Nr. 100485082

Verkauft
römisch zugeschrieben Keramik, Terracotta Antike Öllampe Terrakotta - 4 cm  (Ohne mindestpreis)
Höchstgebot
€ 85
Vor 11 h

römisch zugeschrieben Keramik, Terracotta Antike Öllampe Terrakotta - 4 cm (Ohne mindestpreis)

Antike Öllampe aus gebrannter Terrakotta, gedrungene Form mit flacher Standfläche, zentraler Ölschale, Dochtöffnung an der Schnauze sowie zusätzlicher Öffnung im Spiegel. Auf der Rückseite befindet sich ein durchbohrter Ansatz, vermutlich zur Aufhängung oder Fixierung. Die Oberfläche zeigt deutliche Alterungs- und Gebrauchsspuren, mineralische Ablagerungen sowie typische Irregularitäten der handwerklichen Fertigung. Keine moderne Glasur, ungeglättete Patina. Vergleichbare Lampen sind aus dem römischen Kulturraum bekannt und dienten als alltägliche Lichtquelle. Material: Terrakotta / Ton Technik: handgeformt Form: Öllampe mit Schnauze und Aufhängeöffnung Datierung: Antike, römisch, zugeschrieben Herkunft: vermutlich Mittelmeerraum Provenienz: Aus dem Nachlass von Else, Reinhold und Dr. med. Horst Kienzle. Die drei Mitglieder der Familie Kienzle verband eine große Leidenschaft für das Sammeln antiker Kunstobjekte aus aller Welt. Viele der Stücke gelangten durch ausgedehnte Reisen mit Hauser-Exkursionen in den Jahren 1950 bis 1970 in die Sammlung, weitere wurden über renommierte Kunstgalerien erworben. Else Kienzle verstarb 2006 im Alter von 94 Jahren. Nach dem Tod von Else und Reinhold Kienzle ging der gemeinsame Nachlass an den Bruder Dr. med. Horst Kienzle (Stuttgart, 1924–2019), langjähriger Chefarzt der Klinik Garmisch-Partenkirchen (1968–1990) und Mitbegründer des Museums für Asiatische Kunst in Radevormwald. Er verstarb ebenfalls 2019 im Alter von 94 Jahren. Schriftliche Belege wie Rechnungen sind nicht mehr vorhanden.

Nr. 100485082

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römisch zugeschrieben Keramik, Terracotta Antike Öllampe Terrakotta - 4 cm  (Ohne mindestpreis)

römisch zugeschrieben Keramik, Terracotta Antike Öllampe Terrakotta - 4 cm (Ohne mindestpreis)

Antike Öllampe aus gebrannter Terrakotta, gedrungene Form mit flacher Standfläche, zentraler Ölschale, Dochtöffnung an der Schnauze sowie zusätzlicher Öffnung im Spiegel. Auf der Rückseite befindet sich ein durchbohrter Ansatz, vermutlich zur Aufhängung oder Fixierung.

Die Oberfläche zeigt deutliche Alterungs- und Gebrauchsspuren, mineralische Ablagerungen sowie typische Irregularitäten der handwerklichen Fertigung. Keine moderne Glasur, ungeglättete Patina.

Vergleichbare Lampen sind aus dem römischen Kulturraum bekannt und dienten als alltägliche Lichtquelle.

Material: Terrakotta / Ton

Technik: handgeformt

Form: Öllampe mit Schnauze und Aufhängeöffnung

Datierung: Antike, römisch, zugeschrieben

Herkunft: vermutlich Mittelmeerraum

Provenienz:
Aus dem Nachlass von Else, Reinhold und Dr. med. Horst Kienzle. Die drei Mitglieder der Familie Kienzle verband eine große Leidenschaft für das Sammeln antiker Kunstobjekte aus aller Welt. Viele der Stücke gelangten durch ausgedehnte Reisen mit Hauser-Exkursionen in den Jahren 1950 bis 1970 in die Sammlung, weitere wurden über renommierte Kunstgalerien erworben.

Else Kienzle verstarb 2006 im Alter von 94 Jahren. Nach dem Tod von Else und Reinhold Kienzle ging der gemeinsame Nachlass an den Bruder Dr. med. Horst Kienzle (Stuttgart, 1924–2019), langjähriger Chefarzt der Klinik Garmisch-Partenkirchen (1968–1990) und Mitbegründer des Museums für Asiatische Kunst in Radevormwald. Er verstarb ebenfalls 2019 im Alter von 94 Jahren.

Schriftliche Belege wie Rechnungen sind nicht mehr vorhanden.

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€ 85
Peter Reynaers
Experte
Schätzung  € 150 - € 200

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Archäologie

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