une batterie électrique de laboratoire - Technisches Instrument - Frankreich - 1900-1910






Abschluss in Kunstgeschichte; über sechs Jahre Erfahrung als Antik- und Kunstsachverständige.
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Stahl-Laborbatterie aus Frankreich, geschätzt 1900–1910, wissenschaftliches Lehrinstrument.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
eine Laborbatterie mit wechselbaren Zellen, auch bezeichnet als:
Demonstrationsbatterie
Lehrbatterie
Mehranschluss-Batterie mit Einstellvorrichtung
Sie ist dazu bestimmt, Gleichströme unterschiedlicher Intensität für wissenschaftliche, medizinische oder pädagogische Experimente bereitzustellen.
Es handelt sich um ein wissenschaftliches Instrument, nicht um einen Haushaltsgegenstand.
Der unter dem Deckel aufgedruckte Text weist eindeutig darauf hin:
GERÄT Nr. 18
Der Stromregler bzw. der Strombegrenzer nimmt den beweglichen Teil der Batterie ein…
Durch Erhöhung der Stromstärke verschiebt sich der Regler…
Die 1-Punkt- und 2-Punkt-Grenzen…
Oberflächenströmung und schwach…
Tiefenströmung…
Diese Terminologie ist charakteristisch für die Elektrotherapie und den Unterricht in medizinischer Elektrizität, der Ende des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts sehr im Trend lag.
Die nummerierten Anschlüsse ermöglichen Verbindungen in Reihe oder Parallelschaltung.
Der Schieber bzw. Metallhebel wirkt als Schalter oder als Intensitätsregler.
Der Benutzer wählt:
Spannung
die Intensität
Die Art des Stroms gemäß dem Experiment.
Anwendungsbereiche
Diese Art von Batterie wurde verwendet für:
Wissenschaften und Bildung
Schulvorführungen
Physikexperimente
Galvanismus
Medizin (hier sehr wahrscheinlich)
Elektrotherapie
Muskelstimulation
die sogenannten galvanischen Behandlungen
Die Begriffe „oberflächlicher Strom“/„tiefer Strom“ sind typisch für den medizinischen Wortschatz der Zeit.
Gedrehte Messingklemmen
Metallische Hebel und Schieber
Sichtwicklung (Kupferdraht, Baumwolle ummantelt)
Isolierung durch gelbe Scheiben (Guttapercha oder altes Gummi)
Hochwertige vorindustrielle Fertigung, typisch für französische Hersteller wissenschaftlicher Instrumente.
Sehr wahrscheinliche Datierung: 1885–1915
Eine Blütezeit der Elektrotherapie, der populärwissenschaftlichen Aufklärung und der medizinischen Praxen, die als „elektrisch“ gelten.
Vollständige Borne
Visuell funktionsfähiger Cursor
normale Oxidation der Kontakte
Zerbrechlichkeit alter Isolatoren
Direkter Zeuge der Entstehung der Elektrizität, die in der Medizin und in der Lehre angewendet wird.
Der Verkäufer stellt sich vor
eine Laborbatterie mit wechselbaren Zellen, auch bezeichnet als:
Demonstrationsbatterie
Lehrbatterie
Mehranschluss-Batterie mit Einstellvorrichtung
Sie ist dazu bestimmt, Gleichströme unterschiedlicher Intensität für wissenschaftliche, medizinische oder pädagogische Experimente bereitzustellen.
Es handelt sich um ein wissenschaftliches Instrument, nicht um einen Haushaltsgegenstand.
Der unter dem Deckel aufgedruckte Text weist eindeutig darauf hin:
GERÄT Nr. 18
Der Stromregler bzw. der Strombegrenzer nimmt den beweglichen Teil der Batterie ein…
Durch Erhöhung der Stromstärke verschiebt sich der Regler…
Die 1-Punkt- und 2-Punkt-Grenzen…
Oberflächenströmung und schwach…
Tiefenströmung…
Diese Terminologie ist charakteristisch für die Elektrotherapie und den Unterricht in medizinischer Elektrizität, der Ende des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts sehr im Trend lag.
Die nummerierten Anschlüsse ermöglichen Verbindungen in Reihe oder Parallelschaltung.
Der Schieber bzw. Metallhebel wirkt als Schalter oder als Intensitätsregler.
Der Benutzer wählt:
Spannung
die Intensität
Die Art des Stroms gemäß dem Experiment.
Anwendungsbereiche
Diese Art von Batterie wurde verwendet für:
Wissenschaften und Bildung
Schulvorführungen
Physikexperimente
Galvanismus
Medizin (hier sehr wahrscheinlich)
Elektrotherapie
Muskelstimulation
die sogenannten galvanischen Behandlungen
Die Begriffe „oberflächlicher Strom“/„tiefer Strom“ sind typisch für den medizinischen Wortschatz der Zeit.
Gedrehte Messingklemmen
Metallische Hebel und Schieber
Sichtwicklung (Kupferdraht, Baumwolle ummantelt)
Isolierung durch gelbe Scheiben (Guttapercha oder altes Gummi)
Hochwertige vorindustrielle Fertigung, typisch für französische Hersteller wissenschaftlicher Instrumente.
Sehr wahrscheinliche Datierung: 1885–1915
Eine Blütezeit der Elektrotherapie, der populärwissenschaftlichen Aufklärung und der medizinischen Praxen, die als „elektrisch“ gelten.
Vollständige Borne
Visuell funktionsfähiger Cursor
normale Oxidation der Kontakte
Zerbrechlichkeit alter Isolatoren
Direkter Zeuge der Entstehung der Elektrizität, die in der Medizin und in der Lehre angewendet wird.
