Thomas van Loon - save me






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
| 100 € | ||
|---|---|---|
| 100 € | ||
| 45 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 124522 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Skulptur 'save me' von Thomas van Loon, aus Holz und Stoff, Herkunft Niederlande, handgesigneert, Maße 22 × 30 × 10 cm, Gewicht 1,3 kg, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Thomas van Loon (°1994) ist ein niederländischer bildender Künstler und Bildhauer, der in den Niederlanden lebt und arbeitet. In seiner skulpturalen Praxis erforscht er die menschliche Figur als Träger innerer Spannung, Verletzlichkeit und Stille. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Figuration und Abstraktion und zeichnet sich durch eine schlichte, fast asketische Formensprache aus.
Van Loon arbeitet hauptsächlich mit Materialien wie Gips, Textil, Holz und Mischmedien. Er kombiniert traditionelle Bildhauertechniken mit einem intuitiven, taktilen Ansatz, bei dem Spuren der Hand sichtbar bleiben. Die Haut seiner Skulpturen ist niemals glatt oder abgerundet; sie trägt Narben, Brüche und Unregelmäßigkeiten, die auf Zeit, Erinnerung und physische Präsenz verweisen.
Im Zentrum von Van Loons Werk steht der Mensch als zerbrechliches Wesen – eingeschlossen, verzerrt oder teilweise von seinem eigenen Körper getrennt. Figuren scheinen manchmal gefesselt, umhüllt oder eingeschlossen zu sein, nicht so sehr als Bild von Gewalt, sondern als Metapher für innere Begrenzung, Stille und Introspektion. Seine Skulpturen strahlen eine paradoxe Ruhe aus: Sie sind gleichzeitig gespannt und gelassen.
Der Kopf spielt eine wichtige Rolle in seiner Arbeit, oft realistisch ausgearbeitet, während sich der Körper in abstrakte Volumen oder textile Hüllen auflöst. Dieser Gegensatz hebt die Kluft zwischen Denken und Fühlen, zwischen Identität und Körperlichkeit hervor.
Van Loon arbeitet langsam und konzentriert. Sein Atelier ist kein Produktionsraum, sondern ein Ort der Aufmerksamkeit und Wiederholung. Viele Werke entstehen über längere Zeit, wobei er Materialien hinzufügt, entfernt und neu interpretiert. Der Zufall erhält dabei Raum, aber niemals die Oberhand.
Seine Skulpturen sind nicht erzählerisch, sondern existenziell. Sie laden zu Stille und langwieriger Beobachtung ein. In einer Zeit visueller Überfülle wählt er bewusst Begrenzung, Wiederholung und Konzentration.
Seine Arbeit wird oft als intim, körperlich und verstild beschrieben, mit einer starken emotionalen Ladung ohne expliziten Sentiment. Die Skulpturen fungieren sowohl als Objekte als auch als Präsenz im Raum — fast wie stille Zeugen.
Entwicklung und Anerkennung
Seit Beginn seiner professionellen Praxis hat Thomas van Loon innerhalb der zeitgenössischen Kunstszene zunehmend Aufmerksamkeit erlangt. Seine Arbeiten werden für ihre Konsistenz, materielle Sensibilität und inhaltliche Tiefe gelobt. Kunstkritiker preisen seine Fähigkeit, mit minimalen Mitteln maximale Ausdruckskraft zu erzielen.
Thomas van Loon vertieft sein Praktikum weiterhin im Bereich der menschlichen Figur und der Spannung zwischen Körper und Innenwelt. Seine Arbeit bildet eine stille, aber kraftvolle Gegenstimme innerhalb der zeitgenössischen Bildhauerei — eine Einladung zu Verzögerung, Aufmerksamkeit und körperlichem Bewusstsein.
Thomas van Loon (°1994) ist ein niederländischer bildender Künstler und Bildhauer, der in den Niederlanden lebt und arbeitet. In seiner skulpturalen Praxis erforscht er die menschliche Figur als Träger innerer Spannung, Verletzlichkeit und Stille. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Figuration und Abstraktion und zeichnet sich durch eine schlichte, fast asketische Formensprache aus.
Van Loon arbeitet hauptsächlich mit Materialien wie Gips, Textil, Holz und Mischmedien. Er kombiniert traditionelle Bildhauertechniken mit einem intuitiven, taktilen Ansatz, bei dem Spuren der Hand sichtbar bleiben. Die Haut seiner Skulpturen ist niemals glatt oder abgerundet; sie trägt Narben, Brüche und Unregelmäßigkeiten, die auf Zeit, Erinnerung und physische Präsenz verweisen.
Im Zentrum von Van Loons Werk steht der Mensch als zerbrechliches Wesen – eingeschlossen, verzerrt oder teilweise von seinem eigenen Körper getrennt. Figuren scheinen manchmal gefesselt, umhüllt oder eingeschlossen zu sein, nicht so sehr als Bild von Gewalt, sondern als Metapher für innere Begrenzung, Stille und Introspektion. Seine Skulpturen strahlen eine paradoxe Ruhe aus: Sie sind gleichzeitig gespannt und gelassen.
Der Kopf spielt eine wichtige Rolle in seiner Arbeit, oft realistisch ausgearbeitet, während sich der Körper in abstrakte Volumen oder textile Hüllen auflöst. Dieser Gegensatz hebt die Kluft zwischen Denken und Fühlen, zwischen Identität und Körperlichkeit hervor.
Van Loon arbeitet langsam und konzentriert. Sein Atelier ist kein Produktionsraum, sondern ein Ort der Aufmerksamkeit und Wiederholung. Viele Werke entstehen über längere Zeit, wobei er Materialien hinzufügt, entfernt und neu interpretiert. Der Zufall erhält dabei Raum, aber niemals die Oberhand.
Seine Skulpturen sind nicht erzählerisch, sondern existenziell. Sie laden zu Stille und langwieriger Beobachtung ein. In einer Zeit visueller Überfülle wählt er bewusst Begrenzung, Wiederholung und Konzentration.
Seine Arbeit wird oft als intim, körperlich und verstild beschrieben, mit einer starken emotionalen Ladung ohne expliziten Sentiment. Die Skulpturen fungieren sowohl als Objekte als auch als Präsenz im Raum — fast wie stille Zeugen.
Entwicklung und Anerkennung
Seit Beginn seiner professionellen Praxis hat Thomas van Loon innerhalb der zeitgenössischen Kunstszene zunehmend Aufmerksamkeit erlangt. Seine Arbeiten werden für ihre Konsistenz, materielle Sensibilität und inhaltliche Tiefe gelobt. Kunstkritiker preisen seine Fähigkeit, mit minimalen Mitteln maximale Ausdruckskraft zu erzielen.
Thomas van Loon vertieft sein Praktikum weiterhin im Bereich der menschlichen Figur und der Spannung zwischen Körper und Innenwelt. Seine Arbeit bildet eine stille, aber kraftvolle Gegenstimme innerhalb der zeitgenössischen Bildhauerei — eine Einladung zu Verzögerung, Aufmerksamkeit und körperlichem Bewusstsein.
