Post-impressionist school (XX) - Flowers and apples on a white tablecloth





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Blumen und Äpfel auf einem weißen Tischbezug, originales postimpressionistisches Ölbild aus 1980–1990, Frankreich als Herkunft, 59 × 50 cm, eingerahmt, handsigniert, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Blumen und Äpfel auf weißer Tischdecke
1. TECHNISCHE ANGABEN
Titel: Blumen und Äpfel auf weißer Tischdecke
Autor: Omedes (Katalanische Schule, tätig in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts)
Chronologie: ca. 1960–1980
Technik: Öl auf Leinwand
Maße: 55 × 46 cm (Bild) · 57 × 48 cm (mit Rahmen)
Stil: Postimpressionismus / lyrischer Expressionismus
Erhaltungszustand: Sehr gut; festes Impasto, stabiler Chromatismus und alter Holzrahmen der Epoche
2. KOMPOSITIONSEIGENSCHAFTEN UND ICONOGRAFIE
Die Arbeit zeigt ein intimiertes Stillleben, gegliedert in zwei Hauptzentren: links eine Keramikvase mit rosafarbenen Blumen in lockerem, vertikalem Strich; rechts eine Schale mit Äpfeln, arrangiert auf einer weißen Tischdecke, behandelt mit breiter und lebhafter Pinselführung.
Der dunkle, tiefe Hintergrund verstärkt den Farbkontrast und lässt Volumen eher durch die Farbe als durch Linien hervortreten. Der Künstler misst dem malerischen Eindruck mehr Bedeutung zu als der reinen Beschreibung, verwendet sichtbare Impasto und eine Palette, die reich ist an Grün-, Karmin- und Ockertönen sowie warmen Weißtönen.
Ikonografisch verweist die Szene auf das klassische Motiv des häuslichen Stilllebens, verstanden als Raum des Gleichgewichts, der Stille und der Kontemplation, in dem alltägliche Gegenstände emotionale Resonanz gewinnen.
3. STIL, SCHULE UND VERGLEICHENDE BEWERTUNG
Dieses Werk fügt sich deutlich in die Tradition der katalanischen Schule der Nachkriegszeit ein, Erbin des Postimpressionismus und des moderaten Expressionismus. Der gestische Pinselstrich und die Betonung der Farbe rufen Affinitäten zu Joaquim Mir, Isidre Nonell oder, in einem intimistischeren Register, zu Ramon Rogent und bestimmten späten Stillleben von Maurice de Vlaminck.
Das Werk überzeugt durch ausgewogene Komposition, frische Farbgebung und eine ehrliche, direkte Ausführung, Qualitäten, die in der katalanischen Malerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sehr geschätzt werden. Es handelt sich um ein Werk bemerkenswerter dekorativer und malerischer Qualität, repräsentativ für eine ausgereifte, persönliche Sprache im katalanischen Kunstmilieu jener Zeit.
Der Verkäufer stellt sich vor
Blumen und Äpfel auf weißer Tischdecke
1. TECHNISCHE ANGABEN
Titel: Blumen und Äpfel auf weißer Tischdecke
Autor: Omedes (Katalanische Schule, tätig in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts)
Chronologie: ca. 1960–1980
Technik: Öl auf Leinwand
Maße: 55 × 46 cm (Bild) · 57 × 48 cm (mit Rahmen)
Stil: Postimpressionismus / lyrischer Expressionismus
Erhaltungszustand: Sehr gut; festes Impasto, stabiler Chromatismus und alter Holzrahmen der Epoche
2. KOMPOSITIONSEIGENSCHAFTEN UND ICONOGRAFIE
Die Arbeit zeigt ein intimiertes Stillleben, gegliedert in zwei Hauptzentren: links eine Keramikvase mit rosafarbenen Blumen in lockerem, vertikalem Strich; rechts eine Schale mit Äpfeln, arrangiert auf einer weißen Tischdecke, behandelt mit breiter und lebhafter Pinselführung.
Der dunkle, tiefe Hintergrund verstärkt den Farbkontrast und lässt Volumen eher durch die Farbe als durch Linien hervortreten. Der Künstler misst dem malerischen Eindruck mehr Bedeutung zu als der reinen Beschreibung, verwendet sichtbare Impasto und eine Palette, die reich ist an Grün-, Karmin- und Ockertönen sowie warmen Weißtönen.
Ikonografisch verweist die Szene auf das klassische Motiv des häuslichen Stilllebens, verstanden als Raum des Gleichgewichts, der Stille und der Kontemplation, in dem alltägliche Gegenstände emotionale Resonanz gewinnen.
3. STIL, SCHULE UND VERGLEICHENDE BEWERTUNG
Dieses Werk fügt sich deutlich in die Tradition der katalanischen Schule der Nachkriegszeit ein, Erbin des Postimpressionismus und des moderaten Expressionismus. Der gestische Pinselstrich und die Betonung der Farbe rufen Affinitäten zu Joaquim Mir, Isidre Nonell oder, in einem intimistischeren Register, zu Ramon Rogent und bestimmten späten Stillleben von Maurice de Vlaminck.
Das Werk überzeugt durch ausgewogene Komposition, frische Farbgebung und eine ehrliche, direkte Ausführung, Qualitäten, die in der katalanischen Malerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sehr geschätzt werden. Es handelt sich um ein Werk bemerkenswerter dekorativer und malerischer Qualität, repräsentativ für eine ausgereifte, persönliche Sprache im katalanischen Kunstmilieu jener Zeit.

