Chimú Ton Präkolumbianisches Doppelgefäß in Vogelform – zoomorphe Keramik mit Brückengriff - 15 cm





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Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes präkolumbianisches Doppelgefäß aus Keramik, ausgeführt in charakteristischer zoomorpher Gestaltung. Das Objekt besteht aus zwei kugelförmigen Kammern, die durch einen zentralen Steg verbunden sind und von einem elegant geschwungenen Brückengriff überspannt werden. Einer der Ausgießpunkte ist als stilisierter Vogelkopf modelliert, dessen reduzierte, aber prägnante Formgebung die symbolische Bedeutung tierischer Darstellungen innerhalb altamerikanischer Kulturen widerspiegelt.
Die harmonisch proportionierte Gesamtkomposition vereint Funktion und Skulptur in typischer Weise präkolumbianischer Keramikkunst. Die plastische Ausarbeitung zeigt ein sicheres Verständnis von Volumen und Balance: die weich gerundeten Körperflächen stehen im spannungsvollen Gegensatz zu den klar definierten Öffnungen und dem expressiven Kopfabschluss.
Besonders bemerkenswert ist die gewachsene Oberfläche mit tiefen Braun- und Schwarznuancen, die durch Brand, Nutzung und jahrhundertelange Alterung entstanden sind. Die feine, seidig wirkende Patina und die natürlichen Unregelmäßigkeiten der Oberfläche verleihen dem Gefäß eine authentische archäologische Präsenz. Solche Doppelgefäße wurden in präkolumbianischen Kulturen sowohl im rituellen als auch im alltäglichen Kontext verwendet und zählen heute zu den besonders geschätzten Formen altamerikanischer Keramik.
Das Stück überzeugt durch seine klare Linienführung, die ausgewogene Silhouette und die starke skulpturale Wirkung – ein Objekt mit musealer Ausstrahlung, das in jeder Sammlung antiker Kunst sofort Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Erhaltung: altersgemäß guter Zustand mit typischen, authentischen Gebrauch- und Alterungsspuren; insgesamt sehr harmonische Erscheinung.
Provenienz
Zu dem Objekt liegen keine schriftlichen Provenienzunterlagen vor.
Das Stück stammt aus der Sammlung Schuhmacher (Niederlande), einer Familienkollektion von Antiquariats- und Buchhändlern, die zugleich als Sammler tätig waren. Nach dem Tod des letzten Familienmitglieds wurden keine schriftlichen Nachweise überliefert.
Bekannt ist, dass die Familie ihre Objekte bereits ab den 1950er-Jahren über etablierte Kunsthändler in Amsterdam erwarb. Die Stücke befanden sich nachweislich bereits vor dem späten 1980er-Jahren im Familienbesitz, noch vor dem Tod des Familienvaters im Jahr 1986.
Seltenes präkolumbianisches Doppelgefäß aus Keramik, ausgeführt in charakteristischer zoomorpher Gestaltung. Das Objekt besteht aus zwei kugelförmigen Kammern, die durch einen zentralen Steg verbunden sind und von einem elegant geschwungenen Brückengriff überspannt werden. Einer der Ausgießpunkte ist als stilisierter Vogelkopf modelliert, dessen reduzierte, aber prägnante Formgebung die symbolische Bedeutung tierischer Darstellungen innerhalb altamerikanischer Kulturen widerspiegelt.
Die harmonisch proportionierte Gesamtkomposition vereint Funktion und Skulptur in typischer Weise präkolumbianischer Keramikkunst. Die plastische Ausarbeitung zeigt ein sicheres Verständnis von Volumen und Balance: die weich gerundeten Körperflächen stehen im spannungsvollen Gegensatz zu den klar definierten Öffnungen und dem expressiven Kopfabschluss.
Besonders bemerkenswert ist die gewachsene Oberfläche mit tiefen Braun- und Schwarznuancen, die durch Brand, Nutzung und jahrhundertelange Alterung entstanden sind. Die feine, seidig wirkende Patina und die natürlichen Unregelmäßigkeiten der Oberfläche verleihen dem Gefäß eine authentische archäologische Präsenz. Solche Doppelgefäße wurden in präkolumbianischen Kulturen sowohl im rituellen als auch im alltäglichen Kontext verwendet und zählen heute zu den besonders geschätzten Formen altamerikanischer Keramik.
Das Stück überzeugt durch seine klare Linienführung, die ausgewogene Silhouette und die starke skulpturale Wirkung – ein Objekt mit musealer Ausstrahlung, das in jeder Sammlung antiker Kunst sofort Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Erhaltung: altersgemäß guter Zustand mit typischen, authentischen Gebrauch- und Alterungsspuren; insgesamt sehr harmonische Erscheinung.
Provenienz
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Das Stück stammt aus der Sammlung Schuhmacher (Niederlande), einer Familienkollektion von Antiquariats- und Buchhändlern, die zugleich als Sammler tätig waren. Nach dem Tod des letzten Familienmitglieds wurden keine schriftlichen Nachweise überliefert.
Bekannt ist, dass die Familie ihre Objekte bereits ab den 1950er-Jahren über etablierte Kunsthändler in Amsterdam erwarb. Die Stücke befanden sich nachweislich bereits vor dem späten 1980er-Jahren im Familienbesitz, noch vor dem Tod des Familienvaters im Jahr 1986.
Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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