Nr. 99095593

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Altrömisch, Kaiserreich Freigeblasene römische Kugelflasche mit wunderschöner Irisierung - 110 mm
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Vor 5 Wochen

Altrömisch, Kaiserreich Freigeblasene römische Kugelflasche mit wunderschöner Irisierung - 110 mm

Freigeblasene Kugelflasche mit konischem Hals und wunderschöner Irisierung Römisches Reich Farbloses Glas mit bläulicher Irisierung 2. - 3. Jh. n. Chr. Solche Flaschen gehören zur Gruppe der sogenannten Unguentarien bzw. Balsamarien, die im Aussehen in etwa einem modernen Flakon entsprichen. In derartigen Gefäßen wurden meist medizinische oder kosmetische Salben und Flüssigkeiten aufbewahrt. Zudem wurden Balsamarien gern als Grabbeigaben verwendet. Verwandte Formen sind der griechische Aryballos sowie das aus Ägypten stammende und in Griechenland übernommene Alabastron. Die Bezeichnung stammt vom lateinischen Wort unguentum für Salben, beziehungsweise von balsamum für Balsame. In der älteren Literatur wurde häufig auch der volkstümliche Begriff Salbenbüchse, Tränenglas oder Tränenfläschchen (lateinisch Lacrimarium; von lacrima „Träne“) verwendet. Dieser forschungsgeschichtlich überlieferte Ausdruck fand noch bis in das 19. Jahrhundert Verwendung und geht auf die irrige Annahme zurück, dass die um ihre Toten trauernden Menschen der Antike darin ihre für den Verstorbenen vergossenen Tränen gesammelt und anschließend dem Toten mit ins Grab gegeben haben. Intakt Erworben 2025 im deutschen Kunsthandel, davor in Privatsammlung W. F. (München), erworben vor 2000. Die Rechnung wird dem Käufer in Kopie zur Verfügung gestellt. Wichtige Informationen/Haftungsausschluss: KEIN VERSAND AUSSERHALB DER EUROPÄISCHEN UNION!

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Freigeblasene Kugelflasche mit konischem Hals und wunderschöner Irisierung

Römisches Reich
Farbloses Glas mit bläulicher Irisierung
2. - 3. Jh. n. Chr.

Solche Flaschen gehören zur Gruppe der sogenannten Unguentarien bzw. Balsamarien, die im Aussehen in etwa einem modernen Flakon entsprichen. In derartigen Gefäßen wurden meist medizinische oder kosmetische Salben und Flüssigkeiten aufbewahrt. Zudem wurden Balsamarien gern als Grabbeigaben verwendet. Verwandte Formen sind der griechische Aryballos sowie das aus Ägypten stammende und in Griechenland übernommene Alabastron.

Die Bezeichnung stammt vom lateinischen Wort unguentum für Salben, beziehungsweise von balsamum für Balsame. In der älteren Literatur wurde häufig auch der volkstümliche Begriff Salbenbüchse, Tränenglas oder Tränenfläschchen (lateinisch Lacrimarium; von lacrima „Träne“) verwendet. Dieser forschungsgeschichtlich überlieferte Ausdruck fand noch bis in das 19. Jahrhundert Verwendung und geht auf die irrige Annahme zurück, dass die um ihre Toten trauernden Menschen der Antike darin ihre für den Verstorbenen vergossenen Tränen gesammelt und anschließend dem Toten mit ins Grab gegeben haben.

Intakt

Erworben 2025 im deutschen Kunsthandel, davor in Privatsammlung W. F. (München), erworben
vor 2000. Die Rechnung wird dem Käufer in Kopie zur Verfügung gestellt.

Wichtige Informationen/Haftungsausschluss: KEIN VERSAND AUSSERHALB DER EUROPÄISCHEN UNION!

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Ruth Garrido Vila
Experte
Schätzung  € 430 - € 500

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