Pinko Paris Squelette - Herren - 1980-1989






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Pinko Paris Squelette Uhr mit 44 mm Silbergehäuse, handaufgezogenes Skelettwerk, Lederband, sehr guter Zustand und versichert versendet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Exemplar des Pinko Paris „Squelette“ ist eine Uhr aus der Sammlungsproduktion, die zum italo-schweizerischen Produktionskorpus gehört, der von Ende der 1980er bis Mitte der 1990er Jahre aktiv war. In einem Umfeld, das von der Wiederbelebung der Schweizer Mechanik nach der sogenannten Quarzkrise geprägt war, zeugt das Stück vom wachsenden Interesse an dekorativen, technischen und stark identitätsstiftenden Uhren.
Kassette aus Silber und Architektur
Das Gehäuse ist aus Silber gefertigt, mit absichtlich oversized Proportionen (44 mm), Lösungen, die damals die Ästhetik der sichtbaren Mechanik und die Präsenz am Handgelenk betonten. Die beweglichen Anstöße ermöglichen eine höhere Ergonomie, während die Zwiebelkrone an die spät-1800er-Jahre-Handaufzuginstrumente erinnert und so die Verbindung zur schweizerischen Tradition unabhängiger Werkstätten betont.
Mechanisches Uhrwerk, manuell aufgezogen
Das Uhrwerk ist ein handaufgezogenes, skeletonisiertes mechanisches Uhrwerk mit gravierten Brücken, freiliegenden Zahnrädern und hervorgehobener Unruh. Die Skeleton-Verarbeitung ist nicht dekorativ im zeitgenössischen Sinn, sondern gehört zu der Forschungslinie, die in La Chaux-de-Fonds zwischen Hebdomas und den Ateliers, die mit Vincent Calabrese verbunden sind, begonnen wurde, bei der die Transparenz des Uhrwerks zur Gestaltungssprache wird. Blau angelaufene Schrauben, durchbrochene Platine und das traditionelle Getriebe der Zeit vervollständigen ein Bild eindeutig schweizerischer Prägung. Funktionsfähige Uhr, deren Mechanik optisch in hervorragendem Zustand ist.
Zeigt normale Altersspuren am Gehäuse und Armband, vollständig im Einklang mit dem Alter und der Vintage-Natur des Stücks; nichts, was Nutzung, Funktionsfähigkeit oder Ästhetik beeinträchtigt.
Quadrant und grafische Komposition
Das Zifferblatt mit römischen Ziffern, eingefasst in goldene gepunktete Kreise, mit durchlaufendem Sekundenzeiger bei der 6‑Uhr-Position und der Aufschrift „Pinko — Paris“, präsentiert eine ästhetische Grammatik historistischen Ursprungs, die durch die postmoderne Linse des europäischen Designs der 80er‑ und 90er‑Jahre gefiltert wird. Die Grafik, absichtlich dekorativ, dient dazu, eine Brücke zwischen der italienischen Mode und der Schweizer Feinmechanik zu schlagen.
Cinturino
Das Armband ist zeitgemäß, aus Leder mit Krokodilmuster, im Einklang mit dem Geschmack der Epoche und dem Wunsch, dem Modell eine klassische und maskuline Präsenz zu verleihen. Die Materialwahl ergänzt harmonisch die postmoderne Ästhetik der Uhr und schafft einen anspruchsvollen Kontrast zwischen der grafischen Raffinesse des Zifferblatts und der darunter liegenden skelettierten Mechanik.
Historischer und sammlerischer Wert
Für Sammler liegt das Interesse an diesem Exemplar in seinem transitorischen Charakter und in seiner kulturellen Durchmischung: Mode, Design und Mechanik stehen im Dialog ohne Hierarchien und antizipieren die anschließende Wiederbelebung der künstlerischen Mechanik bei Auktionen zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Mehr als eine einfache Uhr mit dem Signet Pinko ist sie ein Zeugnis der europäischen mechanischen Renaissance nach dem Quarzzeitalter und der Rolle, die La Chaux-de-Fonds und die unabhängigen Ateliers bei der Wiederbelebung des skelettierten Handaufzugwerks gespielt haben.
