Bronzenes Yantra - Bronze - Nepal - 15.-17. Jahrhundert






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein außergewöhnliches und frühes Ritualobjekt aus Bronze, hergestellt im 15.-17. Jahrhundert im heutigen Nepal. Solche Objekte dienten als kultische Altarbasis oder symbolisches Modell des Kosmos in tantrisch-buddhistischen Praktiken.
Das Yantra steht auf einem quadratischen Sockel mit vier schlichten, blockartigen Füßen. Anders als spätere Ausführungen verzichtet dieses Stück auf figürliche Dekorationen oder Fabeltierfüße. Stattdessen liegt der Fokus auf einer kraftvollen, floralen Mittelstruktur: eine mehrfach geschichtete Lotosrosette erhebt sich zentral und symbolisiert die geistige Entfaltung sowie Reinheit – zentrale Konzepte des Vajrayana-Buddhismus.
Der zentrale Stumpf lässt vermuten, dass hier ursprünglich ein Stupa- oder Gottheitselement aufgesetzt war. Die Unterseite zeigt eine feine rosettenartige Gravur in einer kreisförmigen Vertiefung – ein weiteres Indiz für seine rituelle Bedeutung.
Die Bronze weist eine authentische, unberührte Patina mit Oxidationsspuren und mineralischen Ablagerungen auf. Diese natürliche Alterung unterstreicht das hohe Alter und den historischen Wert des Objekts.
Material: Bronze mit starker, historischer Patina
Zustand: Altersbedingte Korrosion, kleinere Fehlstellen, authentischer Gesamtzustand, stabil
Ein seltenes, museales Objekt frühbuddhistischer Metallkunst aus dem 15. Jahrhundert – von großer spiritueller und sammlerischer Bedeutung.
Ein ähnliches Stück wurde bei Christie's New York im Jahr 2023, Los 363, für über 2.000 Euro verkauft.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein außergewöhnliches und frühes Ritualobjekt aus Bronze, hergestellt im 15.-17. Jahrhundert im heutigen Nepal. Solche Objekte dienten als kultische Altarbasis oder symbolisches Modell des Kosmos in tantrisch-buddhistischen Praktiken.
Das Yantra steht auf einem quadratischen Sockel mit vier schlichten, blockartigen Füßen. Anders als spätere Ausführungen verzichtet dieses Stück auf figürliche Dekorationen oder Fabeltierfüße. Stattdessen liegt der Fokus auf einer kraftvollen, floralen Mittelstruktur: eine mehrfach geschichtete Lotosrosette erhebt sich zentral und symbolisiert die geistige Entfaltung sowie Reinheit – zentrale Konzepte des Vajrayana-Buddhismus.
Der zentrale Stumpf lässt vermuten, dass hier ursprünglich ein Stupa- oder Gottheitselement aufgesetzt war. Die Unterseite zeigt eine feine rosettenartige Gravur in einer kreisförmigen Vertiefung – ein weiteres Indiz für seine rituelle Bedeutung.
Die Bronze weist eine authentische, unberührte Patina mit Oxidationsspuren und mineralischen Ablagerungen auf. Diese natürliche Alterung unterstreicht das hohe Alter und den historischen Wert des Objekts.
Material: Bronze mit starker, historischer Patina
Zustand: Altersbedingte Korrosion, kleinere Fehlstellen, authentischer Gesamtzustand, stabil
Ein seltenes, museales Objekt frühbuddhistischer Metallkunst aus dem 15. Jahrhundert – von großer spiritueller und sammlerischer Bedeutung.
Ein ähnliches Stück wurde bei Christie's New York im Jahr 2023, Los 363, für über 2.000 Euro verkauft.
