Tapas, die das Pygmäensex bewahren - Tapa - Mbuti - DR Kongo (Ohne mindestpreis)





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Tapas cahe sexe Pygmée, ein originales Barktuchkunstwerk der Mbuti aus der Demokratischen Republik Kongo, 85 cm hoch, 43 cm breit, aus einer Privatkollektion.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Mbuti, eine der ältesten indigenen Völker der Region Kongo in Afrika, sind eine der vielen autochthonen Pygmen-Gruppen. Sie sind Jäger-Sammler, die im Ituri-Regenwald leben. Die Mbuti oder Babonte bestehen aus relativ kleinen Gruppen, die 15 bis 60 Personen umfassen. Überlebende einer uralten Rasse, die einst über den Kontinent Afrika verbreitet war, leben die Mbuti oder Babonte heute in verstreuten Banden, die von Lager zu Lager ziehen, auf der Suche nach Nahrung und Schutz. Der Wald, der Fremden scheinbar unwirtlich ist, bietet den Pygmäen natürlichen Schutz. Die Mbuti oder Babonte – ein seminomadisches Volk – stellten leicht transportable Kunstgegenstände her. Kleidung und Körperzierden nehmen naturgemäß einen zentralen Platz ein. Baumrindenstoffe dienen traditionell als Kleidung der Pygmäen und dienten ursprünglich als Lendenschurz für Zeremonien und Tänze. Große Stücke wurden von den Frauen hergestellt, um ihre Neugeborenen zu empfangen. Die Kleidung wurde als Krönungen betrachtet; die Rinde soll eine schützende Qualität besitzen.
NB : stark genutzt
NB: Unsere Pakete werden mit Garantie, Versicherung und Empfangsbestätigung versendet
Der Verkäufer stellt sich vor
Die Mbuti, eine der ältesten indigenen Völker der Region Kongo in Afrika, sind eine der vielen autochthonen Pygmen-Gruppen. Sie sind Jäger-Sammler, die im Ituri-Regenwald leben. Die Mbuti oder Babonte bestehen aus relativ kleinen Gruppen, die 15 bis 60 Personen umfassen. Überlebende einer uralten Rasse, die einst über den Kontinent Afrika verbreitet war, leben die Mbuti oder Babonte heute in verstreuten Banden, die von Lager zu Lager ziehen, auf der Suche nach Nahrung und Schutz. Der Wald, der Fremden scheinbar unwirtlich ist, bietet den Pygmäen natürlichen Schutz. Die Mbuti oder Babonte – ein seminomadisches Volk – stellten leicht transportable Kunstgegenstände her. Kleidung und Körperzierden nehmen naturgemäß einen zentralen Platz ein. Baumrindenstoffe dienen traditionell als Kleidung der Pygmäen und dienten ursprünglich als Lendenschurz für Zeremonien und Tänze. Große Stücke wurden von den Frauen hergestellt, um ihre Neugeborenen zu empfangen. Die Kleidung wurde als Krönungen betrachtet; die Rinde soll eine schützende Qualität besitzen.
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