Schüssel - Keramik - Raku ware, Kalligraphie






Verfügt über einen Master in chinesischer Archäologie mit umfangreicher Expertise in japanischer Kunst.
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Raku-Teebowl aus Japan, ca. 1950–1960, Keramik, helles ivoierfarbener Glanz mit schwarzer Kalligrafie außen, Boden mit dem aufgedrückten Zeichen ‘楽’, Ø ca. 14,5 cm, Höhe 6,3 cm, Gewicht 550 g, guter Zustand mit leichten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist eine Raku-Schale (raku-yaki) für Tee, und das auf der Unterseite eingedrückte Zeichen „楽“ ist das charakteristischste Erkennungsmerkmal der Raku-Tradition.
Die Schale hat ein niedriges, offenes Profil mit einem sanft ausladenden Rand und einem kleinen, gut definierten Fuß, Proportionen, die typisch für Raku-Teeschalen sind und darauf ausgelegt sind, zu betonen, wie sich das Stück in den Händen anfühlt, statt strenger Symmetrie. Der Körper ist relativ dick, mit Gewicht zum unteren Teil hin konzentriert, was ihr eine ruhige, geerdete Präsenz verleiht, wenn sie gehalten wird.
Die Glasur ist in einem warmen, blass-elfenbeinfarbenen bis hellen Beige-Ton gehalten und von feinen, gleichmäßig verteilten Risslinien (Craquelé) über die Oberfläche bedeckt. Das ist ein Kennzeichen von Raku-Ware, hervorgerufen durch eine Brennung bei niedriger Temperatur und schnelle Abkühlung. Die Glasur besitzt einen sanften, gedämpften Glanz statt eines hochglänzenden Finishs und nähert sich damit der Teekunst-Ästhetik des Wabi-Sabi an. Innen in der Schale bleiben subtile Drehringe und leichte Variationen in der Glasurdicke sichtbar, was ihren handgeformten Charakter betont.
Um die Umrandung herum wird kühne schwarze Kalligraphie frei über dem hellen Untergrund gestrichen. Die Striche wirken selbstbewusst und ausdrucksvoll, variieren in Dicke und Druck, wodurch ein starker rhythmischer Kontrast zu der leisen, erdigen Glasur entsteht. Diese Verbindung von Kalligraphie und Teekeramik ist insbesondere in modernen und zeitgenössischen Raku-Arbeiten verbreitet, in denen traditionelle Formen mit persönlichem künstlerischem Ausdruck verbunden werden.
Auf dem Sockel gibt es neben dem eingedrückten „楽“-Zeichen auch handschriftliche Zahlen und Notizen, die wahrscheinlich im Zusammenhang mit den Aufzeichnungen des Künstlers, dem Brenndatum oder dem Werkstattinventar stehen und damit zusätzlich betonen, dass es sich um ein handgefertigtes Unikat handelt und nicht um ein massenproduziertes Objekt.
Hinweis
Das Los wird sorgfältig verpackt und je nach Situation per Japan Post versendet. Es dauert in der Regel etwa 3 bis 4 Wochen, um es zu erhalten. Einfuhrzölle, Steuern und Gebühren sind im Artikelpreis oder in den Versandkosten nicht enthalten. Diese Kosten trägt der Käufer.
Manchmal kontaktieren Sie der Zoll oder das Lieferunternehmen in Ihrem Land zur Zollabfertigung per Telefon oder E-Mail. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie ans Telefon gehen können.
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.
Dies ist eine Raku-Schale (raku-yaki) für Tee, und das auf der Unterseite eingedrückte Zeichen „楽“ ist das charakteristischste Erkennungsmerkmal der Raku-Tradition.
Die Schale hat ein niedriges, offenes Profil mit einem sanft ausladenden Rand und einem kleinen, gut definierten Fuß, Proportionen, die typisch für Raku-Teeschalen sind und darauf ausgelegt sind, zu betonen, wie sich das Stück in den Händen anfühlt, statt strenger Symmetrie. Der Körper ist relativ dick, mit Gewicht zum unteren Teil hin konzentriert, was ihr eine ruhige, geerdete Präsenz verleiht, wenn sie gehalten wird.
Die Glasur ist in einem warmen, blass-elfenbeinfarbenen bis hellen Beige-Ton gehalten und von feinen, gleichmäßig verteilten Risslinien (Craquelé) über die Oberfläche bedeckt. Das ist ein Kennzeichen von Raku-Ware, hervorgerufen durch eine Brennung bei niedriger Temperatur und schnelle Abkühlung. Die Glasur besitzt einen sanften, gedämpften Glanz statt eines hochglänzenden Finishs und nähert sich damit der Teekunst-Ästhetik des Wabi-Sabi an. Innen in der Schale bleiben subtile Drehringe und leichte Variationen in der Glasurdicke sichtbar, was ihren handgeformten Charakter betont.
Um die Umrandung herum wird kühne schwarze Kalligraphie frei über dem hellen Untergrund gestrichen. Die Striche wirken selbstbewusst und ausdrucksvoll, variieren in Dicke und Druck, wodurch ein starker rhythmischer Kontrast zu der leisen, erdigen Glasur entsteht. Diese Verbindung von Kalligraphie und Teekeramik ist insbesondere in modernen und zeitgenössischen Raku-Arbeiten verbreitet, in denen traditionelle Formen mit persönlichem künstlerischem Ausdruck verbunden werden.
Auf dem Sockel gibt es neben dem eingedrückten „楽“-Zeichen auch handschriftliche Zahlen und Notizen, die wahrscheinlich im Zusammenhang mit den Aufzeichnungen des Künstlers, dem Brenndatum oder dem Werkstattinventar stehen und damit zusätzlich betonen, dass es sich um ein handgefertigtes Unikat handelt und nicht um ein massenproduziertes Objekt.
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