger als Leinwand, unter anderem Holztafeln, häufig aus recyceltem Material. In manchen Fällen, wie hier, nutzte er Hölzer aus dem Meer oder aus dem Schiffbau, die er aufgrund der Kohärenz bevorzugte, die er dem Werk hinsichtlich der Strenge und der Körperlichkeit der Oberfläche zu verleihen vermochte.
Die Unebenheiten in der Farbe wurden mit flexiblen Spachteln, Metallklingen oder Maurerwerkzeugen (glatte oder gezähnte Kittleisten) erzielt, um materielle Rhythmen zu schaffen, die im Licht „vibrieren“.
Und dieser Monochrom-Rot von 1959, der hier vorgelegt wird, ist ein klares und außerordentlich seltenes Beispiel. Diese Wellenverläufe verwandeln dasMonochrom in ein dynamisches Feld, in dem das Licht über die Falten der Oberfläche wandert. Das Rot wird somit zu lebendiger, pulsierender Materie.
Das Werk ist im Official Archive Bernard Aubertin registriert und mit einem Echtheits- und Archivierungszertifikat versehen, ausgestellt vom Archiv selbst. Zudem liegt eine gestempelte und vom Archiv signierte Erklärung vor, in der die zukünftige Veröffentlichung im vorbereiteten Generalverzeichnis erwähnt wird.
Wir befinden uns hier bei einem sinnvollen, historischen und äußerst seltenen Monochrom-Rot von 1959, vibrierend, materialhaft, der den Bruch zeigt, den der Künstler in die Kunst der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts bringen wollte.
Aus Gründen der Vertraulichkeit und Sicherheit wurde die im Zertifikat der beigefügten Fotografien enthaltene Archivierungsnummer unkenntlich gemacht.
Das Jahr 1959 ist ein Schlüsseljahr für Bernard Aubertin: Er definiert seine Poetik des „Rouge Total“ vollständig und beginnt, mit dem Material auf der Oberfläche zu experimentieren, wobei monochrome Bilder nicht mehr nur flach, sondern durch Variationen von Dichte, Erhebungen und Wellen moduliert werden.
Er verwendete oft andere Träger als Leinwand, unter anderem Holztafeln, häufig aus recyceltem Material. In manchen Fällen, wie hier, nutzte er Hölzer aus dem Meer oder aus dem Schiffbau, die er aufgrund der Kohärenz bevorzugte, die er dem Werk hinsichtlich der Strenge und der Körperlichkeit der Oberfläche zu verleihen vermochte.
Die Unebenheiten in der Farbe wurden mit flexiblen Spachteln, Metallklingen oder Maurerwerkzeugen (glatte oder gezähnte Kittleisten) erzielt, um materielle Rhythmen zu schaffen, die im Licht „vibrieren“.
Und dieser Monochrom-Rot von 1959, der hier vorgelegt wird, ist ein klares und außerordentlich seltenes Beispiel. Diese Wellenverläufe verwandeln dasMonochrom in ein dynamisches Feld, in dem das Licht über die Falten der Oberfläche wandert. Das Rot wird somit zu lebendiger, pulsierender Materie.
Das Werk ist im Official Archive Bernard Aubertin registriert und mit einem Echtheits- und Archivierungszertifikat versehen, ausgestellt vom Archiv selbst. Zudem liegt eine gestempelte und vom Archiv signierte Erklärung vor, in der die zukünftige Veröffentlichung im vorbereiteten Generalverzeichnis erwähnt wird.
Wir befinden uns hier bei einem sinnvollen, historischen und äußerst seltenen Monochrom-Rot von 1959, vibrierend, materialhaft, der den Bruch zeigt, den der Künstler in die Kunst der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts bringen wollte.
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