IABO - Taki 183 tribute Portrait

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IABO – Taki 183 tribute Portrait, Offsetdruck in limitierten Auflage auf Papier, 30×30 cm, Italien, 2020+, handsigniert, ausgezeichnetem Zustand, direkt vom Künstler verkauft.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Multiplo su carta in limitierter Edition
Gesamtmaße 30x30 cm, Innenzeichnung 20x20 cm
Stempelt, nummeriert, handschriftlich vom Künstler signiert, mit Echtheitszertifikat

- Sammlungsobjekt
- Rahmen nicht inbegriffen
- Schnelle Lieferung mit UPS
-Instagram @iabo

Auf den ersten Blick lässt sich Iabo (Neapel, 1980) von der Pop Art der achtziger Jahre inspirieren. Er erforscht Linie und Form und macht daraus eine echte Obsession, begleitet von einer konstanten Suche nach mechanischer Perfektion – jedoch handwerklich umgesetzt. In Iabo ist die Grenze zwischen Mensch und Maschine äußerst dünn. Seine Arbeiten sind technisch perfekt. Ein Zwang, der ihn dazu gebracht hat, zu experimentieren und eine sehr persönliche Sprache zu entwickeln. Teils Ableitung aus Street Art, teils aus einem tief verwurzelten Sinn für Maß, der sich in all seinen Werken zeigt. Sein zyklisches Malerei-Programm lässt sich auf einige Leitmotive zurückführen, wiederkehrende Motive. Ob es sich um anthropomorphe Umrisse oder Postkästen, um prestigeträchtige Marken oder populäre Motive handelt – egal. Alles wird durch Iabos Linse gefiltert, die sie in ein ganz konkretes Markenzeichen überführt: das Seine.

Eine Vergangenheit als Writer, eine chamäleonartige Persönlichkeit, ein starkes ethisches Bewusstsein. Viele Selektionsprozesse, die auf das gemeine Vorstellungsbild wirken, das immer stärker auf den Kern reduziert wird. Und mit Eleganz überzogen. Es wäre angebracht zu sagen „less is more“. Und genau das ist es. Die Wiedererkennung geht im minimalistischen Ansatz nicht verloren, sie wird durch wenige wesentliche Striche hervorgehoben, die den Beobachter nie verwirren. Das ironische Spiel der Kombinationsmöglichkeiten, die etwas sanft nuancierte Farbpalette, die einheitliche Farbe, der Farbverlauf, die entschlossene Linie. Keine Kunstgriffe, vielmehr ein aufregendes Spiel an den Grenzen des radikalsten Zynismus.
Ungewöhnliche Mischungen aus Imaginärem und Signifikantem, scheinbar getrennt, aber immer funktional, um eine positive Botschaft zu transportieren. Politisch korrekt. Nie zugunsten der Ästhetik.
Iabos Arbeiten sind aktuell, helfen, einen historischen Moment zu identifizieren, eher als ein gemeinsames Gefühl. Seine Figuren kommunizieren, suchen Lösungen, überbrücken Distanzen, weben Beziehungen und lösen Reaktionen aus.
Eine Arbeit des fortwährenden De- und Rekonstruierens. Draußen und Drinnen auf der Leinwand. Man beginnt mit einem Thema, daraus ergeben sich unendliche Varianten. Ob es sich um die Linie einer Parkplatzmarkierung oder um einen Mehrfach-Konsumartikel handelt, der Lebenszyklus des Werks bleibt immer unwiderruflich unverdorben und deflationiert.
Der Konsumismus erwacht in einem hypothetischen, wiedererkennbaren und nicht realen Universum. In einem wiederholbaren Format, moralisch ethisch und personifizierbar. Absolut vielseitig, ästhetisch perfekt. Einfach, sauber, nutzbar. Sein malerisches Schaffen driftet zunehmend in die Nutzung von Plexiglas als Material der Erstklassigkeit, um die Aussage über die Sauberkeit der intuitiven Linienführung noch stärker zu betonen.
Iabo kennt sicher den Wert von Viral Marketing. Seine Werke erreichen Flächen von über fünf Metern, reißen die Grenze zwischen Realem und Imaginärem, zwischen Mensch und Superheld ein.
Wenn in der Kunst alles möglich ist, übertrifft in Iabos Universum die Realität die Fantasie. Trotz des populären, ikonischen, poppigen Imaginären ist dies kein Stil für jedermann. Seine Bearbeitungen sind außerordentlich raffiniert und für eine Elite von Liebhabern gedacht, die seinen Sinn jenseits der Ästhetik, der Symmetrie und der Gesamtharmonie erfassen.
Grundlage seiner Konstrukte ist eine klare Anklage gegen die kulturelle Einfalt. Provokation, Unmittelbarkeit, der augenblickliche Charakter stehen hinter einer wohlüberlegten, intelligenten, gebildeten Poetik mit sicherem Schlag. Die Demokratisierung, der Sachlichkeitsgeist, die Originalität kennzeichnen ihn als Künstler/Intellektuellen, Kind seiner Zeit. Ein unabdingbares Engagement als Basis jeder Schöpfung.
Ob jung, gelingt es Iabo natürlich und mit äußerster Einfachheit, brisante Themen zu behandeln und (leider nur auf der Leinwand) existentielle Konflikte zu lösen, die unsere Gesellschaft plagen.

