Ikone - Geburt Mariä - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Russisches orthodoxes Icon vom Typ „Geburt der Jungfrau Maria“ (auf Slawisch: Рождество Пресвятой Богородицы – Rozhdestvó Presviatóy Bogoróditsy).
Das Thema stellt die Geburt der Mutter Gottes dar, basierend auf der Überlieferung im Protoevangelium des Jakobus. Es ist eines der Zwölf Großen Feste im orthodoxen Kalender (gefeiert am 8. September).
Ikonografische Beschreibung
Santa Ana liegt nach der Geburt auf dem Bett, eingehüllt in einen roten Mantel (Symbol für Leben und Mutterschaft).
San Joaquín, ihr Ehemann, sitzt rechts und ist in nachdenklicher und dankbarer Haltung.
Im Zentrum bietet ein Dienstmädchen Pflege nach der Geburt an.
Im unteren linken Bereich ist die Szene des Bades der Jungfrau Maria zu sehen, eine traditionelle Ikonografie, die die wahre Menschlichkeit Mariens unterstreicht.
An den Seitenrändern erscheinen Heilige oder Propheten im kleinen Format, die als geistige Zeugen des Ereignisses fungieren.
Die schematische Architektur des Hintergrunds positioniert die Szene in einem häuslichen Raum, typisch für die russischen narrativen Ikonen.
Stil und ungefähre Datierung
Russische Schule, wahrscheinlich zwischen den Jahrhunderten XVII und XVIII.
Eier-tempera auf Holztafel, mit dunklem, gealtertem Hintergrund.
Charakteristische Merkmale: stilisierte Figuren, erdige Farben (Ockertöne, tiefe Rottöne), goldene Heiligenscheine, die durch die Zeit bereits dunkler geworden sind.
theologische Bedeutung
Dieses Icon ist nicht nur narrativ:
Erklärt wird, dass die Geburt Marias den Beginn der Erlösung markiert, da aus ihr Christus geboren wird.
Betone die göttliche Intervention in der menschlichen Geschichte, selbst im Alltäglichen (eine Geburt, ein Haus).
Deshalb wird in der Liturgie gesungen:
Heute öffnen sich die Tore der Gnade: Die Mutter Gottes wird geboren.
Es wird ein Echtheitszertifikat ausgestellt, das vom Ministerium für Kultur Estlands bestätigt wird.
Russisches orthodoxes Icon vom Typ „Geburt der Jungfrau Maria“ (auf Slawisch: Рождество Пресвятой Богородицы – Rozhdestvó Presviatóy Bogoróditsy).
Das Thema stellt die Geburt der Mutter Gottes dar, basierend auf der Überlieferung im Protoevangelium des Jakobus. Es ist eines der Zwölf Großen Feste im orthodoxen Kalender (gefeiert am 8. September).
Ikonografische Beschreibung
Santa Ana liegt nach der Geburt auf dem Bett, eingehüllt in einen roten Mantel (Symbol für Leben und Mutterschaft).
San Joaquín, ihr Ehemann, sitzt rechts und ist in nachdenklicher und dankbarer Haltung.
Im Zentrum bietet ein Dienstmädchen Pflege nach der Geburt an.
Im unteren linken Bereich ist die Szene des Bades der Jungfrau Maria zu sehen, eine traditionelle Ikonografie, die die wahre Menschlichkeit Mariens unterstreicht.
An den Seitenrändern erscheinen Heilige oder Propheten im kleinen Format, die als geistige Zeugen des Ereignisses fungieren.
Die schematische Architektur des Hintergrunds positioniert die Szene in einem häuslichen Raum, typisch für die russischen narrativen Ikonen.
Stil und ungefähre Datierung
Russische Schule, wahrscheinlich zwischen den Jahrhunderten XVII und XVIII.
Eier-tempera auf Holztafel, mit dunklem, gealtertem Hintergrund.
Charakteristische Merkmale: stilisierte Figuren, erdige Farben (Ockertöne, tiefe Rottöne), goldene Heiligenscheine, die durch die Zeit bereits dunkler geworden sind.
theologische Bedeutung
Dieses Icon ist nicht nur narrativ:
Erklärt wird, dass die Geburt Marias den Beginn der Erlösung markiert, da aus ihr Christus geboren wird.
Betone die göttliche Intervention in der menschlichen Geschichte, selbst im Alltäglichen (eine Geburt, ein Haus).
Deshalb wird in der Liturgie gesungen:
Heute öffnen sich die Tore der Gnade: Die Mutter Gottes wird geboren.
Es wird ein Echtheitszertifikat ausgestellt, das vom Ministerium für Kultur Estlands bestätigt wird.
