Louis Couperus - Wiliswinde - 1895





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mit äußerst seltenem Umschlag in der Serie 'Werken'!
Amsterdam, L.J. Veen, (1895). Ungebunden. (VIII), 88 S. Nicht geschnitten. Nicht geöffnet. 1. Auflage. Riss im Rücken, aber dennoch ein gutes Exemplar einer zarten Ausgabe. Auslieferungsnummer ('17/18') in blauem Bleistift auf dem blanken Umschlag, wie üblich bei diesem Typ.
Verzierte Geschichten 164,4: 'Papierumschlag als Ausgabe in der Serie Werke'. Äußerst selten in dieser Ausgabe. Matla 9c.
Mitte November 1895 erschien der Gedichtband Williswinde von Louis Couperus bei L. J. Veen. Sein fester Verleger schickte ein Präsentexemplar an das Hotel du Sud in Rom, wo Couperus mit seiner Ehefrau verweilte. Als er das Buch ausgepackt hatte, musste der Schriftsteller eine Enttäuschung verarbeiten. Über den grünen Einband schrieb er in einem Brief: 'ein schmutziger Farbton und mit etwas, das mich an eine Gartenlaube am Rhein denken lässt, in der wir Rheinwein trinken. Es scheint immer ein Volltreffer zu sein!')
Couperus’ Kritik betrifft das Banddesign von Wenckebach, aber der erste Druck von Williswinde ist im Laufe der Zeit in verschiedenen Ausgaben erschienen. Die hier angebotene, fest eingebundene Ausgabe mit dem fotografischen Porträt von Couperus auf dem Umschlag ist äußerst selten.
Beigefügt
Williswinde. (Mit einem Vorwort des Autors). Amsterdam, L.J. Veen, (1895). Gebunden. (VIII), 88 S. Nicht beschnitten. 1. Auflage. Rücken beschädigt.
* VV 164,2 ('grüner Umschlag mit schwarzer Verzierung und Beschriftung').
Mit äußerst seltenem Umschlag in der Serie 'Werken'!
Amsterdam, L.J. Veen, (1895). Ungebunden. (VIII), 88 S. Nicht geschnitten. Nicht geöffnet. 1. Auflage. Riss im Rücken, aber dennoch ein gutes Exemplar einer zarten Ausgabe. Auslieferungsnummer ('17/18') in blauem Bleistift auf dem blanken Umschlag, wie üblich bei diesem Typ.
Verzierte Geschichten 164,4: 'Papierumschlag als Ausgabe in der Serie Werke'. Äußerst selten in dieser Ausgabe. Matla 9c.
Mitte November 1895 erschien der Gedichtband Williswinde von Louis Couperus bei L. J. Veen. Sein fester Verleger schickte ein Präsentexemplar an das Hotel du Sud in Rom, wo Couperus mit seiner Ehefrau verweilte. Als er das Buch ausgepackt hatte, musste der Schriftsteller eine Enttäuschung verarbeiten. Über den grünen Einband schrieb er in einem Brief: 'ein schmutziger Farbton und mit etwas, das mich an eine Gartenlaube am Rhein denken lässt, in der wir Rheinwein trinken. Es scheint immer ein Volltreffer zu sein!')
Couperus’ Kritik betrifft das Banddesign von Wenckebach, aber der erste Druck von Williswinde ist im Laufe der Zeit in verschiedenen Ausgaben erschienen. Die hier angebotene, fest eingebundene Ausgabe mit dem fotografischen Porträt von Couperus auf dem Umschlag ist äußerst selten.
Beigefügt
Williswinde. (Mit einem Vorwort des Autors). Amsterdam, L.J. Veen, (1895). Gebunden. (VIII), 88 S. Nicht beschnitten. 1. Auflage. Rücken beschädigt.
* VV 164,2 ('grüner Umschlag mit schwarzer Verzierung und Beschriftung').

