Akai - AM-U22 Integrierter Festkörper-Verstärker






Verfügt über zwei Bachelorabschlüsse in Elektronik und Physik sowie 20 Jahre Erfahrung im Audiobereich.
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Akai AM-U22 Stereo-Integration-Verstärker aus dem Jahr 1982, Seriennummer 60540-45327, Gewicht 4,9 kg, inkl. Netzkabel, getestet und funktionsfähig, physisch sehr gut.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Leistungsausgang: 30 Watt pro Kanal bei 8Ω (Stereo)
Frequenzgang: 20Hz bis 20kHz
Gesamtharmonische Verzerrung: 0,05%
Dämpfungsfaktor: 27
Eingangsempfindlichkeit: 2,5 mV (MM), 150 mV (Linie)
Signal-Rausch-Verhältnis: 72 dB (MM), 100 dB (Line)
Kanaltrennung: 50dB (Linie)
Ausgabe: 150mV (Linie)
Lautsprecher-Lastimpedanz: 4Ω bis 16Ω
Abmessungen: 440 x 100 x 247 mm
Gewicht: 4,9 kg
Dies ist ein Vintage-Akai AM-U22 Stereo-Verstärker, eine klare Momentaufnahme des japanischen Hi‑Fi-Denkens aus den späten 1970er/ frühen 1980er Jahren – als Zurückhaltung, solide Technik und musikalische Ehrlichkeit den Raum bestimmten.
Auf einen Blick wirkt das Design klassisch Akai: eine flache Frontplatte aus gebürstetem Aluminium, zurückhaltende Typografie und ein logisches, fast architektonisches Bedienfeldlayout. Kein Überfluss, keine Spielereien — nur Zweck.
Funktionell handelt es sich um einen vollständig analogen integrierten Verstärker, was bedeutet, dass Vorverstärker und Endstufe im selben Gehäuse untergebracht sind. Die große, aus Aluminium gefräste Lautstärkeregler dominiert die rechte Seite, in Kombination mit einem Balance-Regler für ein präzises Stereobild. Links befinden sich dedizierte Bass- und Höhenregelungen, die eine sanfte Klangformung ermöglichen statt eines übermäßig aggressiven Equalizers – ganz typisch für seine Epoche.
Die Frontplatte offenbart einen durchdachten Funktionsumfang:
Mehrere Line-Eingänge (einschließlich AUX und Tuner)
Phono-Eingang für Plattenspieler, der einen integrierten Phono-Vorverstärker kennzeichnet – eine wesentliche Qualifikation im Vintage-Hi‑Fi.
Bandmonitor-Schleife, die eine Echtzeit-Überwachung während der Aufnahme ermöglicht (ein Zeichen für Ernsthaftigkeit, damals, als Kassettendecks noch eine Rolle spielten)
Kopfhörer-Ausgang, der direkt von der Verstärkungsstufe angetrieben wird und nicht als billiges Nachrüst-Add-on betrachtet wird.
Push-Button-Quellwahlschalter, taktil und mechanisch befriedigend, wie sie Akai mochte.
Die perforierte Metalloberfläche der Oberseite ist nicht dekorativ – sie dient der passiven Kühlung und deutet auf eine traditionelle lineare Netzversorgung sowie eine diskrete Ausgangsstufe im Inneren hin. Solche Verstärker legen Wert auf Stabilität des Stroms und geringe Störgeräusche statt auf spektakuläre Leistungswerte. Übersetzung: Er ist darauf ausgelegt, nüchtern/kontrolliert zu klingen, nicht auffällig.
Klanglich werden Verstärker in dieser Klasse typischerweise als neutral bis leicht warm beschrieben, mit guter Mittenbereichspräsenz – ausgezeichnet für Vinyl-, Jazz-, Rock- und Akustikaufnahmen. Es geht nicht um rohe Kraft; es geht um Kontrolle und Kohärenz.
