A.R. Penck (1939-2017) - Jazz Musikanten





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A.R. Penck, Jazz Musikanten, handsignierter Siebdruck auf Bütten aus 1989, ca. 100 × 70 cm, Deutschland, Limitierte Auflage von 50 Exemplaren zzgl. e.a. Künstlerexemplare, Zeitgenössische Arbeit 1980–1990.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr seltener Siebdruck des Deutschen Künstlers A.R. Penck (1939-2017) aus dem Jahre 1989.
Künstler: A. R. Penck (1939-2017)
Technik/Material: Siebdruck auf Bütten
Auflage: 50 Exemplare zzgl. e.a. Künstlerexemplare
Maße: ca. 100 x 70 cm
Signatur: handsigniert und mit e.a. (artist print) als Belegexemplar bezeichnet.
Zustand: sehr gut, Lagerung in Grafikschrank.
A.R. Penck (eigentlich Ralf Winkler, *1939 in Dresden, †2017 in Zürich) war ein bedeutender deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer der Nachkriegszeit. Als Mitbegründer der sogenannten „Neuen Wilden“ entwickelte er eine unverwechselbare Bildsprache aus archaisch anmutenden Zeichen, Symbolen und Piktogrammen, die an prähistorische Wandmalereien oder moderne Graffiti erinnern. Seine Arbeiten sind geprägt von politischen, gesellschaftlichen und existenziellen Themen – oft verschlüsselt, aber immer ausdrucksstark.
Neben der bildenden Kunst war Penck auch ein leidenschaftlicher Jazzmusiker. Die Freiheit und Improvisation des Jazz spiegelten sich in seiner Kunst wider – im gestischen Duktus, im spontanen Ausdruck, in der rhythmischen Wiederholung von Formen. Jazz war für ihn nicht nur Musik, sondern eine Haltung: rebellisch, unberechenbar, lebendig. Er spielte selbst Schlagzeug und trat gelegentlich unter Pseudonymen wie „Mike Hammer“ auf.
In Pencks Werk verschmelzen Kunst und Musik zu einer gemeinsamen Sprache – einer visuellen und klanglichen Improvisation über das Menschsein, die Freiheit und die Kraft des Ausdrucks.
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Sehr seltener Siebdruck des Deutschen Künstlers A.R. Penck (1939-2017) aus dem Jahre 1989.
Künstler: A. R. Penck (1939-2017)
Technik/Material: Siebdruck auf Bütten
Auflage: 50 Exemplare zzgl. e.a. Künstlerexemplare
Maße: ca. 100 x 70 cm
Signatur: handsigniert und mit e.a. (artist print) als Belegexemplar bezeichnet.
Zustand: sehr gut, Lagerung in Grafikschrank.
A.R. Penck (eigentlich Ralf Winkler, *1939 in Dresden, †2017 in Zürich) war ein bedeutender deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer der Nachkriegszeit. Als Mitbegründer der sogenannten „Neuen Wilden“ entwickelte er eine unverwechselbare Bildsprache aus archaisch anmutenden Zeichen, Symbolen und Piktogrammen, die an prähistorische Wandmalereien oder moderne Graffiti erinnern. Seine Arbeiten sind geprägt von politischen, gesellschaftlichen und existenziellen Themen – oft verschlüsselt, aber immer ausdrucksstark.
Neben der bildenden Kunst war Penck auch ein leidenschaftlicher Jazzmusiker. Die Freiheit und Improvisation des Jazz spiegelten sich in seiner Kunst wider – im gestischen Duktus, im spontanen Ausdruck, in der rhythmischen Wiederholung von Formen. Jazz war für ihn nicht nur Musik, sondern eine Haltung: rebellisch, unberechenbar, lebendig. Er spielte selbst Schlagzeug und trat gelegentlich unter Pseudonymen wie „Mike Hammer“ auf.
In Pencks Werk verschmelzen Kunst und Musik zu einer gemeinsamen Sprache – einer visuellen und klanglichen Improvisation über das Menschsein, die Freiheit und die Kraft des Ausdrucks.
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