Tristan Mottier - Ligne de fuite






Verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Kunst und ist auf Nachkriegsfotografie und zeitgenössische Kunst spezialisiert.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Asphaltband zieht sich durch die wüstenhafte Landschaft, geradewegs zu einem entfernten Vulkan, der im Nebel gefroren scheint. Die gelben Linien, abgenutzt, erzählen von der Erosion der Zeit. Rundherum ragen Klippen wie Mauern eines vergessenen Canyons empor. Der Himmel, dramatisch, ist von einer schweren, fast heiligen Stille erfüllt.
Dieses Bild fängt einen suspendierten Moment ein: den Moment, in dem der Mensch, allein der Straße gegenüber, vorwärts geht trotz Unsicherheiten.
Jedes Detail – die Risse, das verschleierte Licht, die unvollkommene Symmetrie – lädt zu stiller Selbstreflexion ein. Es ist ein Duell zwischen Materie und Leere, zwischen dem Bekannten und dem, was noch entdeckt werden muss.
Vendu sans cadre
Verkauft ohne Rahmen
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Œuvre signée et numérotée 02072380
Signiertes und nummeriertes Werk 02072380
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Mots de l’artiste :
Worte des Künstlers:
« Ligne de Fuite, c’est l’écho visuel d’un moment que j’ai souvent ressenti dans ma vie : ce point devant soi, droit, évident… mais chargé d’inconnu. Cette route, c’est aussi celle que j’ai dû tracer seul, à contre-courant parfois, avec mes doutes, mes silences, ma volonté.
Elle parle d’avancer quand tout semble figé.
Elle parle de toi, de moi, de ceux qui refusent de faire demi-tour. »
Tristan Mottier
Ein Asphaltband zieht sich durch die wüstenhafte Landschaft, geradewegs zu einem entfernten Vulkan, der im Nebel gefroren scheint. Die gelben Linien, abgenutzt, erzählen von der Erosion der Zeit. Rundherum ragen Klippen wie Mauern eines vergessenen Canyons empor. Der Himmel, dramatisch, ist von einer schweren, fast heiligen Stille erfüllt.
Dieses Bild fängt einen suspendierten Moment ein: den Moment, in dem der Mensch, allein der Straße gegenüber, vorwärts geht trotz Unsicherheiten.
Jedes Detail – die Risse, das verschleierte Licht, die unvollkommene Symmetrie – lädt zu stiller Selbstreflexion ein. Es ist ein Duell zwischen Materie und Leere, zwischen dem Bekannten und dem, was noch entdeckt werden muss.
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Elle parle d’avancer quand tout semble figé.
Elle parle de toi, de moi, de ceux qui refusent de faire demi-tour. »
Tristan Mottier