Kurz gesagt ist der Akai AM-U22 ein gut gebauter, schnörkelloser integrierter Verstärker aus einer Zeit, in der Hi‑Fi-Geräte dazu bestimmt waren, Jahrzehnte zu halten, repariert werden zu können und gehört zu werden—nicht alle zwei Jahre ersetzt zu werden. Ein stilles Arbeitstier mit echter Klangqualität und zeitlosem Industriedesign.
Leistungsausgang: 30 Watt pro Kanal bei 8Ω (Stereo)
Frequenzgang: 20Hz bis 20kHz
Gesamtharmonische Verzerrung: 0,05%
Dämpfungsfaktor: 27
Eingangsempfindlichkeit: 2,5 mV (MM), 150 mV (Linie)
Signal-Rausch-Verhältnis: 72 dB (MM), 100 dB (Line)
Kanaltrennung: 50dB (Linie)
Ausgabe: 150mV (Linie)
Lautsprecher-Lastimpedanz: 4Ω bis 16Ω
Abmessungen: 440 x 100 x 247 mm
Gewicht: 4,9 kg
Dies ist ein Vintage-Akai AM-U22 Stereo-Verstärker, eine klare Momentaufnahme des japanischen Hi‑Fi-Denkens aus den späten 1970er/ frühen 1980er Jahren – als Zurückhaltung, solide Technik und musikalische Ehrlichkeit den Raum bestimmten.
Auf einen Blick wirkt das Design klassisch Akai: eine flache Frontplatte aus gebürstetem Aluminium, zurückhaltende Typografie und ein logisches, fast architektonisches Bedienfeldlayout. Kein Überfluss, keine Spielereien — nur Zweck.
Funktionell handelt es sich um einen vollständig analogen integrierten Verstärker, was bedeutet, dass Vorverstärker und Endstufe im selben Gehäuse untergebracht sind. Die große, aus Aluminium gefräste Lautstärkeregler dominiert die rechte Seite, in Kombination mit einem Balance-Regler für ein präzises Stereobild. Links befinden sich dedizierte Bass- und Höhenregelungen, die eine sanfte Klangformung ermöglichen statt eines übermäßig aggressiven Equalizers – ganz typisch für seine Epoche.
Die Frontplatte offenbart einen durchdachten Funktionsumfang:
Mehrere Line-Eingänge (einschließlich AUX und Tuner)
Phono-Eingang für Plattenspieler, der einen integrierten Phono-Vorverstärker kennzeichnet – eine wesentliche Qualifikation im Vintage-Hi‑Fi.
Bandmonitor-Schleife, die eine Echtzeit-Überwachung während der Aufnahme ermöglicht (ein Zeichen für Ernsthaftigkeit, damals, als Kassettendecks noch eine Rolle spielten)
Kopfhörer-Ausgang, der direkt von der Verstärkungsstufe angetrieben wird und nicht als billiges Nachrüst-Add-on betrachtet wird.
Push-Button-Quellwahlschalter, taktil und mechanisch befriedigend, wie sie Akai mochte.
Die perforierte Metalloberfläche der Oberseite ist nicht dekorativ – sie dient der passiven Kühlung und deutet auf eine traditionelle lineare Netzversorgung sowie eine diskrete Ausgangsstufe im Inneren hin. Solche Verstärker legen Wert auf Stabilität des Stroms und geringe Störgeräusche statt auf spektakuläre Leistungswerte. Übersetzung: Er ist darauf ausgelegt, nüchtern/kontrolliert zu klingen, nicht auffällig.
Klanglich werden Verstärker in dieser Klasse typischerweise als neutral bis leicht warm beschrieben, mit guter Mittenbereichspräsenz – ausgezeichnet für Vinyl-, Jazz-, Rock- und Akustikaufnahmen. Es geht nicht um rohe Kraft; es geht um Kontrolle und Kohärenz.
Kurz gesagt ist der Akai AM-U22 ein gut gebauter, schnörkelloser integrierter Verstärker aus einer Zeit, in der Hi‑Fi-Geräte dazu bestimmt waren, Jahrzehnte zu halten, repariert werden zu können und gehört zu werden—nicht alle zwei Jahre ersetzt zu werden. Ein stilles Arbeitstier mit echter Klangqualität und zeitlosem Industriedesign.
