Vase - Bronze - Japan - Houn Bronze Vase mit Box (Ohne mindestpreis)

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Houn (峰雲) Bronzevase im Takaoka-Stil, Japanische Showa-Periode, 29 cm hoch, 14 cm Durchmesser, grüne Patina mit Goldblatts-Akzenten, Original signierte Holz-Tomobako-Box, hervorragender Zustand.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Künstler: Houn (1898 — 1973)
Titel der Arbeit: Takaoka Bronze Vase — Ein Gefäß, das von Zeit und Licht berührt wurde

Diese elegante Vase mit langem Hals ist ein schönes Beispiel für Takaoka-Bronzewaren, die vom japanischen Metallkünstler Houn (峰雲) gefertigt wurden.
Das Stück weist eine auffällige grüne Patina mit Bereichen aus brillantem Blattgold auf, die seine organische Oberflächenstruktur betonen.
Die Balance zwischen dem schlanken Hals und dem abgerundeten Korpus unterstreicht den ausgeprägten Sinn des Künstlers für Proportionen und Harmonie, Kennzeichen der traditionellen Metallverarbeitungskunst von Takaoka.
Houns Technik spiegelt sowohl das tiefe Erbe der japanischen Bronzekunst als auch ein modernes Gespür für Textur und Farbe wider.
Der Kontrast zwischen dem gealterten Grünspan und dem zarten Schimmer des Goldes verleiht diesem Stück eine zeitlose und kontemplative Präsenz.
Es wird in seiner original signierten hölzernen Tomobako (Aufbewahrungsbox) geliefert, die vom Künstler beschriftet und versiegelt wurde.

唐銅 (Karadō / Kara-kane) bezieht sich auf eine Bronzelegierung, die traditionell in der japanischen Metallkunst verwendet wird. Es ist im Wesentlichen eine kupferbasierte Legierung, die kleine Mengen an Zinn und Blei enthält, und wird in modernen Kontexten allgemein als eine Form von Bronze verstanden – eine langlebige Legierung, die sowohl für künstlerische als auch funktionale Werke geschätzt wird.

• Materialzusammensetzung: Vorwiegend Kupfer mit kleinen Mengen an Zinn und Blei – diese Mischung verbessert die Gießbarkeit und die mechanischen Eigenschaften, was die Verarbeitung im Vergleich zu reinem Kupfer erleichtert.

• Moderne Entsprechung: Heute wird „karadō“ in Handwerks- und Antiquitätenkontexten häufig synonym mit Bronze verwendet.

Oberflächenoptik: Frisch gegossenes karadō weist einen reichen, dunkelbraunen bis tief metallischen Glanz auf, der sich deutlich von poliertem Messing oder Kupfer unterscheidet.

Alterung: Mit der Zeit kann die Oberfläche eine Grünspan- oder grünliche Patina entwickeln (im Japanischen 'rokushō' genannt) – ein Merkmal, das als Verstärkung der ästhetischen und antiken Anziehungskraft des Stücks angesehen wird.

• Herkunft des Namens: Der Charakter 唐 (Tō) bezieht sich historisch auf das Tang-China und deutet auf einen frühen Einfluss der kontinentale Metallurgie hin. Allerdings entwickelte sich die Legierung und ihre Verwendung zu einer markanten japanischen Tradition.

• Verwendung in der Handwerkskunst: Karadō wird seit Jahrhunderten in der japanischen Metallarbeit für Teeutensilien, Blumenvasen (hanaire), Ritualgegenstände und andere traditionelle Metallarbeiten weit verbreitet eingesetzt. Seine Korrosionsbeständigkeit und die reiche Alterung machen es in der japanischen Kunst besonders geschätzt.

Da karadō schön auf Alter und Behandlung reagiert, werden Stücke aus dieser Legierung – wie Bronzevasen, Räucherstäbchenhalter und dekorative Gefäße – sowohl wegen ihrer Materialqualität als auch wegen der visuellen Reichtümer, die sie mit der Zeit gewinnen, geschätzt. Sammler und Kenner traditioneller japanischer Metallarbeiten schätzen diese Eigenschaften sowohl für die Ausstellung als auch für die kulturelle Bedeutung.


Über den Künstler
Houn (峰雲), dessen richtiger Name Kanekichi Harada war, war ein angesehener japanischer Künstler, der sich auf Kupferguss spezialisiert hatte.
Er war eine führende Persönlichkeit in der Herstellung von Bonsai- und Suiseki-Kupfertabletts und hatte die Wachsgusstechnik von seinem Vater, dem Houn der ersten Generation, erlernt.
Houn arbeitete als Kunsthandwerker für ein auf Blumengefäße spezialisiertes Geschäft in Tokio namens „Kobe-ya“ und stellte Blumenbehälter und Wasserschalen mit dünnem Rand sowie Ornamente her.
Später erlangte er Anerkennung für die Herstellung fein gearbeiteter dünner Kupfertabletts speziell für Bonsai- und Suiseki-Liebhaber, die oft von Sammlern in Auftrag gegeben wurden.
Seine Werke sind bekannt für ihre einzigartigen Formen, ihre exquisite Verarbeitung und die elegante Schönheit der Stücke, die von groß (über 1 Meter) bis hin zu kleinen Miniaturstücken reichen.
Seine Kunstfertigkeit spiegelt sowohl den praktischen Nutzen als auch die raffinierte Ästhetik wider und wird von Sammlern hoch geschätzt.