Dieses Exemplar des Pinko Paris „Squelette“ ist eine Uhr aus der Sammlungsproduktion, die zum italo-schweizerischen Produktionskorpus gehört, der von Ende der 1980er bis Mitte der 1990er Jahre aktiv war. In einem Umfeld, das von der Wiederbelebung der Schweizer Mechanik nach der sogenannten Quarzkrise geprägt war, zeugt das Stück vom wachsenden Interesse an dekorativen, technischen und stark identitätsstiftenden Uhren.
Kassette aus Silber und Architektur
Das Gehäuse ist aus Silber gefertigt, mit absichtlich oversized Proportionen (44 mm), Lösungen, die damals die Ästhetik der sichtbaren Mechanik und die Präsenz am Handgelenk betonten. Die beweglichen Anstöße ermöglichen eine höhere Ergonomie, während die Zwiebelkrone an die spät-1800er-Jahre-Handaufzuginstrumente erinnert und so die Verbindung zur schweizerischen Tradition unabhängiger Werkstätten betont.
Mechanisches Uhrwerk, manuell aufgezogen
Das Uhrwerk ist ein handaufgezogenes, skeletonisiertes mechanisches Uhrwerk mit gravierten Brücken, freiliegenden Zahnrädern und hervorgehobener Unruh. Die Skeleton-Verarbeitung ist nicht dekorativ im zeitgenössischen Sinn, sondern gehört zu der Forschungslinie, die in La Chaux-de-Fonds zwischen Hebdomas und den Ateliers, die mit Vincent Calabrese verbunden sind, begonnen wurde, bei der die Transparenz des Uhrwerks zur Gestaltungssprache wird. Blau angelaufene Schrauben, durchbrochene Platine und das traditionelle Getriebe der Zeit vervollständigen ein Bild eindeutig schweizerischer Prägung. Funktionsfähige Uhr, deren Mechanik optisch in hervorragendem Zustand ist.
Zeigt normale Altersspuren am Gehäuse und Armband, vollständig im Einklang mit dem Alter und der Vintage-Natur des Stücks; nichts, was Nutzung, Funktionsfähigkeit oder Ästhetik beeinträchtigt.
Quadrant und grafische Komposition
Das Zifferblatt mit römischen Ziffern, eingefasst in goldene gepunktete Kreise, mit durchlaufendem Sekundenzeiger bei der 6‑Uhr-Position und der Aufschrift „Pinko — Paris“, präsentiert eine ästhetische Grammatik historistischen Ursprungs, die durch die postmoderne Linse des europäischen Designs der 80er‑ und 90er‑Jahre gefiltert wird. Die Grafik, absichtlich dekorativ, dient dazu, eine Brücke zwischen der italienischen Mode und der Schweizer Feinmechanik zu schlagen.
Cinturino
Das Armband ist zeitgemäß, aus Leder mit Krokodilmuster, im Einklang mit dem Geschmack der Epoche und dem Wunsch, dem Modell eine klassische und maskuline Präsenz zu verleihen. Die Materialwahl ergänzt harmonisch die postmoderne Ästhetik der Uhr und schafft einen anspruchsvollen Kontrast zwischen der grafischen Raffinesse des Zifferblatts und der darunter liegenden skelettierten Mechanik.
Historischer und sammlerischer Wert
Für Sammler liegt das Interesse an diesem Exemplar in seinem transitorischen Charakter und in seiner kulturellen Durchmischung: Mode, Design und Mechanik stehen im Dialog ohne Hierarchien und antizipieren die anschließende Wiederbelebung der künstlerischen Mechanik bei Auktionen zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Mehr als eine einfache Uhr mit dem Signet Pinko ist sie ein Zeugnis der europäischen mechanischen Renaissance nach dem Quarzzeitalter und der Rolle, die La Chaux-de-Fonds und die unabhängigen Ateliers bei der Wiederbelebung des skelettierten Handaufzugwerks gespielt haben.
