F.S.C. - Kelch - .950 Silber - Großer französischer Kelch






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vergoldete silberne neoklassizistische Kelch aus dem 19. Jahrhundert, datiert auf den Zeitraum 1819–1838 (ca. 1825, Charles X).
Das Ganze ist aus erstklassigem .950 Silber gefertigt und vergoldet, wie es für die Innenseite einer Kelch vorgesehen ist. Auf einem runden, kraagähnlichen Fuß erhebt sich der Schaft, der drei Knoten besitzt, über denen sich die glatte, glockenförmige Kuppa befindet. Die Außenseite ist im neoklassizistischen Stil dekoriert. Das Dekor besteht am Fuß aus drei Medaillons, die abwechselnd mit floralen Motiven versehen sind. Die Medaillons zeigen Darstellungen des Gottesnamens Jahwe in einem Dreieck, umgeben von Wolken und einem Strahlenkranz, die Steintafeln des Bundes und ein Kreuz, umgeben von einem Strahlenkranz. Zwischen den Medaillons sind Bündel von Getreide, Schilfrohren und Trauben dargestellt. Oberhalb des ersten Knotens befindet sich ein Fries mit Traubenranken. An der ovalen zentralen Knoten sind drei Medaillons mit Getreide, Schilfrohren und Trauben angebracht. Diese symbolisieren den Leib und das Blut Christi (die Körner und Trauben) sowie die Schilfrohrstange für die Schwächeren in der Gesellschaft (Christus, der das geknüpfte Riet nicht brach). Am dritten Knoten ist ein Fries mit Traubenranken dargestellt.
Das Ganze ist in drei Teile zerlegbar.
Der Miskelk (Calix im Lateinischen) ist ein Kelch, der innerhalb der katholischen Kirche zu den Vasa sacra (dem heiligen Gefäßmaterial) des liturgischen Gefäßes gehört. Der Kelch besteht aus einer Schale (Cuppa), einem Fuß und dazwischen einem verzierten Knoten (Nodus). Während der Eucharistiefeier wird der Kelch verwendet, um den konsekrierten Wein hineinzufüllen, der nach der Epiklese zum Blut von Jesus Christus wird. Da der Kelch somit am Teil der Eucharistie beteiligt ist, der als das Allerheiligste gilt, sind die meisten Kelche besonders reich und liebevoll verziert.
Zilvermerken
Diese wurden an der Fußsohle, der Nodus und an der Cuppa angebracht.
Meistermarke, Poinçon de maître: F.S.C. 3x
- Silbergehalte .950 Silber, Silberstempel: "alte Frau" im Hexagoon 3x
Ein Hirschkopf in einem Oval
- große Garantie aus den Departements, 'Hercule' in einem liegenden Oval. 67. Departement, Bas-Rhin (möglicherweise Straßburg)
Maße
- 29 x 15 cm
409 Gramm
Bedingung
Sehr gut, die Vergoldung an der Innenseite der Tasse ist leicht abgenutzt. Leichte Gebrauchsspuren (siehe Fotos).
Vergoldete silberne neoklassizistische Kelch aus dem 19. Jahrhundert, datiert auf den Zeitraum 1819–1838 (ca. 1825, Charles X).
Das Ganze ist aus erstklassigem .950 Silber gefertigt und vergoldet, wie es für die Innenseite einer Kelch vorgesehen ist. Auf einem runden, kraagähnlichen Fuß erhebt sich der Schaft, der drei Knoten besitzt, über denen sich die glatte, glockenförmige Kuppa befindet. Die Außenseite ist im neoklassizistischen Stil dekoriert. Das Dekor besteht am Fuß aus drei Medaillons, die abwechselnd mit floralen Motiven versehen sind. Die Medaillons zeigen Darstellungen des Gottesnamens Jahwe in einem Dreieck, umgeben von Wolken und einem Strahlenkranz, die Steintafeln des Bundes und ein Kreuz, umgeben von einem Strahlenkranz. Zwischen den Medaillons sind Bündel von Getreide, Schilfrohren und Trauben dargestellt. Oberhalb des ersten Knotens befindet sich ein Fries mit Traubenranken. An der ovalen zentralen Knoten sind drei Medaillons mit Getreide, Schilfrohren und Trauben angebracht. Diese symbolisieren den Leib und das Blut Christi (die Körner und Trauben) sowie die Schilfrohrstange für die Schwächeren in der Gesellschaft (Christus, der das geknüpfte Riet nicht brach). Am dritten Knoten ist ein Fries mit Traubenranken dargestellt.
Das Ganze ist in drei Teile zerlegbar.
Der Miskelk (Calix im Lateinischen) ist ein Kelch, der innerhalb der katholischen Kirche zu den Vasa sacra (dem heiligen Gefäßmaterial) des liturgischen Gefäßes gehört. Der Kelch besteht aus einer Schale (Cuppa), einem Fuß und dazwischen einem verzierten Knoten (Nodus). Während der Eucharistiefeier wird der Kelch verwendet, um den konsekrierten Wein hineinzufüllen, der nach der Epiklese zum Blut von Jesus Christus wird. Da der Kelch somit am Teil der Eucharistie beteiligt ist, der als das Allerheiligste gilt, sind die meisten Kelche besonders reich und liebevoll verziert.
Zilvermerken
Diese wurden an der Fußsohle, der Nodus und an der Cuppa angebracht.
Meistermarke, Poinçon de maître: F.S.C. 3x
- Silbergehalte .950 Silber, Silberstempel: "alte Frau" im Hexagoon 3x
Ein Hirschkopf in einem Oval
- große Garantie aus den Departements, 'Hercule' in einem liegenden Oval. 67. Departement, Bas-Rhin (möglicherweise Straßburg)
Maße
- 29 x 15 cm
409 Gramm
Bedingung
Sehr gut, die Vergoldung an der Innenseite der Tasse ist leicht abgenutzt. Leichte Gebrauchsspuren (siehe Fotos).