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Künstler: Houn (1898 — 1973)
Titel der Arbeit: Takaoka Bronze Vase — Ein Gefäß, das von Zeit und Licht berührt wurde

Diese elegante Vase mit langem Hals ist ein schönes Beispiel für Takaoka-Bronzewaren, die vom japanischen Metallkünstler Houn (峰雲) gefertigt wurden.
Das Stück weist eine auffällige grüne Patina mit Bereichen aus brillantem Blattgold auf, die seine organische Oberflächenstruktur betonen.
Die Balance zwischen dem schlanken Hals und dem abgerundeten Korpus unterstreicht den ausgeprägten Sinn des Künstlers für Proportionen und Harmonie, Kennzeichen der traditionellen Metallverarbeitungskunst von Takaoka.
Houns Technik spiegelt sowohl das tiefe Erbe der japanischen Bronzekunst als auch ein modernes Gespür für Textur und Farbe wider.
Der Kontrast zwischen dem gealterten Grünspan und dem zarten Schimmer des Goldes verleiht diesem Stück eine zeitlose und kontemplative Präsenz.
Es wird in seiner original signierten hölzernen Tomobako (Aufbewahrungsbox) geliefert, die vom Künstler beschriftet und versiegelt wurde.

唐銅 (Karadō / Kara-kane) bezieht sich auf eine Bronzelegierung, die traditionell in der japanischen Metallkunst verwendet wird. Es ist im Wesentlichen eine kupferbasierte Legierung, die kleine Mengen an Zinn und Blei enthält, und wird in modernen Kontexten allgemein als eine Form von Bronze verstanden – eine langlebige Legierung, die sowohl für künstlerische als auch funktionale Werke geschätzt wird.

• Materialzusammensetzung: Vorwiegend Kupfer mit kleinen Mengen an Zinn und Blei – diese Mischung verbessert die Gießbarkeit und die mechanischen Eigenschaften, was die Verarbeitung im Vergleich zu reinem Kupfer erleichtert.

• Moderne Entsprechung: Heute wird „karadō“ in Handwerks- und Antiquitätenkontexten häufig synonym mit Bronze verwendet.

Oberflächenoptik: Frisch gegossenes karadō weist einen reichen, dunkelbraunen bis tief metallischen Glanz auf, der sich deutlich von poliertem Messing oder Kupfer unterscheidet.

Alterung: Mit der Zeit kann die Oberfläche eine Grünspan- oder grünliche Patina entwickeln (im Japanischen 'rokushō' genannt) – ein Merkmal, das als Verstärkung der ästhetischen und antiken Anziehungskraft des Stücks angesehen wird.

• Herkunft des Namens: Der Charakter 唐 (Tō) bezieht sich historisch auf das Tang-China und deutet auf einen frühen Einfluss der kontinentale Metallurgie hin. Allerdings entwickelte sich die Legierung und ihre Verwendung zu einer markanten japanischen Tradition.

• Verwendung in der Handwerkskunst: Karadō wird seit Jahrhunderten in der japanischen Metallarbeit für Teeutensilien, Blumenvasen (hanaire), Ritualgegenstände und andere traditionelle Metallarbeiten weit verbreitet eingesetzt. Seine Korrosionsbeständigkeit und die reiche Alterung machen es in der japanischen Kunst besonders geschätzt.

Da karadō schön auf Alter und Behandlung reagiert, werden Stücke aus dieser Legierung – wie Bronzevasen, Räucherstäbchenhalter und dekorative Gefäße – sowohl wegen ihrer Materialqualität als auch wegen der visuellen Reichtümer, die sie mit der Zeit gewinnen, geschätzt. Sammler und Kenner traditioneller japanischer Metallarbeiten schätzen diese Eigenschaften sowohl für die Ausstellung als auch für die kulturelle Bedeutung.


Über den Künstler
Houn (峰雲), dessen richtiger Name Kanekichi Harada war, war ein angesehener japanischer Künstler, der sich auf Kupferguss spezialisiert hatte.
Er war eine führende Persönlichkeit in der Herstellung von Bonsai- und Suiseki-Kupfertabletts und hatte die Wachsgusstechnik von seinem Vater, dem Houn der ersten Generation, erlernt.
Houn arbeitete als Kunsthandwerker für ein auf Blumengefäße spezialisiertes Geschäft in Tokio namens „Kobe-ya“ und stellte Blumenbehälter und Wasserschalen mit dünnem Rand sowie Ornamente her.
Später erlangte er Anerkennung für die Herstellung fein gearbeiteter dünner Kupfertabletts speziell für Bonsai- und Suiseki-Liebhaber, die oft von Sammlern in Auftrag gegeben wurden.
Seine Werke sind bekannt für ihre einzigartigen Formen, ihre exquisite Verarbeitung und die elegante Schönheit der Stücke, die von groß (über 1 Meter) bis hin zu kleinen Miniaturstücken reichen.
Seine Kunstfertigkeit spiegelt sowohl den praktischen Nutzen als auch die raffinierte Ästhetik wider und wird von Sammlern hoch geschätzt.


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Details

Epoche
1900-2000
Zusätzliche Informationen zum Titel
Houn Bronze Vase w/box
Anzahl der Objekte
1
Herkunftsland
Japan
Designer/Künstler/Schöpfer
Houn 峰雲(1898 — 1973)
Material
Bronze
Zustand
Hervorragender Zustand - kaum gebraucht, mit minimalen Altersspuren & Verschleißerscheinungen
Höhe
29 cm
Breite
14 cm
Tiefe
29 cm
Geschätzter Zeitraum
Shōwa period (1926-1989)
Verkauft von
JapanVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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