Römisches Reich Eisen Zäumung Snaffle Bits (Ohne mindestpreis)






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Antikes römisches Eisen lose Bridle Snaffle Bits, datiert ca. 1.–3. Jh. n. Chr., guter Zustand, Länge 21,8 cm, Breite 5 cm, aus Privatsammlung, Provenienz: Ex-Sammlung eines Gentleman aus Cambridgeshire (1980er–1990er Jahre), Erwerb 1990.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein feines antikes römisches Pferdegebiss aus Eisen, bestehend aus zwei Stangen, die in der Mitte durch zwei kleine Ringe verbunden sind. Von dieser Verbindung gehen schmucklose Stangen beidseitig ab und münden in einen großen Endring, durch den ursprünglich die Seitenstücke verliefen. Dieses Gebiss lag im Pferdemaul und war mit den Zügeln verbunden, wodurch der Reiter mehr Kontrolle über das Tier erhielt. Die Oberfläche weist eine dunkelbraune Patina und Rostspuren auf. Altersbedingte Gebrauchsspuren wie kleinere Kratzer und Absplitterungen sind vorhanden.
Diese Art von Pferdezaumzeug wird als Trense bezeichnet und ist die einfachste und gebräuchlichste Gebissart beim Reiten. Es gibt verschiedene Arten von Trensen. Im Römischen Reich waren Eisen und Bronze beliebte Materialien für die Herstellung von Pferdegebissen, heute werden jedoch Edelstahl, Gummi und Kunststoff bevorzugt. Pferde waren ein integraler Bestandteil der römischen Gesellschaft und erfüllten vielfältige Aufgaben. Im römischen Militär wurden sie vor allem als Kavallerie eingesetzt. Diese Rassen wurden für den Kampf trainiert, sowohl zum Ziehen von Streitwagen als auch zum Tragen berittener Soldaten, was sie zu einer unverzichtbaren Ressource in der Kriegsführung machte. Außerhalb des Militärs wurden sie in großem Umfang in der Landwirtschaft, im Transportwesen und zur Unterhaltung genutzt. Pferde wurden für die Feldarbeit, zum Ziehen von Pflügen, Karren und Wagen eingesetzt, aber auch für Rennen und Gladiatorenkämpfe. Pferde wurden gezielt auf Stärke und Schnelligkeit gezüchtet und für ihre Fähigkeit, bestimmte Aufgaben zu erfüllen, geschätzt.
Maße: (ca.) L 21,8 cm x B 5 cm
Provenienz: Aus der Sammlung eines Gentlemans aus Cambridgeshire, 1980er-1990er Jahre.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEin feines antikes römisches Pferdegebiss aus Eisen, bestehend aus zwei Stangen, die in der Mitte durch zwei kleine Ringe verbunden sind. Von dieser Verbindung gehen schmucklose Stangen beidseitig ab und münden in einen großen Endring, durch den ursprünglich die Seitenstücke verliefen. Dieses Gebiss lag im Pferdemaul und war mit den Zügeln verbunden, wodurch der Reiter mehr Kontrolle über das Tier erhielt. Die Oberfläche weist eine dunkelbraune Patina und Rostspuren auf. Altersbedingte Gebrauchsspuren wie kleinere Kratzer und Absplitterungen sind vorhanden.
Diese Art von Pferdezaumzeug wird als Trense bezeichnet und ist die einfachste und gebräuchlichste Gebissart beim Reiten. Es gibt verschiedene Arten von Trensen. Im Römischen Reich waren Eisen und Bronze beliebte Materialien für die Herstellung von Pferdegebissen, heute werden jedoch Edelstahl, Gummi und Kunststoff bevorzugt. Pferde waren ein integraler Bestandteil der römischen Gesellschaft und erfüllten vielfältige Aufgaben. Im römischen Militär wurden sie vor allem als Kavallerie eingesetzt. Diese Rassen wurden für den Kampf trainiert, sowohl zum Ziehen von Streitwagen als auch zum Tragen berittener Soldaten, was sie zu einer unverzichtbaren Ressource in der Kriegsführung machte. Außerhalb des Militärs wurden sie in großem Umfang in der Landwirtschaft, im Transportwesen und zur Unterhaltung genutzt. Pferde wurden für die Feldarbeit, zum Ziehen von Pflügen, Karren und Wagen eingesetzt, aber auch für Rennen und Gladiatorenkämpfe. Pferde wurden gezielt auf Stärke und Schnelligkeit gezüchtet und für ihre Fähigkeit, bestimmte Aufgaben zu erfüllen, geschätzt.
Maße: (ca.) L 21,8 cm x B 5 cm
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