Michele Luca Nero (Quelle Artibune)

IABO gehört zur gleichen Street-Art-Bewegung wie: Shepard Fairey "Obey Giant", Banksy, Invader, Alec Monopoly, Nomen, Jef Aérosol, JR, C215, Rero, Kaws, D Face, Sandra Chevrier, FinDac, Os Gemeos, Gregos, Jonone, M chat, Taki 183, Jean-Michel Basquiat, keith haring, insane 51, Pichi Avo, pop art, pichiavo, Seen, Cope2, Seth, Mr Brainwash, Atlas, Blek le Rat, 1up, John Perello, Futura 2000."

Multiplo su carta in limitierter Edition
Gesamtmaße 30x30 cm, Innenzeichnung 20x20 cm
Stempelt, nummeriert, handschriftlich vom Künstler signiert, mit Echtheitszertifikat

- Sammlungsobjekt
- Rahmen nicht inbegriffen
- Schnelle Lieferung mit UPS
-Instagram @iabo

Auf den ersten Blick lässt sich Iabo (Neapel, 1980) von der Pop Art der achtziger Jahre inspirieren. Er erforscht Linie und Form und macht daraus eine echte Obsession, begleitet von einer konstanten Suche nach mechanischer Perfektion – jedoch handwerklich umgesetzt. In Iabo ist die Grenze zwischen Mensch und Maschine äußerst dünn. Seine Arbeiten sind technisch perfekt. Ein Zwang, der ihn dazu gebracht hat, zu experimentieren und eine sehr persönliche Sprache zu entwickeln. Teils Ableitung aus Street Art, teils aus einem tief verwurzelten Sinn für Maß, der sich in all seinen Werken zeigt. Sein zyklisches Malerei-Programm lässt sich auf einige Leitmotive zurückführen, wiederkehrende Motive. Ob es sich um anthropomorphe Umrisse oder Postkästen, um prestigeträchtige Marken oder populäre Motive handelt – egal. Alles wird durch Iabos Linse gefiltert, die sie in ein ganz konkretes Markenzeichen überführt: das Seine.

