Chimu oder Ica Kupfer Tumi - 26 cm






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Zeremonialmesser (Tumi) stammt aus der späten Zwischenperiode der präkolumbischen Kulturen Perus. Gefertigt aus massivem Kupfer, zeigt es die charakteristische Form mit geradem Griff und halbmondförmiger Schneide. Die kräftige, natürlich gewachsene Patina verleiht dem Stück eine eindrucksvolle Präsenz und betont seine rituelle Bedeutung.
Tumis wurden im präkolumbischen Peru als Zeremonialmesser bei Opferhandlungen verwendet und zugleich als Symbole religiöser oder politischer Macht hochgeschätzt. Die schlichte, kraftvolle Gestaltung verweist auf die hohe handwerkliche und spirituelle Qualität der Chimu- oder Ica-Kultur.
Aus alter europäischer Privatsammlung, aufgebaut in den 1970er–1980er Jahren.
Erworben in der Galerie Wolfgang Ketterer, München,
138. Auktion „Präkolumbische Kunst“, Los 394, am 28. Juni 1989.
Dort katalogisiert als „Zeremonialmesser (Tumi) aus grünlich patiniertem Kupfer. Späte Zwischenperiode, etwa 1000–1460. Länge 26 cm. Herkunft: Peru, nördliche Küste.“
Anschließend Teil einer privaten Sammlung altamerikanischer Kunst in Mitteleuropa.
Begleitet von Kopien des Auktionskatalogs und der damaligen Sammlungskarteikarte. Original Sammlungskartei wird mitgesendet.
Dieses Zeremonialmesser (Tumi) stammt aus der späten Zwischenperiode der präkolumbischen Kulturen Perus. Gefertigt aus massivem Kupfer, zeigt es die charakteristische Form mit geradem Griff und halbmondförmiger Schneide. Die kräftige, natürlich gewachsene Patina verleiht dem Stück eine eindrucksvolle Präsenz und betont seine rituelle Bedeutung.
Tumis wurden im präkolumbischen Peru als Zeremonialmesser bei Opferhandlungen verwendet und zugleich als Symbole religiöser oder politischer Macht hochgeschätzt. Die schlichte, kraftvolle Gestaltung verweist auf die hohe handwerkliche und spirituelle Qualität der Chimu- oder Ica-Kultur.
Aus alter europäischer Privatsammlung, aufgebaut in den 1970er–1980er Jahren.
Erworben in der Galerie Wolfgang Ketterer, München,
138. Auktion „Präkolumbische Kunst“, Los 394, am 28. Juni 1989.
Dort katalogisiert als „Zeremonialmesser (Tumi) aus grünlich patiniertem Kupfer. Späte Zwischenperiode, etwa 1000–1460. Länge 26 cm. Herkunft: Peru, nördliche Küste.“
Anschließend Teil einer privaten Sammlung altamerikanischer Kunst in Mitteleuropa.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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