Schnupftabakflasche - Glas - Natürliche Szenen





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Aus China stammende Schnupfflasche aus geblasenem Glas, Qing-Dynastie (1644–1911) ca. 1850–1900, 7 cm hoch, 4 cm breit, 2 cm tief, rot mit braunem Bandrand und internem, handbemaltem Landschaftsmotiv Scene Naturalistiche.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schnupfbüchse
Mit hoher Wahrscheinlichkeit der Qing-Dynastie zugeordnet, 19. Jahrhundert (spätes Qing-Period), als die Herstellung von Schnupfflaschen ein außergewöhnlich hohes Maß an technischer und künstlerischer Raffinesse erreichte. Aus geblasenem Glas gefertigt und von innen bemalt, spiegelt das Werk eine komplexe handwerkliche Tradition wider, die bestimmten Meistern vorbehalten ist, die mit hauchdünnen Pinselstrichen innerhalb äußerst kleiner Oberflächen arbeiten können.
Die Form ist ausgewogen und kompakt, mit abgerundeten Schultern und einer leicht nach innen fallenden Basis, charakteristisch für Tabakflaschen aus der Qing-Ära, die eher einem kultivierten Gebrauch als einem rein funktionalen Zweck dienen. Das Profil wird durch eine Montierung und Details in rotbraunen Tönen betont, eine Farbe, die oft mit kostbaren Materialien wie Lack oder Achat in Verbindung gebracht wird und hier herangezogen wird, um das Objekt zu veredeln. Der Deckel, material- und stilkonsistent, bewahrt die Harmonie des Ganzen.
Die Innenraumdekoration stellt eine klassische Landschaft der chinesischen Malerei dar: uralte Bäume, Felsen und Architekturen, die in eine stille und meditierende Natur eingetaucht sind. Die Szene ruft die literarische Ästhetik hervor, tief verwurzelt in der Kultur der Qing-Dynastie, wo die Landschaft nicht bloße Darstellung, sondern Träger moralischer und spiritueller Ausbalancierung ist. Die zarten Farbtöne und die luftige Komposition erinnern an bildnerische Modelle, inspiriert von der Tradition der Rollbilder, die hier auf einen Alltagsgegenstand übertragen wurden und zu einem Kunstwerk geworden sind.
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Schnupfbüchse
Mit hoher Wahrscheinlichkeit der Qing-Dynastie zugeordnet, 19. Jahrhundert (spätes Qing-Period), als die Herstellung von Schnupfflaschen ein außergewöhnlich hohes Maß an technischer und künstlerischer Raffinesse erreichte. Aus geblasenem Glas gefertigt und von innen bemalt, spiegelt das Werk eine komplexe handwerkliche Tradition wider, die bestimmten Meistern vorbehalten ist, die mit hauchdünnen Pinselstrichen innerhalb äußerst kleiner Oberflächen arbeiten können.
Die Form ist ausgewogen und kompakt, mit abgerundeten Schultern und einer leicht nach innen fallenden Basis, charakteristisch für Tabakflaschen aus der Qing-Ära, die eher einem kultivierten Gebrauch als einem rein funktionalen Zweck dienen. Das Profil wird durch eine Montierung und Details in rotbraunen Tönen betont, eine Farbe, die oft mit kostbaren Materialien wie Lack oder Achat in Verbindung gebracht wird und hier herangezogen wird, um das Objekt zu veredeln. Der Deckel, material- und stilkonsistent, bewahrt die Harmonie des Ganzen.
Die Innenraumdekoration stellt eine klassische Landschaft der chinesischen Malerei dar: uralte Bäume, Felsen und Architekturen, die in eine stille und meditierende Natur eingetaucht sind. Die Szene ruft die literarische Ästhetik hervor, tief verwurzelt in der Kultur der Qing-Dynastie, wo die Landschaft nicht bloße Darstellung, sondern Träger moralischer und spiritueller Ausbalancierung ist. Die zarten Farbtöne und die luftige Komposition erinnern an bildnerische Modelle, inspiriert von der Tradition der Rollbilder, die hier auf einen Alltagsgegenstand übertragen wurden und zu einem Kunstwerk geworden sind.
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