Eine Vergangenheit als Writer, eine chamäleonartige Persönlichkeit, ein starkes ethisches Bewusstsein. Viele Selektionsprozesse, die auf das gemeine Vorstellungsbild wirken, das immer stärker auf den Kern reduziert wird. Und mit Eleganz überzogen. Es wäre angebracht zu sagen „less is more“. Und genau das ist es. Die Wiedererkennung geht im minimalistischen Ansatz nicht verloren, sie wird durch wenige wesentliche Striche hervorgehoben, die den Beobachter nie verwirren. Das ironische Spiel der Kombinationsmöglichkeiten, die etwas sanft nuancierte Farbpalette, die einheitliche Farbe, der Farbverlauf, die entschlossene Linie. Keine Kunstgriffe, vielmehr ein aufregendes Spiel an den Grenzen des radikalsten Zynismus.
Ungewöhnliche Mischungen aus Imaginärem und Signifikantem, scheinbar getrennt, aber immer funktional, um eine positive Botschaft zu transportieren. Politisch korrekt. Nie zugunsten der Ästhetik.
Iabos Arbeiten sind aktuell, helfen, einen historischen Moment zu identifizieren, eher als ein gemeinsames Gefühl. Seine Figuren kommunizieren, suchen Lösungen, überbrücken Distanzen, weben Beziehungen und lösen Reaktionen aus.
Eine Arbeit des fortwährenden De- und Rekonstruierens. Draußen und Drinnen auf der Leinwand. Man beginnt mit einem Thema, daraus ergeben sich unendliche Varianten. Ob es sich um die Linie einer Parkplatzmarkierung oder um einen Mehrfach-Konsumartikel handelt, der Lebenszyklus des Werks bleibt immer unwiderruflich unverdorben und deflationiert.
Der Konsumismus erwacht in einem hypothetischen, wiedererkennbaren und nicht realen Universum. In einem wiederholbaren Format, moralisch ethisch und personifizierbar. Absolut vielseitig, ästhetisch perfekt. Einfach, sauber, nutzbar. Sein malerisches Schaffen driftet zunehmend in die Nutzung von Plexiglas als Material der Erstklassigkeit, um die Aussage über die Sauberkeit der intuitiven Linienführung noch stärker zu betonen.
Iabo kennt sicher den Wert von Viral Marketing. Seine Werke erreichen Flächen von über fünf Metern, reißen die Grenze zwischen Realem und Imaginärem, zwischen Mensch und Superheld ein.
Wenn in der Kunst alles möglich ist, übertrifft in Iabos Universum die Realität die Fantasie. Trotz des populären, ikonischen, poppigen Imaginären ist dies kein Stil für jedermann. Seine Bearbeitungen sind außerordentlich raffiniert und für eine Elite von Liebhabern gedacht, die seinen Sinn jenseits der Ästhetik, der Symmetrie und der Gesamtharmonie erfassen.
Grundlage seiner Konstrukte ist eine klare Anklage gegen die kulturelle Einfalt. Provokation, Unmittelbarkeit, der augenblickliche Charakter stehen hinter einer wohlüberlegten, intelligenten, gebildeten Poetik mit sicherem Schlag. Die Demokratisierung, der Sachlichkeitsgeist, die Originalität kennzeichnen ihn als Künstler/Intellektuellen, Kind seiner Zeit. Ein unabdingbares Engagement als Basis jeder Schöpfung.
Ob jung, gelingt es Iabo natürlich und mit äußerster Einfachheit, brisante Themen zu behandeln und (leider nur auf der Leinwand) existentielle Konflikte zu lösen, die unsere Gesellschaft plagen.

Michele Luca Nero (Quelle Artibune)

IABO gehört zur gleichen Street-Art-Bewegung wie: Shepard Fairey "Obey Giant", Banksy, Invader, Alec Monopoly, Nomen, Jef Aérosol, JR, C215, Rero, Kaws, D Face, Sandra Chevrier, FinDac, Os Gemeos, Gregos, Jonone, M chat, Taki 183, Jean-Michel Basquiat, keith haring, insane 51, Pichi Avo, pop art, pichiavo, Seen, Cope2, Seth, Mr Brainwash, Atlas, Blek le Rat, 1up, John Perello, Futura 2000."

Details

Künstler
IABO
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Limitierte Auflage
Titel des Kunstwerks
Taki 183 tribute Portrait
Technik
Offsetdruck
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Italien
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
30 cm
Breite
30 cm
Stil
Pop Art
Periode
2020 und ff.
Angeboten mit Rahmen
Nein
ItalienVerifiziert
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