24 kt - Gelbgold - Halskette






Verfügt über einen Master in chinesischer Archäologie mit umfangreicher Expertise in japanischer Kunst.
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Unisex Halskette aus Indien, ca. 1980, 24 Karat Gelbgold, 16 g schwer, 42 cm lang, inspiriert von der höfischen Schmuckkunst des 18. Jahrhunderts (Mughal- und Deccan-Reich), mit röhrenförmigen Gliedern, granulierten Zwischenringen, schwarzen Samenperlen sowie Cabochon-Saphir-, Rubin- und Smaragdperlen, handstrukturierte S-Haken-Verschluss, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein eindrucksvolles Beispiel traditioneller indischer Goldschmiedekunst: Diese Halskette wurde um 1980 von Meisterhandwerkern in Indien handgefertigt und greift direkt die opulente Designsprache der Schmuckkunst des 18. Jahrhunderts aus Mughal- und Deccan-Hofkreisen auf. Gefertigt aus massivem 24-Karat-Gelbgold fängt die Halskette das Wesen königlicher Verzierung durch ihre sorgfältige Verarbeitung und historisch resonante Form ein.
Das Design zeigt ein rhythmisches Muster aus verlängerten röhrenförmigen Goldgliedern und granulierenden zylindrischen Abstandshaltern, durchsetzt mit feinen schwarzen Onyx- oder Spinell-Samenperlen – eine Anlehnung an talismanisches Perlenwerk, das häufig in südasiatischen Heritage-Stücken zu finden ist. Der untere Bereich ist geschmückt mit reichen, natürlichen Saphir-, Rubin- und Smaragd-Cabochon-Perlen, die jeweils wegen ihrer lebendigen Farbe und organischen Ausstrahlung ausgewählt wurden. Diese Edelsteine werden durch handtexturierte Goldabstandshalter mit subtiler Verjüngung akzentuiert, was den natürlichen Fluss des Designs unterstreicht.
Der Verschluss ist ein traditioneller S-Haken, der von Hand geformt und fertiggestellt wurde, entsprechend den historischen Techniken der indischen Goldschmiedekunst, die noch im späten 20. Jahrhundert praktiziert werden. Obwohl das Halsband um 1980 gefertigt wurde, ist es absichtlich im Stil viel älterer Erbstücke gestaltet, was es zu einer idealen Anschaffung für Sammler antik-inspirierter Schmuckstücke macht.
Hinweis: Das Halsband wurde von einem Goldschmied mit der Touchstone- oder Säuretestmethode geprüft. Am Halsband selbst ist kein Echtheitszeichen vorhanden.
Ein eindrucksvolles Beispiel traditioneller indischer Goldschmiedekunst: Diese Halskette wurde um 1980 von Meisterhandwerkern in Indien handgefertigt und greift direkt die opulente Designsprache der Schmuckkunst des 18. Jahrhunderts aus Mughal- und Deccan-Hofkreisen auf. Gefertigt aus massivem 24-Karat-Gelbgold fängt die Halskette das Wesen königlicher Verzierung durch ihre sorgfältige Verarbeitung und historisch resonante Form ein.
Das Design zeigt ein rhythmisches Muster aus verlängerten röhrenförmigen Goldgliedern und granulierenden zylindrischen Abstandshaltern, durchsetzt mit feinen schwarzen Onyx- oder Spinell-Samenperlen – eine Anlehnung an talismanisches Perlenwerk, das häufig in südasiatischen Heritage-Stücken zu finden ist. Der untere Bereich ist geschmückt mit reichen, natürlichen Saphir-, Rubin- und Smaragd-Cabochon-Perlen, die jeweils wegen ihrer lebendigen Farbe und organischen Ausstrahlung ausgewählt wurden. Diese Edelsteine werden durch handtexturierte Goldabstandshalter mit subtiler Verjüngung akzentuiert, was den natürlichen Fluss des Designs unterstreicht.
Der Verschluss ist ein traditioneller S-Haken, der von Hand geformt und fertiggestellt wurde, entsprechend den historischen Techniken der indischen Goldschmiedekunst, die noch im späten 20. Jahrhundert praktiziert werden. Obwohl das Halsband um 1980 gefertigt wurde, ist es absichtlich im Stil viel älterer Erbstücke gestaltet, was es zu einer idealen Anschaffung für Sammler antik-inspirierter Schmuckstücke macht.
Hinweis: Das Halsband wurde von einem Goldschmied mit der Touchstone- oder Säuretestmethode geprüft. Am Halsband selbst ist kein Echtheitszeichen vorhanden.
