Opernglas, Feldstecher, Theaterglas, Theatre-Opera Glasses - 1850-1900 - Buchner, E. Petitpierre Berlin





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Konvolut aus vier antiken Operngläsern und Feldgläsern, hergestellt von Buchner (München) bzw. E. Petitpierre (Berlin), aus Metall mit Lederbezugs, in sehr gutem Zustand, funktionstüchtig und getestet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Konvolut 4 antike Operngläser & Feldstecher – Inkl. K.B. Hofoptiker München & Hofoptiker Berlin – Ende 19. Jh.
eine charmante Sammlung von vier antiken optischen Instrumenten aus der Zeit um 1880 bis 1910. Die Sammlung besticht durch zwei seltene Stücke namhafter deutscher Hoflieferanten und dokumentiert die hochwertige Optik-Handwerkskunst der Kaiserzeit.
Die 4 Objekte im Detail:
Nr. 1 (Klein): Nicolaus Buchner, München. Graviert als "K. B. Hof- u. Universitäts-Optiker". Ein seltenes Sammlerstück vom Frauenplatz 10 in München. Nicolaus Buchner war offizieller Lieferant des bayerischen Königshofes.
Nr. 2 (Zweitkleinstes): Modell "IRIS". Ein klassisches Opernglas mit der Modellbezeichnung "Iris" und einer Symbol-Gravur. Typisches Design der Epoche, wahrscheinlich französischer Herkunft.
Nr. 3 (Mittel): Elegantes Opernglas ohne Signatur. Dieses Modell besticht durch seine markanten silberfarbenen (vernickelten) Zierringe an den Okularen, die ihm eine besonders edle Optik verleihen.
Nr. 4 (Groß): E. Petitpierre, Berlin. Markiert als "Hof-Optiker". Ein massiver Feldstecher aus der renommierten Berliner Werkstatt von Ed. Petitpierre (Charlottenstraße). Ein bedeutendes Stück preußischer Optik-Geschichte.
Zustand & Material:
Bezug: Alle vier Gläser verfügen über den zeittypischen echten Lederbezug.
Gebrauchsspuren: Die Objekte sind über 100 Jahre alt und befinden sich in einem authentischen Originalzustand. Es sind altersgemäße Gebrauchsspuren vorhanden. Das Leder weist Abrieb auf. Die Lackierung und die Metallteile zeigen eine schöne, ehrliche Patina.
Optik/Mechanik: Die Mechanik ist bei allen Gläsern gängig. Die Linsen sind dem Alter entsprechend erhalten (leichte Staubeinschlüsse möglich, aber altersgemäß gut).
Diese Sammlung ist ideal für Liebhaber historischer Optik oder Sammler von Memorabilia der königlichen Hoflieferanten aus München und Berlin.
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Bitte beachten Sie, dass der Versand auf Inseln und/oder außerhalb der EU aufgrund von Sonderzuschlägen massiv teurer ist. Prüfen Sie die angegebenen Tarife für Ihr Land. Mit Ihrem Gebot akzeptieren Sie diese Tarife. Dies ist ein Privatverkauf unter Ausschluss von Gewährleistung und Rücknahme. Keine Rechnungserstellung möglich.
Please note that shipping to islands and/or outside the EU is significantly more expensive due to surcharges. Please check the specified rates for your country. By bidding, you accept these rates.
This is a private sale; no warranty, guarantee, or returns. No invoice can be provided.
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Konvolut 4 antike Operngläser & Feldstecher – Inkl. K.B. Hofoptiker München & Hofoptiker Berlin – Ende 19. Jh.
eine charmante Sammlung von vier antiken optischen Instrumenten aus der Zeit um 1880 bis 1910. Die Sammlung besticht durch zwei seltene Stücke namhafter deutscher Hoflieferanten und dokumentiert die hochwertige Optik-Handwerkskunst der Kaiserzeit.
Die 4 Objekte im Detail:
Nr. 1 (Klein): Nicolaus Buchner, München. Graviert als "K. B. Hof- u. Universitäts-Optiker". Ein seltenes Sammlerstück vom Frauenplatz 10 in München. Nicolaus Buchner war offizieller Lieferant des bayerischen Königshofes.
Nr. 2 (Zweitkleinstes): Modell "IRIS". Ein klassisches Opernglas mit der Modellbezeichnung "Iris" und einer Symbol-Gravur. Typisches Design der Epoche, wahrscheinlich französischer Herkunft.
Nr. 3 (Mittel): Elegantes Opernglas ohne Signatur. Dieses Modell besticht durch seine markanten silberfarbenen (vernickelten) Zierringe an den Okularen, die ihm eine besonders edle Optik verleihen.
Nr. 4 (Groß): E. Petitpierre, Berlin. Markiert als "Hof-Optiker". Ein massiver Feldstecher aus der renommierten Berliner Werkstatt von Ed. Petitpierre (Charlottenstraße). Ein bedeutendes Stück preußischer Optik-Geschichte.
Zustand & Material:
Bezug: Alle vier Gläser verfügen über den zeittypischen echten Lederbezug.
Gebrauchsspuren: Die Objekte sind über 100 Jahre alt und befinden sich in einem authentischen Originalzustand. Es sind altersgemäße Gebrauchsspuren vorhanden. Das Leder weist Abrieb auf. Die Lackierung und die Metallteile zeigen eine schöne, ehrliche Patina.
Optik/Mechanik: Die Mechanik ist bei allen Gläsern gängig. Die Linsen sind dem Alter entsprechend erhalten (leichte Staubeinschlüsse möglich, aber altersgemäß gut).
Diese Sammlung ist ideal für Liebhaber historischer Optik oder Sammler von Memorabilia der königlichen Hoflieferanten aus München und Berlin.
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