Luc Lauras (XX) - Z animaux





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Luc Lauras präsentiert Z animaux, eine Porzellan-Skulptur aus Limoges, Edition 75, gefertigt 2003, handschriftlich signiert, Frankreich, Abmessungen 16 × 20 × 21 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Z’ANIMOS, 2003
Porzellan aus Limoges. Edition von 75 Exemplaren.
23 × 33 × 17 cm
« Die Silhouetten der Kadaver der „z’animos“ von Luc Lauras, um die schöne Ausdrucksweise von Frédéric Roux aufzugreifen, proliferieren, vervielfachen sich, gehen in die dritte Dimension über, die Herde formt sich und gewinnt an Kraft, der Sieg ist nahe. Alle verwandt, alle verschieden, die „z’animos“ sind ein Würfel-Archetyp, alle Tiere in einem einzigen, der keines bestimmten Tieres entspricht... »
Das Hauptwerk ist eine limitierte Edition aus weißem Porzellan, signiert, begleitet von zwei Abwandlungen: – eine perlierte Version (plastische Intervention auf derselben Basis), – eine Version aus Terracotta. Insgesamt veranschaulicht es die Arbeit der materiellen Ableitungen rund um dasselbe Werk, eine in der zeitgenössischen Skulptur übliche Praxis. Die Skulpturen stammen aus einer älteren familiären Schenkung, ohne dazugehörige Rechnung, aus einer Ausstellung in Bordeaux. Die Authentizität und die stilistische Kohärenz sind jedoch deutlich belegt.
Z’ANIMOS, 2003
Porzellan aus Limoges. Edition von 75 Exemplaren.
23 × 33 × 17 cm
« Die Silhouetten der Kadaver der „z’animos“ von Luc Lauras, um die schöne Ausdrucksweise von Frédéric Roux aufzugreifen, proliferieren, vervielfachen sich, gehen in die dritte Dimension über, die Herde formt sich und gewinnt an Kraft, der Sieg ist nahe. Alle verwandt, alle verschieden, die „z’animos“ sind ein Würfel-Archetyp, alle Tiere in einem einzigen, der keines bestimmten Tieres entspricht... »
Das Hauptwerk ist eine limitierte Edition aus weißem Porzellan, signiert, begleitet von zwei Abwandlungen: – eine perlierte Version (plastische Intervention auf derselben Basis), – eine Version aus Terracotta. Insgesamt veranschaulicht es die Arbeit der materiellen Ableitungen rund um dasselbe Werk, eine in der zeitgenössischen Skulptur übliche Praxis. Die Skulpturen stammen aus einer älteren familiären Schenkung, ohne dazugehörige Rechnung, aus einer Ausstellung in Bordeaux. Die Authentizität und die stilistische Kohärenz sind jedoch deutlich belegt.

