keine - Schatulle - Eiche





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Antike Eichenkassette im Antik-Stil, ca. 1760–1850, Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Historische Holzschatulle / Wertkassette
Deutschland, vermutlich Franken / Nordbayern, ca. 1760–1850
Rechteckige, massive Holzschatulle aus Hartholz (wahrscheinlich Eiche oder Nussbaum) mit originaler, dunkler Patina. Die Kassette ist handwerklich gefertigt und zeigt deutliche Gebrauchsspuren, die ihre lange Nutzung und ihr Alter belegen.
Der Deckel ist flach gearbeitet und mit einem eingelassenen, profilierten Holzfeld versehen. Innen befindet sich ein aufklappbarer Holzeinsatz, ebenfalls massiv ausgeführt. Die Konstruktion erfolgt vollständig in traditioneller Bauweise ohne industrielle Elemente.
Die Beschläge bestehen aus handgeschmiedetem Eisen. Besonders hervorzuheben sind die typischen pfeilförmigen Bandscharniere am Innendeckel, wie sie im süd- und mitteldeutschen Raum des späten 18. Jahrhunderts verbreitet waren. Die Kassette ist mit einem klassischen Buntbart-Schloss ausgestattet; das Schlüsselschild aus Messing ist handgearbeitet und zeigt keine Serienprägung.
Die Verbindung der Holzteile erfolgt unter anderem mit handgeschmiedeten Nägeln, ein starkes Indiz für eine Entstehung vor der Industrialisierung. Drahtnägel oder maschinell gefertigte Teile sind nicht vorhanden.
Die Kassette diente vermutlich als Geld-, Schmuck- oder Dokumentenkassette in einem bürgerlichen Haushalt oder Amtsumfeld.
Zustand:
Originalzustand mit altersbedingten Gebrauchsspuren, Patina, Abrieb und kleinen Fehlstellen. Keine modernen Veränderungen erkennbar.
Datierung: ca. 1760–1850
Herkunft: Deutschland, wahrscheinlich Franken / Nordbayern
Historische Holzschatulle / Wertkassette
Deutschland, vermutlich Franken / Nordbayern, ca. 1760–1850
Rechteckige, massive Holzschatulle aus Hartholz (wahrscheinlich Eiche oder Nussbaum) mit originaler, dunkler Patina. Die Kassette ist handwerklich gefertigt und zeigt deutliche Gebrauchsspuren, die ihre lange Nutzung und ihr Alter belegen.
Der Deckel ist flach gearbeitet und mit einem eingelassenen, profilierten Holzfeld versehen. Innen befindet sich ein aufklappbarer Holzeinsatz, ebenfalls massiv ausgeführt. Die Konstruktion erfolgt vollständig in traditioneller Bauweise ohne industrielle Elemente.
Die Beschläge bestehen aus handgeschmiedetem Eisen. Besonders hervorzuheben sind die typischen pfeilförmigen Bandscharniere am Innendeckel, wie sie im süd- und mitteldeutschen Raum des späten 18. Jahrhunderts verbreitet waren. Die Kassette ist mit einem klassischen Buntbart-Schloss ausgestattet; das Schlüsselschild aus Messing ist handgearbeitet und zeigt keine Serienprägung.
Die Verbindung der Holzteile erfolgt unter anderem mit handgeschmiedeten Nägeln, ein starkes Indiz für eine Entstehung vor der Industrialisierung. Drahtnägel oder maschinell gefertigte Teile sind nicht vorhanden.
Die Kassette diente vermutlich als Geld-, Schmuck- oder Dokumentenkassette in einem bürgerlichen Haushalt oder Amtsumfeld.
Zustand:
Originalzustand mit altersbedingten Gebrauchsspuren, Patina, Abrieb und kleinen Fehlstellen. Keine modernen Veränderungen erkennbar.
Datierung: ca. 1760–1850
Herkunft: Deutschland, wahrscheinlich Franken / Nordbayern

