Scultura Cina - Holz - China - Qing Dynastie (1644-1911)






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Eine mehrfarbig bemalte Holzskulptur aus der Qing-Dynastie (1644–1911), mit dem Titel Scultura Cina, Herkunft China, Maße 16 cm Breite, 31 cm Höhe, 12 cm Tiefe, unsigniert, in guten Zustand und über 200 Jahre alt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese aus Holz polychromiert geschnitzte Skulptur stammt aus China und datiert in die Zeit von Ende des 17. Jahrhunderts bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Sie zeigt eine sitzende Figur mit stark ausdrucksstarkem Charakter.
Das Werk bewahrt noch weite Spuren der ursprünglichen Polychromie, ein Zeugnis der lebhaften farbigen Tradition der damaligen Zeit, in der Farbe nicht nur dekorative Funktion hatte, sondern dazu beitrug, den Status, die Rolle und die Natur der dargestellten Gottheit oder Person zu definieren.
Die Figur, in sitzender Position auf einem integrierten Sockel geschnitzt, zeigt eine autoritäre Haltung und eine fast kriegerische Präsenz.
Das Gesicht, in einem lebhaften Rot gemalt, zeichnet sich durch markante Züge aus: hervorstehende Augen, geschwungene Augenbrauen und fest zusammengebissene Lippen, Elemente, die eine beschützende Figur nahelegen, typisch für viele Wächtergottheiten des volkstümlichen chinesischen Pantons.
Der reich modellierte Gewand enthüllt ornamentale Details, die auch unter der abgetragenen Zeitspanne noch lesbar sind.
Spuren von Rot, Gold, Grün und Blau, sichtbar auf der Rückseite und an den Händen, deuten auf eine feierliche Kleidung hin, vermutlich verbunden mit Figuren von Rang oder Schutzgeistern.
Die aus massivem Holz gefertigte Skulptur besitzt eine solide Struktur, die dennoch sorgfältig verfeinert ist, wie man aus den Falten des Gewands und der Definition des Gesichts ableiten kann.
Die Polychromie, auf mehreren Schichten aufgetragen, zeigt die typischen Merkmale traditioneller chinesischer mehrfarbiger Werke, in denen die Farbschicht oft durch goldene oder lackierte Details ergänzt wurde.
Einige Risse und Abrasionen auf der Rückseite zeugen vom natürlichen Alterungsprozess des Holzes und von seiner langen Exposition gegenüber Witterung, Merkmale, die der Arbeit einen historischen Mehrwert verleihen.
Skulpturen dieses Typs waren oft für Tempel, Hausaltäre oder lokale Kultorte bestimmt.
Dieses Werk stellt ein bedeutendes Beispiel chinesischer Religionsskulptur der späten Ming-Qing-Periode dar, geprägt von starkem Interesse an Ausdruckskraft, visuellem Eindruck und dem suggestiven Einsatz von Farbe.
Stammt aus einer privaten Sammlung.
Diese aus Holz polychromiert geschnitzte Skulptur stammt aus China und datiert in die Zeit von Ende des 17. Jahrhunderts bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Sie zeigt eine sitzende Figur mit stark ausdrucksstarkem Charakter.
Das Werk bewahrt noch weite Spuren der ursprünglichen Polychromie, ein Zeugnis der lebhaften farbigen Tradition der damaligen Zeit, in der Farbe nicht nur dekorative Funktion hatte, sondern dazu beitrug, den Status, die Rolle und die Natur der dargestellten Gottheit oder Person zu definieren.
Die Figur, in sitzender Position auf einem integrierten Sockel geschnitzt, zeigt eine autoritäre Haltung und eine fast kriegerische Präsenz.
Das Gesicht, in einem lebhaften Rot gemalt, zeichnet sich durch markante Züge aus: hervorstehende Augen, geschwungene Augenbrauen und fest zusammengebissene Lippen, Elemente, die eine beschützende Figur nahelegen, typisch für viele Wächtergottheiten des volkstümlichen chinesischen Pantons.
Der reich modellierte Gewand enthüllt ornamentale Details, die auch unter der abgetragenen Zeitspanne noch lesbar sind.
Spuren von Rot, Gold, Grün und Blau, sichtbar auf der Rückseite und an den Händen, deuten auf eine feierliche Kleidung hin, vermutlich verbunden mit Figuren von Rang oder Schutzgeistern.
Die aus massivem Holz gefertigte Skulptur besitzt eine solide Struktur, die dennoch sorgfältig verfeinert ist, wie man aus den Falten des Gewands und der Definition des Gesichts ableiten kann.
Die Polychromie, auf mehreren Schichten aufgetragen, zeigt die typischen Merkmale traditioneller chinesischer mehrfarbiger Werke, in denen die Farbschicht oft durch goldene oder lackierte Details ergänzt wurde.
Einige Risse und Abrasionen auf der Rückseite zeugen vom natürlichen Alterungsprozess des Holzes und von seiner langen Exposition gegenüber Witterung, Merkmale, die der Arbeit einen historischen Mehrwert verleihen.
Skulpturen dieses Typs waren oft für Tempel, Hausaltäre oder lokale Kultorte bestimmt.
Dieses Werk stellt ein bedeutendes Beispiel chinesischer Religionsskulptur der späten Ming-Qing-Periode dar, geprägt von starkem Interesse an Ausdruckskraft, visuellem Eindruck und dem suggestiven Einsatz von Farbe.
Stammt aus einer privaten Sammlung.
