BABYLET - Individualisiertes Fahrrad - 1930






Ehemaliger Radprofi mit 18 Jahren Erfahrung, spezialisiert auf Radsport-Memorabilien und Sportausrüstung.
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Marke BABYLET, ein Barbierfahrrad aus Italien aus dem Jahr 1930, vollständig restauriert, ausgestattet mit Tisch, Waschbecken, Karaffe, Handtücher, Wasserbehälter, Spiegel und Kunden-Sattel sowie einem Werkzeugkasten des Barbiers mit Rasierpinsel, Rasierseife, Rasiermesser, Leder-Streichriemen, Scheren, Rasierpuder, Kämmen, Bürsten, Shampoo und Aftershave.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Fahrräder der Berufe entstanden in den frühen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Es handelt sich um Einzelstücke, die modifiziert und personalisiert wurden, um die jeweilige kommerzielle oder handwerkliche Tätigkeit mobil auszuüben.
Friseure, Fotografen, Scherenschleifer, Schuhmacher reisten auf zwei Rädern und brachten Werkzeuge und Ausrüstung direkt zu den Kunden nach Hause und zu den abgelegenen Höfen Italiens.
Diese Fahrräder waren echte wandernde Werkstätten mit Aufnahmen/Anbauten für Werkzeuge, Utensilien, Behälter und alles, was man zum Arbeiten brauchte.
In Italien gibt es Museen, die den Fahrrädern der Berufe gewidmet sind.
Das Friseurbesitzer-Fahrrad ist eine der faszinierendsten Varianten.
Dieses Exemplar ist mit Tischchen, Waschbecken, Karaffe zum Haarewaschen, Tuchhandtüchern, Weinschlauch(?) mit Wasserreserve, Spiegel und Kunden-Sitz ausgestattet.
Die Werkzeugkiste des Friseurs enthält: Bartbürste, Rasierseife und deren Schale, Rasiermesser, Rasierscheide aus Leder, Scheren, manuelles Rasiermesser, Tiegel Talkumpuder, Kotten/Peinblätter? (Paddn) Pinsel, Bürsten, Shampoo und Aftershave der damaligen Zeit, alles streng aus der Epoche.
Die Kiste trägt die Initialen des Friseurs und ist mit Werbung für Produkte jener Epoche personalisiert.
Das Fahrrad hat einen originalen Brooks-Sattel und weitere originale Details wie ein Aprilia-Scheinwerfer, Speichenschraubenlenker mit Bakelit-Griffen usw.
Die Fahrräder der Berufe entstanden in den frühen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Es handelt sich um Einzelstücke, die modifiziert und personalisiert wurden, um die jeweilige kommerzielle oder handwerkliche Tätigkeit mobil auszuüben.
Friseure, Fotografen, Scherenschleifer, Schuhmacher reisten auf zwei Rädern und brachten Werkzeuge und Ausrüstung direkt zu den Kunden nach Hause und zu den abgelegenen Höfen Italiens.
Diese Fahrräder waren echte wandernde Werkstätten mit Aufnahmen/Anbauten für Werkzeuge, Utensilien, Behälter und alles, was man zum Arbeiten brauchte.
In Italien gibt es Museen, die den Fahrrädern der Berufe gewidmet sind.
Das Friseurbesitzer-Fahrrad ist eine der faszinierendsten Varianten.
Dieses Exemplar ist mit Tischchen, Waschbecken, Karaffe zum Haarewaschen, Tuchhandtüchern, Weinschlauch(?) mit Wasserreserve, Spiegel und Kunden-Sitz ausgestattet.
Die Werkzeugkiste des Friseurs enthält: Bartbürste, Rasierseife und deren Schale, Rasiermesser, Rasierscheide aus Leder, Scheren, manuelles Rasiermesser, Tiegel Talkumpuder, Kotten/Peinblätter? (Paddn) Pinsel, Bürsten, Shampoo und Aftershave der damaligen Zeit, alles streng aus der Epoche.
Die Kiste trägt die Initialen des Friseurs und ist mit Werbung für Produkte jener Epoche personalisiert.
Das Fahrrad hat einen originalen Brooks-Sattel und weitere originale Details wie ein Aprilia-Scheinwerfer, Speichenschraubenlenker mit Bakelit-Griffen usw.
