Teller - Keramik - 1840–1868 (Bakumatsu)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein blau-weißer Porzellanteller, verziert mit einer fein gemalten figürlichen Landschaftsszene, die Reisende zu Pferd in einer Fluss- und Berglandschaft zeigt. Die Komposition wird in sanften Kobalttönen mit expressivem Pinselstrich und subtilen Tonunterschieden ausgeführt, typisch für proviniale Ware aus der späten Edo-Periode. Der Porzellankörper zeigt eine leicht milchige Glasur mit natürlicher Ansammlung von Kobalt, und der Teller besitzt eine flache Profilform und einen sauber ausgeführten Fußrand. Die Rückseite zeigt einfache konzentrische Ringe ohne Fabrikzeichen, entsprechend der Vor-Meiji-Produktion. Das Stück weist erwartete Alterszeichen auf, einschließlich Ofenstaub und Brennmale auf der Unterseite, geringfügige Oberflächenabnutzung und kleine Brennfehler, die bei genauer Inspektion sichtbar sind. Diese Merkmale sind typisch für authentische Keramikstücke dieser Periode und beeinträchtigen nicht die Integrität der bemalten Szene. Alle Fotografien bilden einen wesentlichen Bestandteil der Beschreibung. Zuordnung, Datierung und Herkunft erfolgen im guten Glauben basierend auf stilistischer und materialanalytischer Analyse; geringfügige Unterschiede in der fachlichen Einschätzung sind möglich.
Ein blau-weißer Porzellanteller, verziert mit einer fein gemalten figürlichen Landschaftsszene, die Reisende zu Pferd in einer Fluss- und Berglandschaft zeigt. Die Komposition wird in sanften Kobalttönen mit expressivem Pinselstrich und subtilen Tonunterschieden ausgeführt, typisch für proviniale Ware aus der späten Edo-Periode. Der Porzellankörper zeigt eine leicht milchige Glasur mit natürlicher Ansammlung von Kobalt, und der Teller besitzt eine flache Profilform und einen sauber ausgeführten Fußrand. Die Rückseite zeigt einfache konzentrische Ringe ohne Fabrikzeichen, entsprechend der Vor-Meiji-Produktion. Das Stück weist erwartete Alterszeichen auf, einschließlich Ofenstaub und Brennmale auf der Unterseite, geringfügige Oberflächenabnutzung und kleine Brennfehler, die bei genauer Inspektion sichtbar sind. Diese Merkmale sind typisch für authentische Keramikstücke dieser Periode und beeinträchtigen nicht die Integrität der bemalten Szene. Alle Fotografien bilden einen wesentlichen Bestandteil der Beschreibung. Zuordnung, Datierung und Herkunft erfolgen im guten Glauben basierend auf stilistischer und materialanalytischer Analyse; geringfügige Unterschiede in der fachlichen Einschätzung sind möglich.
