Wikingerzeit Silberamulett (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Silber-Amulett aus der Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert, Gewicht 9,64 g, Länge ca. 6,5 cm, exzellenter Zustand, 2024 aus einem deutschen Auktionshaus erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Silber
Gewicht: 9,64 g Länge: ca. 6,5 cm
Dieser markante silberne Amulett verkörpert die schützende und ermächtigende Symbolik, die im Zentrum der Glaubenswelt der Wikingerzeit steht. Geschickt gefertigt mit kunstvoller Filigranarbeit und erhabenen gewölbten Elementen spiegelt der Anhänger das hohe Niveau der Metallverarbeitung wider, das in der nordischen Welt erreicht wurde, sowie die spirituelle Bedeutung, die dem persönlichen Schmuck beigemessen wird.
Die vertikale Form des Amuletts ruft eine heilige Achse hervor, die symbolisch das menschliche Reich mit dem Göttlichen verbindet, während die drei markanten, kuppelförmigen Erhebungen an der Basis Konzepte von Gleichgewicht, Stärke und kosmischer Ordnung nahelegen – Themen, die tief in der nordischen Mythologie verwurzelt sind. Wiederholte kreisförmige Motive und verdrehte Drahtumrandungen verstärken Vorstellungen von Kontinuität, Ewigkeit und Schutz, typische Merkmale von Amuletten, die als Talisman gegen Unglück getragen werden.
Solche Objekte wurden als Träger schützender und magischer Eigenschaften angesehen, nah am Körper getragen, um Stärke, Widerstandskraft und Gunst höherer Mächte heraufzubeschwören. Mehr als bloße Verzierung hätte dieses Amulett als persönlicher Wächter gedient und seinen Träger durch den Alltag, Reisen und Zeiten der Unsicherheit begleitet.
Der Oberflächenverschleiß und die heute sichtbaren, abgenutzten Details deuten auf beträchtliches Alter und langen Gebrauch hin und verleihen dem Stück eine authentische Präsenz sowie eine greifbare Verbindung zur Wikingerwelt. Stilistisch und technologisch entspricht das Amulett dem silbernen Schmuck der Wikingerzeit, was es zu einem überzeugenden Beispiel frühmittelalterlicher spiritueller Ausdrucksform macht.
Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Silber
Gewicht: 9,64 g Länge: ca. 6,5 cm
Dieser markante silberne Amulett verkörpert die schützende und ermächtigende Symbolik, die im Zentrum der Glaubenswelt der Wikingerzeit steht. Geschickt gefertigt mit kunstvoller Filigranarbeit und erhabenen gewölbten Elementen spiegelt der Anhänger das hohe Niveau der Metallverarbeitung wider, das in der nordischen Welt erreicht wurde, sowie die spirituelle Bedeutung, die dem persönlichen Schmuck beigemessen wird.
Die vertikale Form des Amuletts ruft eine heilige Achse hervor, die symbolisch das menschliche Reich mit dem Göttlichen verbindet, während die drei markanten, kuppelförmigen Erhebungen an der Basis Konzepte von Gleichgewicht, Stärke und kosmischer Ordnung nahelegen – Themen, die tief in der nordischen Mythologie verwurzelt sind. Wiederholte kreisförmige Motive und verdrehte Drahtumrandungen verstärken Vorstellungen von Kontinuität, Ewigkeit und Schutz, typische Merkmale von Amuletten, die als Talisman gegen Unglück getragen werden.
Solche Objekte wurden als Träger schützender und magischer Eigenschaften angesehen, nah am Körper getragen, um Stärke, Widerstandskraft und Gunst höherer Mächte heraufzubeschwören. Mehr als bloße Verzierung hätte dieses Amulett als persönlicher Wächter gedient und seinen Träger durch den Alltag, Reisen und Zeiten der Unsicherheit begleitet.
Der Oberflächenverschleiß und die heute sichtbaren, abgenutzten Details deuten auf beträchtliches Alter und langen Gebrauch hin und verleihen dem Stück eine authentische Präsenz sowie eine greifbare Verbindung zur Wikingerwelt. Stilistisch und technologisch entspricht das Amulett dem silbernen Schmuck der Wikingerzeit, was es zu einem überzeugenden Beispiel frühmittelalterlicher spiritueller Ausdrucksform macht.
