Thomas Nutt - Neue Methode der Bienenzucht - 1835





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Beschrijving van de verkoper
Thomas Nutt
Over een nieuwe methode van de bijenteelt en over een eigen soort bijenkorven (!), waarin men jaarlijks 296 pond honing kan oogsten.
in: Polytechnisches Journal hsg. van Johann Gottfried Dingler, Band 56, N.F. 6. Band, Hefte 1-6 (= 16. Jahrgang, 7.-12. Heft ) S. 297-312 und 370-392
uitklappbare tafel met 15 koperen gravures
die 22 x 13 cm, mod. Lwd., geelrand, XII, 476 S., 7 gevouwen koperen platen, meerdere tabellen.
Thomas Nutt (biografische gegevens onbekend) hatte 1832 in seiner Monographie über "Humanity to honeybees" einen "Lüftungsbienenkorb" beschrieben. Dieser besteht aus mehreren Abteilungen, wovon die eine (die mittlere) den Bienen fortwährend zum Brüten, die andern dagegen nur zum Einsammeln des Honigs dienen sollen. Um dieses zu bewirken, daß die Bienen in den Seitenkästen nur Honigscheiben bauen und keine Brut hier ansetzen, müssen die Seitenkästen immer etwas kälter gehalten werden, als der mittlere Kasten, und dieses geschieht durch die Lüftung, indem man durch oben und unten angebrachte Oeffnungen einen Luftzug in denselben hervorbringt.
Die vorliegende Arbeit ist eine Übersetzung eines Aufsatzes aus dem Journal des connaissances usuelles von 1835, und somit noch vor der deutschen Übersetzung seines Buches (1836) die erste deutsche Mitteilung seiner Ideen. Nutt beschreibt hier u.a. den Bau von Bienenstöcken sowie deren zweckmäßige Belüftung, insbesondere mit Blick auf die artgerechte Überwinterung der Tiere. Sein Modell des Bienenkorbs ermöglicht es, den Honig zu entnehmen ohne die Bienen zu töten und die Waben zu zerschneiden (wie bei der Ernte aus geflochtenen Strohkörben).
De verkoper stelt zich voor
Thomas Nutt
Over een nieuwe methode van de bijenteelt en over een eigen soort bijenkorven (!), waarin men jaarlijks 296 pond honing kan oogsten.
in: Polytechnisches Journal hsg. van Johann Gottfried Dingler, Band 56, N.F. 6. Band, Hefte 1-6 (= 16. Jahrgang, 7.-12. Heft ) S. 297-312 und 370-392
uitklappbare tafel met 15 koperen gravures
die 22 x 13 cm, mod. Lwd., geelrand, XII, 476 S., 7 gevouwen koperen platen, meerdere tabellen.
Thomas Nutt (biografische gegevens onbekend) hatte 1832 in seiner Monographie über "Humanity to honeybees" einen "Lüftungsbienenkorb" beschrieben. Dieser besteht aus mehreren Abteilungen, wovon die eine (die mittlere) den Bienen fortwährend zum Brüten, die andern dagegen nur zum Einsammeln des Honigs dienen sollen. Um dieses zu bewirken, daß die Bienen in den Seitenkästen nur Honigscheiben bauen und keine Brut hier ansetzen, müssen die Seitenkästen immer etwas kälter gehalten werden, als der mittlere Kasten, und dieses geschieht durch die Lüftung, indem man durch oben und unten angebrachte Oeffnungen einen Luftzug in denselben hervorbringt.
Die vorliegende Arbeit ist eine Übersetzung eines Aufsatzes aus dem Journal des connaissances usuelles von 1835, und somit noch vor der deutschen Übersetzung seines Buches (1836) die erste deutsche Mitteilung seiner Ideen. Nutt beschreibt hier u.a. den Bau von Bienenstöcken sowie deren zweckmäßige Belüftung, insbesondere mit Blick auf die artgerechte Überwinterung der Tiere. Sein Modell des Bienenkorbs ermöglicht es, den Honig zu entnehmen ohne die Bienen zu töten und die Waben zu zerschneiden (wie bei der Ernte aus geflochtenen Strohkörben).

