Jules Atarax (1985) - Dernière présence





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Jules Atarax (1985), Ölgemälde Dernière présence im Expressionismus, 50 × 40 cm, Jahr 2023, Originalausgabe, handsigniert, mit Rahmen verkauft, aus Belgien, in exzellentem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk ist das letzte Bild einer Dreierreihe, die sich der menschlichen Präsenz angesichts der Schwelle, des Lichts und des inneren Raums widmet. Die beiden ersten Werke wurden bereits von Sammlern erworben; dieses hier bildet den Abschluss und die Vollendung.
Die Gestalt steht an der Grenze zwischen Schatten und Helligkeit, bewegungslos, fast von der umliegenden Architektur absorbiert. Es handelt sich nicht um eine handelnde Figur, sondern um eine Präsenz. Ein Körper, der einen Ort, einen Moment, einen Zustand bewohnt.
Das Licht beschreibt nicht: es durchdringt. Es schneidet den Raum auf, isoliert die Silhouette, schafft eine stille Spannung. Hier ist alles zurückgehalten, enthalten, schwebend. Das Bild erzählt keine Geschichte — es schafft eine innere Stimmung.
Dieses Werk reiht sich in die Linie der Galerie Dantesque ein, die eine verkörperte, langsame, bewohnte Malerei verteidigt, bei der das Bild nicht die Gegenwart ersetzt, sondern zu ihrer Spur wird. Jedes Bild ist als innerer Ort gedacht, als Raum des Verweilens für den Blick.
Dieses Gemälde zu erwerben bedeutet, das letzte Stück eines unsichtbaren Triptychons zu erwerben — einen Haltepunkt, eine Schwelle, einen Verschluss.
Jules Atarax (1985) entwickelt eine Malerei, in der der Mensch sich nicht zeigt: Er bleibt bestehen.
Dieses Werk ist das letzte Bild einer Dreierreihe, die sich der menschlichen Präsenz angesichts der Schwelle, des Lichts und des inneren Raums widmet. Die beiden ersten Werke wurden bereits von Sammlern erworben; dieses hier bildet den Abschluss und die Vollendung.
Die Gestalt steht an der Grenze zwischen Schatten und Helligkeit, bewegungslos, fast von der umliegenden Architektur absorbiert. Es handelt sich nicht um eine handelnde Figur, sondern um eine Präsenz. Ein Körper, der einen Ort, einen Moment, einen Zustand bewohnt.
Das Licht beschreibt nicht: es durchdringt. Es schneidet den Raum auf, isoliert die Silhouette, schafft eine stille Spannung. Hier ist alles zurückgehalten, enthalten, schwebend. Das Bild erzählt keine Geschichte — es schafft eine innere Stimmung.
Dieses Werk reiht sich in die Linie der Galerie Dantesque ein, die eine verkörperte, langsame, bewohnte Malerei verteidigt, bei der das Bild nicht die Gegenwart ersetzt, sondern zu ihrer Spur wird. Jedes Bild ist als innerer Ort gedacht, als Raum des Verweilens für den Blick.
Dieses Gemälde zu erwerben bedeutet, das letzte Stück eines unsichtbaren Triptychons zu erwerben — einen Haltepunkt, eine Schwelle, einen Verschluss.
Jules Atarax (1985) entwickelt eine Malerei, in der der Mensch sich nicht zeigt: Er bleibt bestehen.

