Cesare Beccaria Bonesana - Traité des délits et des peines - 1773





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Cesare Beccaria Bonesana’s Traité des délits et des peines, übersetzte Ausgabe, Verlag J. F. Bastien, Französisch, 519 Seiten, in Leder gebunden, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Spannende Ausgabe eines der Gründungstexte der modernen Rechtstheorie, in der der Mailänder Autor eine radikale Kritik an den Strafpraktiken seiner Zeit übt und eine Reform auf Basis von Vernunft, Menschlichkeit und sozialem Nutzen vorschlägt.
Beccaria verurteilt Folter, willkürliche Strafen und unverhältnismäßige Strafen und betont, dass die Gerechtigkeit klar, kodifiziert und dem Delikt angemessen sein muss. Er hebt das Prinzip der Legalität hervor, wonach niemand ohne vorheriges Gesetz bestraft werden darf, sowie die Notwendigkeit eines schnellen und öffentlichen Rechtsprechungsprozesses, um Verbrechen zu verhindern, anstatt sich zu rächen.
Das Werk verteidigt die Idee, dass Strafe nützlich sein muss, also abschreckend und schützend für die Gesellschaft, aber niemals grausam oder übermäßig. Beccaria widersetzt sich der Todesstrafe, die er als unnötig und unmenschlich ansieht, und schlägt Alternativen vor, die auf Freiheitsentzug basieren.
Cesare Beccaria Bonesana – Vertrag über Verbrechen und Strafen – 1773 – J. F. Bastien
424 pp + 95 pp
Guter Zustand des Einbands, Werk im vollständigen, glanzbraunen Kalbsleder aus der Epoche, Gebrauchsspuren, obere Kante abgerundet, eine Längsnaht gerissen, abgerundete Ecken, rote Schnittkanten, Rücken mit erhabenen Bünden, goldgeprägter Titel auf einem Maroquinstück.
Guter Zustand im Inneren, Braunspuren, kleine Vignette auf der Titelseite, marmorierte Vorsatzblätter.
Lieferdienst innerhalb weniger Tage gewährleistet.
Spannende Ausgabe eines der Gründungstexte der modernen Rechtstheorie, in der der Mailänder Autor eine radikale Kritik an den Strafpraktiken seiner Zeit übt und eine Reform auf Basis von Vernunft, Menschlichkeit und sozialem Nutzen vorschlägt.
Beccaria verurteilt Folter, willkürliche Strafen und unverhältnismäßige Strafen und betont, dass die Gerechtigkeit klar, kodifiziert und dem Delikt angemessen sein muss. Er hebt das Prinzip der Legalität hervor, wonach niemand ohne vorheriges Gesetz bestraft werden darf, sowie die Notwendigkeit eines schnellen und öffentlichen Rechtsprechungsprozesses, um Verbrechen zu verhindern, anstatt sich zu rächen.
Das Werk verteidigt die Idee, dass Strafe nützlich sein muss, also abschreckend und schützend für die Gesellschaft, aber niemals grausam oder übermäßig. Beccaria widersetzt sich der Todesstrafe, die er als unnötig und unmenschlich ansieht, und schlägt Alternativen vor, die auf Freiheitsentzug basieren.
Cesare Beccaria Bonesana – Vertrag über Verbrechen und Strafen – 1773 – J. F. Bastien
424 pp + 95 pp
Guter Zustand des Einbands, Werk im vollständigen, glanzbraunen Kalbsleder aus der Epoche, Gebrauchsspuren, obere Kante abgerundet, eine Längsnaht gerissen, abgerundete Ecken, rote Schnittkanten, Rücken mit erhabenen Bünden, goldgeprägter Titel auf einem Maroquinstück.
Guter Zustand im Inneren, Braunspuren, kleine Vignette auf der Titelseite, marmorierte Vorsatzblätter.
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