Hocker - Eiche - Antiker Hocker Spanien





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antikes spanisches Taburete – handgeschnittenes Holz, ca. 1780–1840
Beschreibung mit schlüssiger Datierung
Authentisch spanischer rustikaler Hocker (Taburete), in Spanien hergestellt am Ende des 18. Jahrhunderts oder zu Beginn des 19. Jahrhunderts.
Die Datierung basiert auf mehreren konstruktiven und materiellen Merkmalen:
Der Hocker ist vollständig handgefertigt aus massivem Holz, mit sichtbaren Schnitz- und Beitelspuren.
Die drei Beine sind mittels handgeschnittener Holzschraubverbindungen (Holz-auf-Holz) befestigt, eine traditionelle Technik, die in Spanien vor der breiten Anwendung metallener Bolzen üblich war und nach Mitte des 19. Jahrhunderts weitgehend verschwunden ist.
Das Gewinde weist unregelmäßige Steigung und abgerundete Spitzen auf, was auf Handarbeit und nicht auf maschinelle Fertigung hinweist.
Die Form ist asymmetrisch und organisch, typisch für regionales Volksmobiliar und nicht für spätere serielle Produktion.
Der Sitz ist auf traditionelle Weise mit alten Kupfernägeln genagelt; er ist vermutlich neu bezogen, was bei stark beanspruchtem Bauernhof- und Gasthofmobiliar üblich ist.
Das Objekt befindet sich im originalen, unrestaurierten Zustand, mit einer schönen, natürlichen Patina und Gebrauchsspuren, die dem Alter entsprechen.
Antikes spanisches Taburete – handgeschnittenes Holz, ca. 1780–1840
Beschreibung mit schlüssiger Datierung
Authentisch spanischer rustikaler Hocker (Taburete), in Spanien hergestellt am Ende des 18. Jahrhunderts oder zu Beginn des 19. Jahrhunderts.
Die Datierung basiert auf mehreren konstruktiven und materiellen Merkmalen:
Der Hocker ist vollständig handgefertigt aus massivem Holz, mit sichtbaren Schnitz- und Beitelspuren.
Die drei Beine sind mittels handgeschnittener Holzschraubverbindungen (Holz-auf-Holz) befestigt, eine traditionelle Technik, die in Spanien vor der breiten Anwendung metallener Bolzen üblich war und nach Mitte des 19. Jahrhunderts weitgehend verschwunden ist.
Das Gewinde weist unregelmäßige Steigung und abgerundete Spitzen auf, was auf Handarbeit und nicht auf maschinelle Fertigung hinweist.
Die Form ist asymmetrisch und organisch, typisch für regionales Volksmobiliar und nicht für spätere serielle Produktion.
Der Sitz ist auf traditionelle Weise mit alten Kupfernägeln genagelt; er ist vermutlich neu bezogen, was bei stark beanspruchtem Bauernhof- und Gasthofmobiliar üblich ist.
Das Objekt befindet sich im originalen, unrestaurierten Zustand, mit einer schönen, natürlichen Patina und Gebrauchsspuren, die dem Alter entsprechen.

