Wikingerzeit Bronze Ring (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Eine Bronze-Ring aus der Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert, mit Elder-Futhark Runenverzierung, etwa 21 mm Durchmesser und 6,96 g Gewicht, mit natürlicher Patina und Abnutzungsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das untersuchte Artefakt ist ein Bronzering, der aufgrund seiner Form, seines Materials und der runischen Verzierung der Wikingerzeit zugeordnet wird (ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.). Der Ring hat einen Durchmesser von ca. 21 mm und wiegt 6,96 Gramm.
Die an der Lünette eingravierten Symbole entsprechen Zeichen des Älteren Futharks, dem frühesten runischen Schriftsystem, das in Nordeuropa verwendet wurde. In der Wikingerkultur dienten Runen nicht nur als Schriftzeichen, sondern auch als apotropäische, magische und identitätsbezogene Symbole.
Die gerillte Ornamentik entlang des Bandes ist typisch für frühmittelalterliche skandinavische Metallverarbeitung. Die beobachtete natürliche Patina, Mikro-Abnutzungsspuren und Oxidationsmuster deuten auf eine längere Benutzung und Vergrabung hin, was mit einem authentischen Artefakt aus der Wikingerzeit übereinstimmt.
Insgesamt steht dieser Ring für ein authentisches und hochgradig sammelwürdiges archäologisches Objekt, das persönlichen Glauben, Status und symbolischen Ausdruck in der Wikingerwelt widerspiegelt.
Das untersuchte Artefakt ist ein Bronzering, der aufgrund seiner Form, seines Materials und der runischen Verzierung der Wikingerzeit zugeordnet wird (ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.). Der Ring hat einen Durchmesser von ca. 21 mm und wiegt 6,96 Gramm.
Die an der Lünette eingravierten Symbole entsprechen Zeichen des Älteren Futharks, dem frühesten runischen Schriftsystem, das in Nordeuropa verwendet wurde. In der Wikingerkultur dienten Runen nicht nur als Schriftzeichen, sondern auch als apotropäische, magische und identitätsbezogene Symbole.
Die gerillte Ornamentik entlang des Bandes ist typisch für frühmittelalterliche skandinavische Metallverarbeitung. Die beobachtete natürliche Patina, Mikro-Abnutzungsspuren und Oxidationsmuster deuten auf eine längere Benutzung und Vergrabung hin, was mit einem authentischen Artefakt aus der Wikingerzeit übereinstimmt.
Insgesamt steht dieser Ring für ein authentisches und hochgradig sammelwürdiges archäologisches Objekt, das persönlichen Glauben, Status und symbolischen Ausdruck in der Wikingerwelt widerspiegelt.
