Im Kamasan-Stil. - Schalter - 20. Jahrhundert





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Ein einzelnes balinesisches Kamasan-Stil-Narrativ-Panel, 85 cm hoch und 30 cm breit, datiert auf ca. 1970–1990, vermutlich auf Papier auf Karton gemalt und gerahmt, Herkunft Bali (oder Java), aus Privatsammlung, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine traditionelle balinesische/klassisch-javanische Malerei, wahrscheinlich im Kamasan-Stil.
Die Figuren haben dieses typische Wayang-ähnliche Aussehen (lange Arme, profilierte Gesichter, elegante Haltungen).
Die Kleidung, Schmuck und Kopfbedeckungen sind deutlich hindu-bengalisch.
Die Komposition ist vertikal und erzählerisch, als ob man einen Comic liest.
Die Farben (grün, blau, Erdtöne) und das dekorative Randmuster sind sehr charakteristisch.
Es wirkt wie eine Szene aus einem hinduistischen Epos, wahrscheinlich aus dem Ramayana oder dem Mahabharata.
Die Affenfiguren erinnern stark an Hanuman und andere Affenkämpfer, die oft in Ramayana-Geschichten vorkommen. Solche Szenen zeigen meist:
Kampf, Austausch zwischen Helden oder moralische Lehren aus der Mythologie.
Material und Funktion
Oft auf Leinwand oder Baumwolle gemalt, manchmal auf Papier.
Ursprünglich für Tempel, Paläste oder rituelle Kontexte vorgesehen, später auch als Kunstwerk für das Zuhause.
Material und Funktion
Oft auf Leinwand oder Baumwolle gemalt, manchmal auf Papier.
Ursprünglich für Tempel, Paläste oder rituelle Kontexte vorgesehen, später auch als Kunstwerk für das Zuhause.
Dies ist kein altes Ritual- oder Tempelstück, sondern ein dekoratives balinesisches Gemälde, wahrscheinlich:
Hergestellt in Bali oder Java für den Touristen- oder Exportmarkt, grob in den Jahren 1970–1990 (manchmal etwas später)
Das bedeutet nicht, dass es „gefälscht“ ist — solche Werke werden oft von lokalen Künstlern von Hand bemalt, aber nicht antik.
Dekorationswert: prima, es ist stimmungsvoll und schön detailliert
Breite x Höhe beträgt 30 × 85 cm und ist ein ganz typisches Format für balinesische erzählerische Paneele, die dazu gedacht sind, vertikal an der Wand zu hängen; sie werden oft als Set verkauft oder als einzelnes Stück zur Inneneinrichtung.
Bei diesem Format besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Rückseite handgemalt auf Papier ist und auf Karton aufgeklebt wurde.
Später in Europa eingerahmt.
Das war extrem üblich bei balinesischer Kunst für den Exportmarkt ab etwa 1970.
Kurz gesagt
Typ: balinesisch/kamasan-Stil erzählerisches Panel
Zeitraum: ca. 1970–1990
Material: wahrscheinlich Papier auf Karton
Ziel: dekorativ, inspiriert vom Ramayana
Aufgrund des schönen Messing- bzw. goldfarbenen Kunststoffrahmens, in dem das erzählende Panel eingelassen ist.
Es kombiniert das handbemalte Gefühl von Leinwand mit einem schlanken, kostengünstigen Transportträger.
Technik: handgemalt mit Pigmenten (häufig Gouache/Acryl)
Stil: Kamasan / Wayang-erzählend
Herkunft: Bali (oder Java), wahrscheinlich Ubud-Region
Datierung: ca. 1970–1985
Qualität: ordentlich und detailliert, über dem Durchschnitt für dekorative Arbeiten.
Praktischer Rat
Nicht in feuchtem Raum aufhängen (Karton + Stoff = empfindlich)
Lassen Sie die Rückseite möglichst gut atmen (nicht luftdicht verschließen).
Der Wert bleibt vor allem ästhetisch, nicht museumsantik.
Auf der Grundlage dessen, was der Experte im Auktionshaus Eendu, Rotterdam, besitzt.
