Kasten - Rechteckige tafeldoos in sadeli marqueterie mit Bein und Perlmutt • 1900er Jahre • Bombay oder Surat - Holz






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Rechteckige Tafelbox in Sadeli-Marquetterie mit Beinen und Perlmutt, ca. 1900–1910, Bombay oder Surat, Indien; Holz, Abmessungen 6,5 × 19 × 14 cm; guter Zustand, Gebrauchsspuren aufgrund des Alters.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Indien, Bombay oder Surat, ca. 1900 – rechteckige Tischdose in Sadeli-Marquise mit Beinen und Perlmutt.
Holzkern, reich eingelegt mit Mosaikstäben aus fein gehobeltem Holz, Elfenbein und Ebenholz, kombiniert mit kleinen Dreiecken und Rauten aus Perlmutt. Die einzelnen Stäbe sind zu Mustern von Sternen und Rauten zusammengefügt, anschließend gesägt und in die Oberfläche eingelegt. Scharnierdeckel mit Messingscharnieren und Schlossplatte.
Maße 6,5 x 19 x 14 cm
Rechteckige Tischbox mit flachem, scharnierendem Deckel, verziert mit geometrischen Mustern in der Sadeli-Technik, einer typischen Intarsientechnik aus Westindien. Der Deckel zeigt eine zentrale Stern- und Rautenkomposition aus Mikromosaik in Holz, Ebenholz und Elfenbein, eingerahmt von Perlmutt-Dreiecken. Die Wände sind mit einem durchgehenden Fries mit Rauten-Kartuschen in wechselnden Füllungen versehen. Die Unterseite ist flach und ungeschmückt. Dieser Typ geometrischen Mosaiks, meist in Schwarz-Weiß-Kontrast und mit Perlmutt veredelt, wurde um 1880–1920 in Bombay und Surat hergestellt und war sowohl als Schreib- und Schmuckdose für den lokalen Markt als auch für den Export beliebt.
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Zustand entsprechend dem Alter. Abnutzung und Chips an Perlmutt und Knochen, leichte Verfärbung der Oberfläche, Schrumpfungsrisse und Craquelé im Deckel. Ecken und Kanten mit Stoßstellen. Innenseite mit alten Gebrauchsspuren und Feuchtigkeitsringen. Schloss vorhanden, Schlüssel fehlt.
Die spezifische Technik der zusammengesetzten Mosaiksteine (sadeli) mit kontrastierendem Schwarz, Weiß und Perlmutt in Stern- und Rautenmustern ist charakteristisch für Bombay und Surat um 1900. Dies unterscheidet sie deutlich von syrischen Damaskin-Intarsien, die in der Regel mehrfarbiges Holz und komplexere Sternkompositionen zeigen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Indien, Bombay oder Surat, ca. 1900 – rechteckige Tischdose in Sadeli-Marquise mit Beinen und Perlmutt.
Holzkern, reich eingelegt mit Mosaikstäben aus fein gehobeltem Holz, Elfenbein und Ebenholz, kombiniert mit kleinen Dreiecken und Rauten aus Perlmutt. Die einzelnen Stäbe sind zu Mustern von Sternen und Rauten zusammengefügt, anschließend gesägt und in die Oberfläche eingelegt. Scharnierdeckel mit Messingscharnieren und Schlossplatte.
Maße 6,5 x 19 x 14 cm
Rechteckige Tischbox mit flachem, scharnierendem Deckel, verziert mit geometrischen Mustern in der Sadeli-Technik, einer typischen Intarsientechnik aus Westindien. Der Deckel zeigt eine zentrale Stern- und Rautenkomposition aus Mikromosaik in Holz, Ebenholz und Elfenbein, eingerahmt von Perlmutt-Dreiecken. Die Wände sind mit einem durchgehenden Fries mit Rauten-Kartuschen in wechselnden Füllungen versehen. Die Unterseite ist flach und ungeschmückt. Dieser Typ geometrischen Mosaiks, meist in Schwarz-Weiß-Kontrast und mit Perlmutt veredelt, wurde um 1880–1920 in Bombay und Surat hergestellt und war sowohl als Schreib- und Schmuckdose für den lokalen Markt als auch für den Export beliebt.
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Zustand entsprechend dem Alter. Abnutzung und Chips an Perlmutt und Knochen, leichte Verfärbung der Oberfläche, Schrumpfungsrisse und Craquelé im Deckel. Ecken und Kanten mit Stoßstellen. Innenseite mit alten Gebrauchsspuren und Feuchtigkeitsringen. Schloss vorhanden, Schlüssel fehlt.
Die spezifische Technik der zusammengesetzten Mosaiksteine (sadeli) mit kontrastierendem Schwarz, Weiß und Perlmutt in Stern- und Rautenmustern ist charakteristisch für Bombay und Surat um 1900. Dies unterscheidet sie deutlich von syrischen Damaskin-Intarsien, die in der Regel mehrfarbiges Holz und komplexere Sternkompositionen zeigen.
