Arthur Rackham - Aesop's Fables - 1912





Zu den Favoriten hinzufügen, um bei Auktionsbeginn benachrichtigt zu werden.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 125774 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Äsops Fabeln“ illustriert von Arthur Rackham
William Heinemann – 1912, erste Rackham-Edition im Vereinigten Königreich – 224 Seiten, 18cm x 15cm – 12 farbige Tafeln + farbiger Frontispiz und s/w-Illustrationen von Arthur Rackham – Zustand: sehr gut, im originalen Verlagseinband mit grüner Goldprägung, leichte Abnutzung an den Rändern, Name auf dem Vorsatzblatt, geringfügige Flecken, vollständig mit allen Tafeln von Rackham.
Das besondere Geheimnis von Rackhams Erfolg, das Wesen des Menschen zu erfassen und in Tiergestalt darzustellen – was letztlich das grundlegende Element der Moral ist –, wird unabsichtlich in Chestertons wunderbarer Einleitung zu Äsops Fabeln von 1912 angesprochen: „Es kann keine gute Fabel geben, in der Menschen vorkommen. Es kann kein gutes Märchen ohne sie geben.“ Rackhams Genie ist so groß, dass er eine Brücke zwischen beiden schlägt, die didaktische Fabel in den Bereich der Märchen überträgt und der Fantasiewelt der Feen eine greifbare und überzeugende Realität verleiht“ (Fred Gettings, Arthur Rackham, 1976, S. 83–84).
„Äsops Fabeln“ illustriert von Arthur Rackham
William Heinemann – 1912, erste Rackham-Edition im Vereinigten Königreich – 224 Seiten, 18cm x 15cm – 12 farbige Tafeln + farbiger Frontispiz und s/w-Illustrationen von Arthur Rackham – Zustand: sehr gut, im originalen Verlagseinband mit grüner Goldprägung, leichte Abnutzung an den Rändern, Name auf dem Vorsatzblatt, geringfügige Flecken, vollständig mit allen Tafeln von Rackham.
Das besondere Geheimnis von Rackhams Erfolg, das Wesen des Menschen zu erfassen und in Tiergestalt darzustellen – was letztlich das grundlegende Element der Moral ist –, wird unabsichtlich in Chestertons wunderbarer Einleitung zu Äsops Fabeln von 1912 angesprochen: „Es kann keine gute Fabel geben, in der Menschen vorkommen. Es kann kein gutes Märchen ohne sie geben.“ Rackhams Genie ist so groß, dass er eine Brücke zwischen beiden schlägt, die didaktische Fabel in den Bereich der Märchen überträgt und der Fantasiewelt der Feen eine greifbare und überzeugende Realität verleiht“ (Fred Gettings, Arthur Rackham, 1976, S. 83–84).

