Galwa / Galoa - Gabun (Ohne mindestpreis)





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Seltenes Galwa (Myènè) Zeremonialmaske aus Gabun, aus Holz geschnitzt mit ritueller Patina, datiert auf das frühe 20. Jahrhundert, aus einer Auktionhaus-Sammlung, Maße 30 × 18,5 × 11 cm, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltene zeremonielle Maske der Galwa (Myènè) – Gabun – aus altem Holz, rituelle Patina – Anfang des 20. Jahrhunderts
Wichtige antike Gesichtsmaske, der Galwa zugeschrieben (Bereich Myènè, Ogooué), Gabun.
Dieses Stück zeichnet sich durch eine ausgesprochen architektonisch gestaltete Gesichtsfigur aus: große geometrische Flächen, auffällige Augenbrauenbogen, eine lange, schmale Nase im Relief und einen Blick, durchbrochen von kleinen quadratischen Öffnungen, typisch für Masken des rituellen Tanzes.
Die Stirn wird von einer skulpturalen Frisur in kanalartig geriffelten Loben gekrönt, eine stilistische Signatur der Ateliers de l’Ogooué. Die braun-schwarze Polychromie, heute durch Abnutzung teilweise erodiert, lässt an manchen Stellen einehelle Unterlage (Kaolin/mineralisches Pigment) erkennen und verleiht dem Ganzen eine kraftvolle und authentische Präsenz.
Die Rückseite weist eine alte Vertiefung durch eine Herminette auf und eine Reihe umlaufender Perforationen, die der Befestigung einer Kollarette aus Fasern oder Textilien dienten. Die Abnutzung passt zu einer längeren rituellen Nutzung (Abrasionen an den Reliefs, alte Holzwurmbefallspuren), ohne schwere Restaurierung oder sichtbare moderne Nachbearbeitung.
Maske von hoher skulpturaler Qualität, mit schlichter und hiératischer Ästhetik, gut repräsentativ für die alte galwa‑maskierte Statuarfigur. Ein schönes Sammlerstück.
Alte amerikanische Kollektion
Seltene zeremonielle Maske der Galwa (Myènè) – Gabun – aus altem Holz, rituelle Patina – Anfang des 20. Jahrhunderts
Wichtige antike Gesichtsmaske, der Galwa zugeschrieben (Bereich Myènè, Ogooué), Gabun.
Dieses Stück zeichnet sich durch eine ausgesprochen architektonisch gestaltete Gesichtsfigur aus: große geometrische Flächen, auffällige Augenbrauenbogen, eine lange, schmale Nase im Relief und einen Blick, durchbrochen von kleinen quadratischen Öffnungen, typisch für Masken des rituellen Tanzes.
Die Stirn wird von einer skulpturalen Frisur in kanalartig geriffelten Loben gekrönt, eine stilistische Signatur der Ateliers de l’Ogooué. Die braun-schwarze Polychromie, heute durch Abnutzung teilweise erodiert, lässt an manchen Stellen einehelle Unterlage (Kaolin/mineralisches Pigment) erkennen und verleiht dem Ganzen eine kraftvolle und authentische Präsenz.
Die Rückseite weist eine alte Vertiefung durch eine Herminette auf und eine Reihe umlaufender Perforationen, die der Befestigung einer Kollarette aus Fasern oder Textilien dienten. Die Abnutzung passt zu einer längeren rituellen Nutzung (Abrasionen an den Reliefs, alte Holzwurmbefallspuren), ohne schwere Restaurierung oder sichtbare moderne Nachbearbeitung.
Maske von hoher skulpturaler Qualität, mit schlichter und hiératischer Ästhetik, gut repräsentativ für die alte galwa‑maskierte Statuarfigur. Ein schönes Sammlerstück.
Alte amerikanische Kollektion

