Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Seltenes Ring (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Eine seltene Bronze-Ring aus der mittelalterlichen Kreuzzugszeit (11.–13. Jahrhundert) mit einer runden Zargen, zentralem augenähnlichen Motiv, Patina-Oberfläche und Bezelhöhe 18 mm, Außendurchmesser 19 mm, Lochdurchmesser 17 mm; Echtheitszertifikat auf Anfrage.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieser äußerst seltene Bronze-Ring stammt aus der mittelalterlichen Kreuzzugszeit und gehört zu einer Gruppe symbolischer persönlicher Gegenstände mit apotropäischer (schützender) Bedeutung. Im mittelalterlichen Weltbild wurden Ringe nicht nur als Schmuck getragen, sondern dienten häufig dazu, den Träger vor dem bösen Blick, schädlichen Absichten und negativen Kräften zu schützen.
Der runde Rahmen zeigt eine geometrische Komposition mit einer zentralen ovalen, augenähnlichen Motif, umgeben von symmetrischen linearen Elementen. Solche Designs sind eng mit dem Böses-Auge-Symbolik, Lebenszyklen, Fruchtbarkeit und kosmischem Gleichgewicht in der mittelalterlichen Bildsprache verbunden. Vergleichbare Motive sind von Schutzringen und Amuletten bekannt, die während der Kreuzzugsära im östlichen Mittelmeer verwendet wurden.
Diese Ringe galten als Schutz vor bösartigen Blicken und sollten gleichzeitig Kontinuität, Wohlstand und Gleichgewicht fördern. Vergleichbare Beispiele sind selten und werden hauptsächlich in Museen sowie in fortgeschrittenen privaten Sammlungen präsentiert.
Abmessungen
Höhe der Lünette: 18 mm
Außendurchmesser: 19 mm
Innendurchmesser: 17 mm
Aus Bronze gefertigt, zeigt der Ring eine natürliche Patina und Abnutzung, die mit dem Alter übereinstimmen, während er strukturell intakt bleibt. Ein starkes Sammlerstück mit sowohl symbolischem als auch historischem Wert.
Authentizität
Ein Echtheitszertifikat kann auf Anfrage im PDF-Format bereitgestellt werden.
Dieser äußerst seltene Bronze-Ring stammt aus der mittelalterlichen Kreuzzugszeit und gehört zu einer Gruppe symbolischer persönlicher Gegenstände mit apotropäischer (schützender) Bedeutung. Im mittelalterlichen Weltbild wurden Ringe nicht nur als Schmuck getragen, sondern dienten häufig dazu, den Träger vor dem bösen Blick, schädlichen Absichten und negativen Kräften zu schützen.
Der runde Rahmen zeigt eine geometrische Komposition mit einer zentralen ovalen, augenähnlichen Motif, umgeben von symmetrischen linearen Elementen. Solche Designs sind eng mit dem Böses-Auge-Symbolik, Lebenszyklen, Fruchtbarkeit und kosmischem Gleichgewicht in der mittelalterlichen Bildsprache verbunden. Vergleichbare Motive sind von Schutzringen und Amuletten bekannt, die während der Kreuzzugsära im östlichen Mittelmeer verwendet wurden.
Diese Ringe galten als Schutz vor bösartigen Blicken und sollten gleichzeitig Kontinuität, Wohlstand und Gleichgewicht fördern. Vergleichbare Beispiele sind selten und werden hauptsächlich in Museen sowie in fortgeschrittenen privaten Sammlungen präsentiert.
Abmessungen
Höhe der Lünette: 18 mm
Außendurchmesser: 19 mm
Innendurchmesser: 17 mm
Aus Bronze gefertigt, zeigt der Ring eine natürliche Patina und Abnutzung, die mit dem Alter übereinstimmen, während er strukturell intakt bleibt. Ein starkes Sammlerstück mit sowohl symbolischem als auch historischem Wert.
Authentizität
Ein Echtheitszertifikat kann auf Anfrage im PDF-Format bereitgestellt werden.
