Friedrich Wilhelm Spahr - Vase - .1000 Silber






Besitzt einen Master in Kunstwirtschaft und dekorativen Künsten; stellte bei TEFAF Maastricht aus.
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Porzellanvase mit massiver Silbereinlage, entworfen von Friedrich Wilhelm Spahr in Schwäbisch Gmünd, Deutschland, Datierung ca. 1930–1950, blau glasiert, Höhe 11,5 cm, Breite 8,5 cm, Tiefe 8,5 cm, Gewicht 239 g, signiert SPAHR mit 1000.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vase aus feinem Porzellan und massivem Silber (Silver Overlay), hergestellt in den Ateliers von Friedrich Wilhelm Spahr in Schwäbisch Gmünd (Deutschland), ca. 1930–1950.
Dieses Stück von großer Eleganz verbindet die Zartheit des Keramik mit der Kostbarkeit des Metalls. Der Körper der Vase ist aus einem bemerkenswert weißen Porzellan gefertigt, dessen außergewöhnliche Feinheit eine echte Transparenz vermuten lässt, wenn man das Innere betrachtet. Außen ist sie mit einer tiefen Celadon-Glasur überzogen.
Das stilisierte Blumendekor wird nach der komplexen Technik des 'Silver Overlay' hergestellt: Reines Silber (Qualität 1000/1000) wird durch Elektrolyse mit Porzellan verschmolzen. Die Reliefmuster werden anschließend fein von Hand graviert, was einen beeindruckenden Kontrast zur pastellfarbenen Hintergrundfarbe schafft. Der Kragen wird durch einen breiten Rand aus massivem Silber hervorgehoben.
Auf der Basis trägt das Stück die Signatur 'SPAHR' und die Angabe '1000', die die Herkunft des Schmuckateliers und die außergewöhnliche Reinheit des verwendeten Metalls garantieren. Spahr produzierte kein eigenes Porzellan, sondern wählte weiße Stücke von renommierten Manufakturen wie Rosenthal oder Hutschenreuther für seine Kleinserienkreationen aus.
Der Gegenstand weist eine schöne alte Patina auf und befindet sich in einem ausgezeichneten Erhaltungszustand. Das Porzellan ist unversehrt, ohne Risse oder Brüche, und das Silberdekor ist perfekt erhalten.
Höhe: ca. 11,5 cm
Umfang: ca. 32,5 cm
Gewicht: ca. 239 g
Vase aus feinem Porzellan und massivem Silber (Silver Overlay), hergestellt in den Ateliers von Friedrich Wilhelm Spahr in Schwäbisch Gmünd (Deutschland), ca. 1930–1950.
Dieses Stück von großer Eleganz verbindet die Zartheit des Keramik mit der Kostbarkeit des Metalls. Der Körper der Vase ist aus einem bemerkenswert weißen Porzellan gefertigt, dessen außergewöhnliche Feinheit eine echte Transparenz vermuten lässt, wenn man das Innere betrachtet. Außen ist sie mit einer tiefen Celadon-Glasur überzogen.
Das stilisierte Blumendekor wird nach der komplexen Technik des 'Silver Overlay' hergestellt: Reines Silber (Qualität 1000/1000) wird durch Elektrolyse mit Porzellan verschmolzen. Die Reliefmuster werden anschließend fein von Hand graviert, was einen beeindruckenden Kontrast zur pastellfarbenen Hintergrundfarbe schafft. Der Kragen wird durch einen breiten Rand aus massivem Silber hervorgehoben.
Auf der Basis trägt das Stück die Signatur 'SPAHR' und die Angabe '1000', die die Herkunft des Schmuckateliers und die außergewöhnliche Reinheit des verwendeten Metalls garantieren. Spahr produzierte kein eigenes Porzellan, sondern wählte weiße Stücke von renommierten Manufakturen wie Rosenthal oder Hutschenreuther für seine Kleinserienkreationen aus.
Der Gegenstand weist eine schöne alte Patina auf und befindet sich in einem ausgezeichneten Erhaltungszustand. Das Porzellan ist unversehrt, ohne Risse oder Brüche, und das Silberdekor ist perfekt erhalten.
Höhe: ca. 11,5 cm
Umfang: ca. 32,5 cm
Gewicht: ca. 239 g
