Ikone - Hl. Georg der Drachentöter (Heiliger Georg) - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
San Jorge, der den Drachen besiegt, ist eine der am weitesten verbreiteten Darstellungen in der byzantinischen und slawischen Welt.
Ikonografische Identifikation
Zentrale Figur: Sankt Georg (Γεώργιος ὁ Τροπαιοφόρος), auf einem weißen Pferd reitend, mit goldenem Nimbus.
Gesto: Der Heilige segnet mit der rechten Hand, während er den Drachen beherrscht, und unterstreicht, dass der Sieg durch die Gnade Christi und nicht nur durch menschliche Kraft erreicht wird.
Drache: Symbol des Bösen, des Heidentums und des Chaos, unter den Hufen des Pferdes besiegt.
Mandylion (oben, in der Mitte): Das nicht von Menschenhand geschaffene Bild mit dem Antlitz Christi, das darauf hinweist, dass die Handlung des Heiligen direkt von Christus selbst stammt.
Abgebildete Frau rechts: die befreite Prinzessin, Zeugin des Sieges des Guten und Symbol der geretteten Menschheit.
Architektur: bezieht sich auf die Stadt oder die geordnete Welt, die nach der Niederlage des Bösen wiederhergestellt wurde.
Anmeldungen
Am oberen Rand ist eine Inschrift in Griechisch oder Kirchenslawisch zu erkennen.
„Der heilige Georg“ / „Святый Георгий“, wobei der Heilige identifiziert wird.
Die Abkürzung IC XC neben dem Mandylion steht für Jesus Christus.
Stil und ungefähre Datierung
Technik: Temple al huevo auf Platte.
Palette: Ockertöne, tiefe Brauntöne und vergoldete, gealterte Goldtöne.
Zeichnung: linear, mit vereinfachten Volumen und starker Ausdruckskraft.
Wahrscheinliche Herkunft: russisches oder balkanesisches Icon.
Geschätzte Chronologie: Jahrhunderte XVIII–XIX, mit natürlichem Verschleiß, Rissbildung und Verfärbung des Firnisses.
theologische Bedeutung
Dieses Icon ist im westlichen Sinne nicht narrativ, sondern symbolisch und liturgisch:
San Jorge repräsentiert den siegreichen Christen in Christus.
Der Drache ist kein echtes Tier, sondern die Verkörperung des besiegten Bösen.
El Mandylion erinnert daran, dass jeder Sieg christozentrisch ist.
Es wird eine Echtheitsbescheinigung ausgestellt, die vom Ministerium für Kultur Estlands bestätigt wird.
San Jorge, der den Drachen besiegt, ist eine der am weitesten verbreiteten Darstellungen in der byzantinischen und slawischen Welt.
Ikonografische Identifikation
Zentrale Figur: Sankt Georg (Γεώργιος ὁ Τροπαιοφόρος), auf einem weißen Pferd reitend, mit goldenem Nimbus.
Gesto: Der Heilige segnet mit der rechten Hand, während er den Drachen beherrscht, und unterstreicht, dass der Sieg durch die Gnade Christi und nicht nur durch menschliche Kraft erreicht wird.
Drache: Symbol des Bösen, des Heidentums und des Chaos, unter den Hufen des Pferdes besiegt.
Mandylion (oben, in der Mitte): Das nicht von Menschenhand geschaffene Bild mit dem Antlitz Christi, das darauf hinweist, dass die Handlung des Heiligen direkt von Christus selbst stammt.
Abgebildete Frau rechts: die befreite Prinzessin, Zeugin des Sieges des Guten und Symbol der geretteten Menschheit.
Architektur: bezieht sich auf die Stadt oder die geordnete Welt, die nach der Niederlage des Bösen wiederhergestellt wurde.
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Am oberen Rand ist eine Inschrift in Griechisch oder Kirchenslawisch zu erkennen.
„Der heilige Georg“ / „Святый Георгий“, wobei der Heilige identifiziert wird.
Die Abkürzung IC XC neben dem Mandylion steht für Jesus Christus.
Stil und ungefähre Datierung
Technik: Temple al huevo auf Platte.
Palette: Ockertöne, tiefe Brauntöne und vergoldete, gealterte Goldtöne.
Zeichnung: linear, mit vereinfachten Volumen und starker Ausdruckskraft.
Wahrscheinliche Herkunft: russisches oder balkanesisches Icon.
Geschätzte Chronologie: Jahrhunderte XVIII–XIX, mit natürlichem Verschleiß, Rissbildung und Verfärbung des Firnisses.
theologische Bedeutung
Dieses Icon ist im westlichen Sinne nicht narrativ, sondern symbolisch und liturgisch:
San Jorge repräsentiert den siegreichen Christen in Christus.
Der Drache ist kein echtes Tier, sondern die Verkörperung des besiegten Bösen.
El Mandylion erinnert daran, dass jeder Sieg christozentrisch ist.
Es wird eine Echtheitsbescheinigung ausgestellt, die vom Ministerium für Kultur Estlands bestätigt wird.
