Wikingerzeit Mittelalterliche Silberbroschen | Wikingerzeit






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Ein Paar Wikinger-Zeitalter-Penannular-Fibeln aus der Finno-Ugrischen Sphäre, 12.–13. Jh. n. Chr., Durchmesser 7,4 cm und 7,2 cm, Gesamtgewicht 42,5 g, in sehr gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein außergewöhnliches Paar penannularer Broschen aus dem finno-ugrischen Kulturkreis steht zum Verkauf.
Alter: 12.–13. Jahrhundert n. Chr.
Größe: Durchmesser mit geschlossenem Stift 7,4 cm und 7,2 cm.
Gesamtgewicht: 42,5 g
Zustand: Sehr guter Zustand
Diese beiden fein gearbeiteten Schmuckstücke — ein Paar penannularer Fibeln aus dem finno-ugrischen Kulturraum — demonstrieren deutlich das Handwerk und die Eigenständigkeit des Baltikums im Hochmittelalter.
Die Wikinger pflegten lebhaften Handel mit finno-ugrischen Gruppen über zentrale Flusswege wie Neva, Wolga und Dnjepr, von denen sie begehrte Güter wie Pelze, Wachs und Honig erhielten. In Regionen wie Ladoga und Novgorod wurden dauerhafte Siedlungen gegründet, und es gab eine enge kulturelle Vermischung zwischen den Varangern und den finno-ugrischen Bevölkerungsgruppen.
Beide Broschen bestehen aus einem annähernd kreisförmigen, offenen Schaft (penannularer Form), der in flache Scheiben endet. Diese Enden sind charakteristisch verziert: Sie zeigen Zellverzierungen mit eingerahmten blauen Glascabochons, begleitet von senkrecht nach oben hervortretenden spornähnlichen Vorsprüngen, die dem Schmuckstück eine dreidimensionale Wirkung verleihen.
Die beiliegenden Flachnadeln sind jeweils spiralförmig um den Schaft gewickelt, eine Technik, die bei fibeln baltischer Art typisch ist und es ihnen ermöglicht, sicher, aber flexibel an der Kleidung befestigt zu werden. Ihre sorgfältige Verarbeitung und ihr harmonisches Design machen sie zu herausragenden Beispielen der hochmittelalterlichen Schmuckkunst, die über den klassischen Formen der Wikingerzeit hinausgehen.
Provenienz: Auf dem britischen Kunstmarkt A.T. erworben, aus der Privatsammlung eines Londoner Gentlemans, dessen Großvater die Sammlung vor den frühen 1970er-Jahren gegründet hatte.
Bitte beachten:
Aufgrund des Kulturgutschutzgesetzes ist für diesen Gegenstand eine Ausfuhrgenehmigung erforderlich, um ihn innerhalb der EU oder in ein Drittland zu versenden.
Es gibt eine einmalige Anmeldegebühr von 25 €, die vom Käufer separat bezahlt werden muss. Diese Gebühr deckt den gesamten Antrag ab, unabhängig davon, wie viele Artikel enthalten sind.
Wir reichen die erforderlichen Unterlagen ein und übernehmen den Antragsprozess kostenlos.
Die Bearbeitungszeit beträgt ungefähr 7–10 Werktage.
Echtheit: Wie bei allen unseren Objekten wird die Echtheit unbefristet garantiert. Jedes Objekt wird mit einem unterschriebenen Echtheitszertifikat geliefert.
Schutz des Kulturguts: Alle von uns angebotenen Artefakte stammen aus privaten Altbeständen oder wurden auf Kunstauktionen erworben.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein außergewöhnliches Paar penannularer Broschen aus dem finno-ugrischen Kulturkreis steht zum Verkauf.
Alter: 12.–13. Jahrhundert n. Chr.
Größe: Durchmesser mit geschlossenem Stift 7,4 cm und 7,2 cm.
Gesamtgewicht: 42,5 g
Zustand: Sehr guter Zustand
Diese beiden fein gearbeiteten Schmuckstücke — ein Paar penannularer Fibeln aus dem finno-ugrischen Kulturraum — demonstrieren deutlich das Handwerk und die Eigenständigkeit des Baltikums im Hochmittelalter.
Die Wikinger pflegten lebhaften Handel mit finno-ugrischen Gruppen über zentrale Flusswege wie Neva, Wolga und Dnjepr, von denen sie begehrte Güter wie Pelze, Wachs und Honig erhielten. In Regionen wie Ladoga und Novgorod wurden dauerhafte Siedlungen gegründet, und es gab eine enge kulturelle Vermischung zwischen den Varangern und den finno-ugrischen Bevölkerungsgruppen.
Beide Broschen bestehen aus einem annähernd kreisförmigen, offenen Schaft (penannularer Form), der in flache Scheiben endet. Diese Enden sind charakteristisch verziert: Sie zeigen Zellverzierungen mit eingerahmten blauen Glascabochons, begleitet von senkrecht nach oben hervortretenden spornähnlichen Vorsprüngen, die dem Schmuckstück eine dreidimensionale Wirkung verleihen.
Die beiliegenden Flachnadeln sind jeweils spiralförmig um den Schaft gewickelt, eine Technik, die bei fibeln baltischer Art typisch ist und es ihnen ermöglicht, sicher, aber flexibel an der Kleidung befestigt zu werden. Ihre sorgfältige Verarbeitung und ihr harmonisches Design machen sie zu herausragenden Beispielen der hochmittelalterlichen Schmuckkunst, die über den klassischen Formen der Wikingerzeit hinausgehen.
Provenienz: Auf dem britischen Kunstmarkt A.T. erworben, aus der Privatsammlung eines Londoner Gentlemans, dessen Großvater die Sammlung vor den frühen 1970er-Jahren gegründet hatte.
Bitte beachten:
Aufgrund des Kulturgutschutzgesetzes ist für diesen Gegenstand eine Ausfuhrgenehmigung erforderlich, um ihn innerhalb der EU oder in ein Drittland zu versenden.
Es gibt eine einmalige Anmeldegebühr von 25 €, die vom Käufer separat bezahlt werden muss. Diese Gebühr deckt den gesamten Antrag ab, unabhängig davon, wie viele Artikel enthalten sind.
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Die Bearbeitungszeit beträgt ungefähr 7–10 Werktage.
Echtheit: Wie bei allen unseren Objekten wird die Echtheit unbefristet garantiert. Jedes Objekt wird mit einem unterschriebenen Echtheitszertifikat geliefert.
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Details
Rechtliche Informationen des Verkäufers
- Unternehmen:
- Alte Hochkulturen
- Repräsentant:
- Simon Breunig
- Adresse:
- Adam-Zoeller-Strasse 5
63906 Erlenbach am Main
GERMANY - Telefonnummer:
- +4915112408130
- Email:
- jaegerundsammler1@gmx.de
- USt-IdNr.:
- DE325071353
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- Frist: 14 Tage sowie gemäß den hier angegebenen Bedingungen
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