Angesichts dessen ist es mit größter Wahrscheinlichkeit ein:
— die Balinesen/Kamasan —
Stil: Malerei auf Leinwand oder Karton, eingerahmt, ca. 1970–1990 —
------VIEL GLÜCK BEIM BIETEN----
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Eine traditionelle balinesische/klassisch-javanische Malerei, wahrscheinlich im Kamasan-Stil.
Die Figuren haben dieses typische Wayang-ähnliche Aussehen (lange Arme, profilierte Gesichter, elegante Haltungen).
Die Kleidung, Schmuck und Kopfbedeckungen sind deutlich hindu-bengalisch.
Die Komposition ist vertikal und erzählerisch, als ob man einen Comic liest.
Die Farben (grün, blau, Erdtöne) und das dekorative Randmuster sind sehr charakteristisch.
Es wirkt wie eine Szene aus einem hinduistischen Epos, wahrscheinlich aus dem Ramayana oder dem Mahabharata.
Die Affenfiguren erinnern stark an Hanuman und andere Affenkämpfer, die oft in Ramayana-Geschichten vorkommen. Solche Szenen zeigen meist:
Kampf, Austausch zwischen Helden oder moralische Lehren aus der Mythologie.
Material und Funktion
Oft auf Leinwand oder Baumwolle gemalt, manchmal auf Papier.
Ursprünglich für Tempel, Paläste oder rituelle Kontexte vorgesehen, später auch als Kunstwerk für das Zuhause.
Material und Funktion
Oft auf Leinwand oder Baumwolle gemalt, manchmal auf Papier.
Ursprünglich für Tempel, Paläste oder rituelle Kontexte vorgesehen, später auch als Kunstwerk für das Zuhause.
Dies ist kein altes Ritual- oder Tempelstück, sondern ein dekoratives balinesisches Gemälde, wahrscheinlich:
Hergestellt in Bali oder Java für den Touristen- oder Exportmarkt, grob in den Jahren 1970–1990 (manchmal etwas später)
Das bedeutet nicht, dass es „gefälscht“ ist — solche Werke werden oft von lokalen Künstlern von Hand bemalt, aber nicht antik.
Dekorationswert: prima, es ist stimmungsvoll und schön detailliert
Breite x Höhe beträgt 30 × 85 cm und ist ein ganz typisches Format für balinesische erzählerische Paneele, die dazu gedacht sind, vertikal an der Wand zu hängen; sie werden oft als Set verkauft oder als einzelnes Stück zur Inneneinrichtung.
Bei diesem Format besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Rückseite handgemalt auf Papier ist und auf Karton aufgeklebt wurde.
Später in Europa eingerahmt.
Das war extrem üblich bei balinesischer Kunst für den Exportmarkt ab etwa 1970.
Kurz gesagt
Typ: balinesisch/kamasan-Stil erzählerisches Panel
Zeitraum: ca. 1970–1990
Material: wahrscheinlich Papier auf Karton
Ziel: dekorativ, inspiriert vom Ramayana
Aufgrund des schönen Messing- bzw. goldfarbenen Kunststoffrahmens, in dem das erzählende Panel eingelassen ist.
Es kombiniert das handbemalte Gefühl von Leinwand mit einem schlanken, kostengünstigen Transportträger.
Technik: handgemalt mit Pigmenten (häufig Gouache/Acryl)
Stil: Kamasan / Wayang-erzählend
Herkunft: Bali (oder Java), wahrscheinlich Ubud-Region
Datierung: ca. 1970–1985
Qualität: ordentlich und detailliert, über dem Durchschnitt für dekorative Arbeiten.
Praktischer Rat
Nicht in feuchtem Raum aufhängen (Karton + Stoff = empfindlich)
Lassen Sie die Rückseite möglichst gut atmen (nicht luftdicht verschließen).
Der Wert bleibt vor allem ästhetisch, nicht museumsantik.
Auf der Grundlage dessen, was der Experte im Auktionshaus Eendu, Rotterdam, besitzt.
Angesichts dessen ist es mit größter Wahrscheinlichkeit ein:
— die Balinesen/Kamasan —
Stil: Malerei auf Leinwand oder Karton, eingerahmt, ca. 1970–1990 —
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